Tankrabatt läuft aus

Tankrabatt läuft aus

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Nur noch am heutigen Mittwoch, 31. August, greift der Tankrabatt.  Die Preise an den Zapfsäulen klettern aber schon seit einigen Tagen wieder deutlich in die Höhe.

 

„Vor allem in Süddeutschland ist Kraftstoff deutlich teurer als im Rest der Republik“, heißt es in der entsprechenden Mitteilung des ADAC. Nach seiner Einschätzung ist es nicht zwangsläufig, dass die Spritpreise pünktlich zum 1. September wieder sprunghaft steigen werden. „Die Tankstellen haben ein Interesse daran, noch im August niedrigversteuerten Kraftstoff in ihre Tanks zu füllen. Damit können sie sich auch über den 1. September hinaus auf dem Markt mit niedrigen Spritpreisen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen oder ihre Margen erhöhen.
Der Rat des ADAC: „Kraftstoffpreise im Blick behalten und grundsätzlich dann tanken, wenn sich hierfür eine günstige Gelegenheit bietet“. Für das Hamstern von Sprit gibt es vom ADAC ein klares „Nein“ wegen hohem Gefahrenpotential beim Transport und der Lagerung daheim. In Garagen dürfen zudem nur bestimmte – und gerade bei Benzin oftmals nur sehr geringe – Mengen an Kraftstoff gelagert werden.
(Quelle: Info ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto re)

40 Jahre ADAC Stauberater

40 Jahre ADAC Stauberater

München / Bayern –  Vor 40 Jahren wurden die ADAC Stauberater ins Leben gerufen. Längst  sind die „Gelben Engel“ der Urlauber zur festen Institution geworden und stehen mittlerweile sogar im Duden. Hier ein Rückblick.

ADAC. Motorrad-Flotte auf Tour

Die Pioniere von damals: Am 17. Juni 1982 gingen die ADAC Stauberater erstmals auf Patrouille, unter ihnen die Grüner Nikolaus Dezasse (zweiter von links) und Martin Mühlbauer (dritter von links). Foto: Copyright ADAC

Es ist eine Situation, die jeder kennt: Gerät man in einen Stau, interessieren genau zwei Fragen: „Wie lange wird es dauern?“ und „gibt es Umfahrungen?“. Genau diese Situation erlebten Nikolaus Dezasse (74) und Martin Mühlbauer (73) auf einer Dienstreise Anfang der 80-er Jahre. Die beiden Mitarbeiter des ADAC Südbayern waren in einem Mega-Stau auf der Brennerautobahn bei Innsbruck gefangen. Über eine Stunde kein Vor oder Zurück, keine Informationen, nichts. Auch in den Verkehrsnachrichten im Radio hofften die beiden vergebens auf Informationen. Es war die Geburtsstunde der ADAC Stauberater. Zurück in ihren Büros feilten sie die Idee aus und gingen in die Umsetzung. Fünf Stauberater-Motorräder sollten auf den südbayerischen Autobahnen unterwegs sein. Es mussten die Maschinen organisiert werden, Ausrüstung war notwendig – und Ausnahmegenehmigungen, damit die Helfer bei Stau die Autobahn betreten durften. „Wir mussten sogar den damaligen bayerischen Innenminister Edmund Stoiber persönlich von der Idee überzeugen, um an die Befreiung von der StVO zu kommen“, erinnert sich Nikolaus Dezasse.

Der Aufbruch
ins Ungewisse

Am 17. Juni 1982 war es schließlich soweit: Mühlbauer, Dezasse und vier weitere Pioniere gingen erstmals auf Patrouille. Ihre Mission: Staugeplagten Urlaubern zu helfen. Was auf sie zukam: unbekannt. Mit einfachem Werkzeug für Pannen und Erste-Hilfe-Material für Unfälle ausgerüstet schlengelten sie sich durch die oft kilometerlangen Blechlawinen. Über Funk konnte das Team Informationen über Staulänge, Unfallursache oder beispielsweise die Dauer der Aufräumarbeiten austauschen. Der Kontakt zur Autobahnmeisterei und Polizei war nur über die Notrufsäulen möglich. „In Zeiten des aufblühenden Auto-Tourismus und der Gastarbeiter, die zu Beginn der Ferien insbesondere in das frühere Jugoslawien und in die Türkei aufbrachen, gab es nicht selten stehenden Verkehr und die Menschen spielten Federball auf der Autobahn oder holten ihre Campingtische und -hocker aus den Autos“, erinnert sich Mühlbauer. Die tätige Hilfe der Stauberater stieß auf enorm positive Resonanz und die Gelben Engel der Urlauber wurden zur festen Institution. 1988 wurde der Begriff „Stauberater“ sogar in den Duden der deutschen Rechtschreibung aufgenommen und die Popularität nahm zu. Es folgten Fernsehauftritte in den Talkshows von bekannten Moderatoren wie Alfred Biolek, Robert Lemkes oder Dieter-Thomas Heck sowie Auszeichnungen, wie beispielsweise 1988 die Auszeichnung für besondere Verdienste zur Verbesserung der Mobilität im Tourismusverkehr anlässlich der Internationalen Touristikmesse in Berlin.

