Zusatzinfo für die Vorstellung am morgigen Heiligabend, 24. Dezember, 11 Uhr im gemeinsamen Pausenhof der Priener Realschulen am Valdagno-Platz 1: Die Nachrage ist aktuell sehr groß. Alle möglichen Tickets werden im Vorverkauf freigegeben. Bei noch größerem Andrang ist jetzt noch eine weitere Vorstellung um 13 Uhr geplant!

Tageskasse / Einlass ab 10.30 Uhr.
Tickets: Für alle Bestellungen, deren Überweisung bis am Abend des 23. Dezember, eingehen, werden die Tickets per Mail verschickt. Sie müssen nicht ausgedruckt werden. Ein Handynachweis genügt. Wer noch keine Tickets bekommen hat, kann auch einen Überweisungs-Nachweis per Handy mitbringen.
Außerdem dran denken: Impf- oder Genesenennachweis sowie Peronalausweis mitbringen, für alle Personen, die älter sind als 12  Jahren. Vor Betreten des Geländes werden die Nachweise kontrolliert.
Außerdem Sitzpolster und Decken mitbringen, da es sich um eine Freiluft-Veranstaltung handelt. Eine Maskenpflicht besteht nicht.
Personen mit CoV-2 typoschen Symptomen können nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Entwickeln Besucher während der Veranstaltung Symptome, müssen sie diese unverzüglich verlassen.

 

Prien – Das Chiemsee-Kasperltheater spielt auch an Heiligabend Open Air, also im Freien und nach den aktuellen Hygieneschutzbedingungen. Die Vorstellung am 24.12 findet ab 11 Uhr im überdachten Pausenhof der Priener Realschulen statt.
Für Personen ab 12 Jahren gilt 2G , das heißt, es muss ein Impf- bzw. Genesenennachweis  vorgelegt werden. Ein zusätzlicher Testnachweis ist nicht notwendig. Unter freiem Himmel besteht keine Maskenpflicht.

Die Vorstellung dauern 35-40 Minuten. Der Kasperl hat genügend Sitzgelegenheiten im Gepäck. Der Pausenhof der Priener Realschulen ist überdacht. Allerdings werden witterungsgerechte Kleidung und Sitzpolster (Decken) empfohlen. Gleichzeitig wird auch eine Kinderbetreuung angeboten. Der Eintritt beträgt für Kinder 7 € pro Person (Aufpreis für Kinderbetreuung 5 € pro Person). Erwachsene bezahlen 10 €.

Zum Inhalt: Der bayerische Kasperl regt sich zuerst darüber auf, dass immer noch vom Weihnachtsmann oder dem Schristkind gesprochen wird („Bei uns in Bayern kimmt imma no des Christkind!“).
Der König singt eine ganze eigene, schräge Version von „O Tannenbaum“, die Prinzessin bekommt statt dem gewünschten Pony den gleichnamigen Haarschnitt beim Friseur und der Zauberer ist glücklich, weil ihm der Kasperl seinen Zauberstab wiederfindet.
Am Ende ist es die sprechende Zauberkugel, die für das kasperlgerechte „Happy End“ der Weihnachtsgeschichte von Stephan Mikat und seiner Tochter Denise sorgt. Und dann gibt es zum Schluss auch noch eine kleine weihnachtliche Überraschungsparty für die Kinder mit Seifenblasen und Gummibärchen.
Ticketvorverkauf und weitere Infos unter www.chiemsee-kasperl.de.Alle anderen geplanten Vorstelungen des Chiemsee Kasperltheaters in diesem Jahr wurden abgesagt.
Foto: Stephan Mikat: „Oberkasperl“ Stephan Mikat und seine Tochter Denise als „Weihnachtssternchen“