Stauberater Martin Mühlbauer links mit ADAC-Motorrad bei Dieter-Thomas Heck in der Show.

Stauberater Martin Mühlbauer (links) bei Dieter-Thomas Heck in der Show. Foto: Copyright ADAC

Mit den Jahren änderten sich auch die Aufgaben der Stauhelfer: Handys machten den Gang zur Notrufsäule überflüssig, Navigationsgeräte ersetzten Landkarten und Smartphones zeigten die Auslastung der Straße in Echtzeit. Auch der Charakter des Staus änderte sich. Wie, weiß Tanja Langer (53), langjährige Stauberaterin und eine von zwei Frauen in dem sonst männerdominierten Team. Aus Stillstand wurde zähfließender Verkehr, da auf den Schilderbrücken über der Fahrbahn je nach Auslastung automatisch das Tempo reguliert werden kann. „Früher fuhren die Autofahrer in unübersichtlichen Kurven manchmal nahezu ungebremst ans Stau-Ende. Zum Teil schlimme Auffahrunfälle waren die Folge“, erinnert sich die Münchnerin. Aber auch die Rettungskette wurde optimiert: Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr sowie Abschleppdienst gelangen heute sehr viel schneller an die Unfallstelle. Die A8 Stuttgart – München wurde auf sechs Streifen ausgebaut und auf der A9 München – Nürnberg wird die Pannenspur je nach Auslastung für den Verkehr freigegeben. Geändert haben sich auch die Reisegewohnheiten: „Statt einer mehrwöchigen Sommerreise unternehmen die Menschen mehrere Kurzurlaube oder machen Tagesausflüge“, zieht Tanja Langer den Vergleich zu früheren Jahren. Trotz aller technischer Neuerungen ist die Tätigkeit des Stauberaters durch nichts zu ersetzen. „Die Menschen schätzen den persönlichen Kontakt gerade in Ausnahmesituationen wie einem Unfall oder einer Panne, wenn die Urlaubsträume wie ein Kartenhaus zusammenfallen“, erzählt Langer und sieht in der Hilfe für andere Menschen auch die Motivation, das Wochenende auf der Autobahn zu verbringen, während andere am Badesee liegen.

Nikolaus Dezasse mit Motorrad auf der Straße - Archivbild ADAC

Nikolaus Dezasse war einer der Gründer der ADAC Stauberater. Seit 40 Jahren sind die „Gelben Engel“ der Urlauber Sommer für Sommer im Einsatz und helfen den Autofahrern auf dem Weg in die schönsten Wochen des Jahres. Foto: Copyright ADAC

Bis einschließlich 11. September sind die südbayerischen ADAC Stauberater jeweils an den Wochenenden noch im Einsatz. In ihren Koffern dabei haben sie Getränke, Spielsachen für Kinder, Landkarten für Umfahrungen sowie Verbandsmaterial, um bei Unfällen schnelle Erste-Hilfe leisten zu können.

Unterwegs sind sie auf der A9 München – Nürnberg, im Abschnitt zwischen Ingolstadt und dem Autobahnkreuz München-Nord, auf der A99 Ostumfahrung München, der A8 Ost München – Salzburg bis zum Grenzübergang sowie auf der Inntalautobahn A93 von Rosenheim bis zur Landesgrenze bei Kiefersfelden. Parallel zu den Stauberatern ist das mobile ADAC StauStudio unterwegs. Die rollende Verkehrsredaktion liefert aktuelle Meldungen in die Hörfunkstudios von Bayern 1 und Bayern 3 sowie den lokalen Rundfunksendern Radio Arabella, Radio Top FM, 95,5 Charivari München, Radio Gong 96,3, Radio Charivari Rosenheim sowie Radio Alpenwelle. Im vergangenen Jahr legten die 20 Stauberater insgesamt rund 36.000 Kilometer zurück.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsbild, Fotos: ADAC)

Jahresvignette 2022 in Österreich lohnt nicht mehr

Jahresvignette 2022 in Österreich lohnt nicht mehr

Bayern / Deutschland / Österreich –  Für Autofahrer und Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen, die bis Ende des Jahres regelmäßig nach Österreich reisen möchten, lohnt sich in Kürze der Kauf einer Jahresvignette nicht mehr. Die verschiedenen Kurzzeit-Vignetten stellen dort günstigere Alternativen dar. In anderen Ländern sind die Gültigkeit und die Angebotsform der Vignetten unterschiedlich, informiert der ADAC aktuell.

 

Österreich
Der Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt 93,80 Euro, für zwei Monate 28,20 Euro und das 10-Tages-Pickerl kostet 9,60 Euro. Vielfahrer können ab August die Zeit bis Ende November mit zwei Zwei-Monats-Vignetten überbrücken. Geldersparnis gegenüber der Jahresvignette: 37,40 Euro. Bereits ab 1. Dezember 2022 ist die Jahresvignette 2023 erhältlich und gültig.

Slowenien
Seit dem 1. Februar 2022 gilt hier nur noch die digitale Vignette. Die Jahresvignette kostet nach wie vor 110 Euro, eine Monatsvignette 30 Euro. Neu ist zudem, dass die slowenische Jahresvignette immer 12 Monate ab dem gewünschten Beginn gültig ist (z.B. 4.2.2022 bis einschließlich 4.2.2023) und sich die Jahresvignette somit das ganze Jahr über lohnt.

Schweiz
Ab dem 1. August 2022 ändert sich der Verkaufspreis der Schweizer Jahresvignette. Der neue Preis beträgt nun 42 Euro (Preis bis 31.7.2022: 39 Euro). Der Kaufpreis in der Schweiz bleibt unverändert bei 40 CHF.

Alle Informationen zu mautfreien Streckenabschnitten, zur digitalen Streckenmaut und zur digitalen Vignette gibt es hier.

Die Klebe-Vignetten für Österreich und die Schweiz sind erhältlich in allen ADAC Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr, gebührenfrei).
Die slowenische E-Vignette und die digitale Alternative zum österreichischen Pickerl sind in allen ADAC Geschäftsstelle erhältlich – nur beim Direktkauf entfällt die gesetzliche Sperrfrist, und die österreichische Vignette ist sofort gültig.
Unabhängig von der Vignette ist auf bestimmten Streckenabschnitten in Österreich zusätzlich eine Streckenmaut zu zahlen. Für die Brenner-, Tauern- und Pyhrn-Autobahn sowie den Arlbergtunnel und Karawankentunnel (Richtung Süden) gibt es im Vorverkauf digitale Mauttickets, mit denen die Kontrollstelle ohne anzuhalten passiert werden kann.
Wer die romantische Alpenroute über die Felbertauern- oder Großglockner Hochalpenstraße bevorzugt, bekommt die ermäßigten Mauttickets im Vorverkauf beim ADAC.
Wohnmobile über 3,5 Tonnen können mit der Camper Mautbox XXL von ADAC und DKV Mautkosten in 10 europäischen Ländern zusammen abrechnen lassen.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC Medien und Reise GmbH / Beitragsbild: Copyright:  ADAC Medien- und Reise-GMBH)

Reisewelle erreicht Scheitelpunkt

Reisewelle erreicht Scheitelpunkt

Bayern / Deutschland – Wer am kommenden Wochenende in die Ferien starten will, hat eine schlechte Wahl getroffen: Die Autofahrer erwartet laut ADAC eines der schlimmsten Stauwochenenden der Saison. Baden-Württemberg und Bayern starten als letzte Bundesländer in die Ferien. Aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und dem Süden der Niederlande rollt die zweite Reisewelle. Auf dem Heimweg sind inzwischen viele Autourlauber und Autourlauberinnen aus Skandinavien, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, wo bald wieder die Schule beginnt. Die Spitzenzeiten: Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag.

Wer nicht im Dauerstau stehen möchte, sollte über einen alternativen Reisetermin unter der Woche, zum Beispiel Dienstag oder Mittwoch, nachdenken.

Die besonders belasteten Staustrecken (beide Richtungen):

  • Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
  • Großräume Hamburg, Köln und München
  • A1 Lübeck – Bremen – Dortmund – Köln
  • A2 Dortmund – Hannover
  • A3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln – Oberhausen
  • A5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt –Karlsruhe – Basel
  • A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A7 Hamburg – Flensburg
  • A7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  • A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
  • A9 Halle/Leipzig – Nürnberg – München
  • A10 Berliner Ring
  • A61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
  • A81 Stuttgart – Singen
  • A93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A96 München – Lindau
  • A99 Umfahrung München

Auch die An- und Heimreise durch das benachbarte Ausland wird zeitweise zu Geduldsprobe. Auf der Tauern-, Fernpass-, Arlberg-, Rheintal-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie den Fernstraßen von und zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten wird die Kolonne abschnittsweise zum Erliegen kommen. Besonderheit Österreich: Entlang der Inntal-, Tauern- und Brennerautobahn ist wegen der Sperre von Ausweichrouten mit zusätzlich erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

An den Grenzen der europäischen Nachbarländer sollten Wartezeiten von mindestens 60 Minuten eingeplant werden, für Fahrten nach Slowenien und Kroatien, Griechenland und in die Türkei und zurück deutlich mehr. Bei der Ein- und Ausreise nach und von Deutschland sind die drei Autobahngrenzübergänge Suben (A3 Linz – Passau), Walserberg (A8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A93 Kufstein – Rosenheim) besonders staugefährdet.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sparpotenzial beim Tanken

Sparpotenzial beim Tanken

Rosenheim / Landkreis / Bayern / Deutschland – Durch die Wahl des richtigen Zeitpunktes können die Autofahrer beim Tanken deutlich mehr Geld sparen als im Vorjahr. Dies gilt vor allem für Dieselfahrer. Wie eine aktuelle ADAC Auswertung der durchschnittlichen Kraftstoffpreise im Tagesverlauf zeigt, können die Fahrer von Diesel-Pkw mehr als 16 Cent je Liter sparen, wenn sie statt zum teuersten Zeitpunkt des Tages zur günstigsten Uhrzeit tanken. Bei Super E10 beträgt das Sparpotenzial immerhin noch zehn Cent.

Über den ganzen Tag verteilt hat der ADAC wie im Vorjahr sieben regelmäßige Preisspitzen registriert. Der seit Jahren registrierte Trend zu immer mehr Wellenbewegungen im Tagesverlauf ist damit gebrochen. Bei der Untersuchung ging es darum, die durchschnittliche Tagesverlaufskurve der Benzin- und Dieselpreise für den Monat Mai und im gesamten deutschen Kraftstoffmarkt zu ermitteln.

Tanken ist morgens
nach wie vor am teuersten

Wie bisher ist Tanken morgens am teuersten. Der Höchststand der Kraftstoffpreise im Tagesverlauf wird nach 7 Uhr erreicht. Zwischen 5 und 11 Uhr schwanken die Preise recht stark und liegen dabei fast immer über dem Niveau des restlichen Tages. Ab dem Mittag sinken die Durchschnittspreise für Benzin und Diesel in regelmäßigen Wellenbewegungen bis gegen 22 Uhr. Von den niedrigsten Preisen des Tages können die Autofahrer zwischen 20 und 22 Uhr profitieren. Auch der Zeitraum zwischen 18 und 19 Uhr ist relativ preisgünstig. Während der Nacht gibt es kaum Preisänderungen. Die nächtlichen Preise liegen im Vergleich zu anderen Tageszeiten im mittleren Bereich.
Laut ADAC fällt auf, wie teuer es besonders für Dieselfahrer ist, am Morgen zu tanken. So liegt der Dieselpreis morgens nach sieben Uhr um 12 Cent über dem Tagesdurchschnittspreis. Benzin kostet in der Tagesspitze um gut sechs Cent mehr als im Tagesdurchschnitt. Die sich anschließenden Wellenbewegungen der Preise beider Kraftstoffsorten finden weitgehend parallel statt.
Im vergangenen Jahr fiel die Spanne zwischen dem teuersten und dem billigsten Tankzeitpunkt deutlich kleiner aus. Damals konnten Tankstellenkunden durch die Wahl des richtigen Tankzeitpunkts mehr als sieben Cent je Liter Super E10 und rund sechseinhalb Cent je Liter Diesel sparen. Die im Mai 2022 festgestellte Differenz bietet laut ADAC einen deutlich größeren Anreiz, zu einem möglichst günstigen Zeitpunkt eine Tankstelle anzusteuern.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schmankerl für das Auge in Neubeuern

Schmankerl für das Auge in Neubeuern

Neubeuern / Bad Aibling / Landkreis Rosenheim –  Rund 7000 Oldtimer sind beim Bayerischen Oldtimer-Festival in Bad Aibling vertreten. Heute ist Endspurt (wir berichteten). Am gestrigen Freitag ging es gegen 18 Uhr durch Neubeuern – eine Zeitreise der besonderen Art, wie diese Fotos von Hendrik Heuser zeigen.
(Quelle: Info / Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)
Oldtimer-Festival Bad Aibling, Durchfahrt durch Neubeuern
Roter Oldtimer in Neubeuern
Silberner Oldtimer-Kaefer
Roter Oldtimer bei Fahrt durch Neubeuern
Oldtimer-Festival Bad Aibling, Oldtimer fahren durch Markt Neubeuern