Balkon bepflanzen: Welche Pflanzen sind geeignet?

Balkon bepflanzen: Welche Pflanzen sind geeignet?

Deutschland / Bayern / Rosenehim – Ein Balkon lässt sich mit der richtigen Bepflanzung in eine attraktive und lebendige Fläche verwandeln – unabhängig von seiner Ausrichtung. Ob sonnig, halbschattig oder schattig: Für jeden Standort gibt es geeignete Pflanzen.

Von der Bepflanzung hat man nicht nur selbst etwas auch Rückzugsorte und Nahrungsquellen für Vögel, Insekten und Schmetterlinge entstehen.

Sonnige Balkone

Sonnige Balkone bieten ideale Bedingungen für robuste, sonnenliebende Pflanzen wie etwa Auberginen, Chilis, Gurken,  Kartoffeln, Zucchinis, Radieschen, Melonen, Erdbeeren, Geranien, Petunien, Lavendel, Thymian, Salbei, Dahlien und Olivenbäume.

Balkone im Halbschatten

Balkone mit Ost- oder Westausrichtung genießen morgens oder abends Sonne, das ist ideal für Pflanzen, die Licht lieben, aber keine pralle Mittagssonne vertragen zum Beispiel Paprika, Salat, Hortensien, Karotten, Petunien und Glockenblumen.

Schattige Ecken auf dem Balkon

Auch in schattigen Ecken fühlen sich einige Planzen auf dem Balkon wohl. Hier kann man Minze, Spinat, Kohlrabi, Mangold, Blumenkohl, Brokkoli, Rote Beete, Fleißiges Lieschen und Fuchsien gut einpflanzen.

Vertikale platzsparende Lösungen auf dem Balkon

Auch bei wenig Platz spricht nichts gegen eine Bepflanzung hier eignen sich zum Beispiel Pflanzen die gerne in die Hohe wachsen: etwa Erbsen, Tomaten, Gurken, Bohnen, Klettererdbeeren, Efeu, Clematis und Kriechspindel.
Für kleine Balkone sind platzsparende Lösungen wie Hängeampeln, Pflanzregale oder Kübel ideal.
Hier findet Ihr ein passendes Pflanzregal: Pflanzen auf Bakon. (Anzeige Affiliate-Link)

Der richtige Zeitpunkt zum Pflanzen 

Die beste Zeit, um den Balkon zu bepflanzen, ist der Frühling, idealerweise zwischen April und Mai. Dann ist die Frostgefahr vorbei und die Pflanzen haben genug Zeit, um kräftig zu wachsen.
(Quelle: Artikel Pauline Obermaier / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Priener Frühlingserwachen: Bunde Bepflanzung und Österliche Deko

Priener Frühlingserwachen: Bunde Bepflanzung und Österliche Deko

Prien / Landkreis Rosenheim – Der Frühling wird in Prien am Chiemsee von einem farbenprächtigen Ortsbild begrüßt, 3.800 Frühjahresblumen werden gepflanzt. Die Gärtnereimitarbeiter der Marktgemeinde sorgen für die bunte Bepflanzung und montieren österliche Holzobjekte.

Unter dem Motto „Priener Frühlingserwachen“ erblüht die Marktgemeinde. Nachdem bereits im Herbst 2024 rund 4.500 Blumenzwiebeln und -knollen gesteckt wurden, bringen die Mitarbeiter der Gemeindegärtnerei in diesen Tagen zirka 3.800 Frühjahrsblumen in den Boden.
„Die Frühjahrsbepflanzung ist der Auftakt der jahreszeitlichen Wechselbepflanzung, bei der wir die Verkehrsinseln, fast hundert Pflanzschalen im Ort und an den Schären sowie zahlreiche Blumenbeete in öffentlichen Grünanlagen Jahr für Jahr mit rund 15.800 verschiedenen Pflanzenarten und -sorten farbenfroh gestalten“, erklärt der Leiter der Gärtnerei Gerhard Schmidbauer.
Ein beliebter Klassiker unter den Frühlingsboten ist das Stiefmütterchen, welches mit seinen leuchtenden Blüten über mehrere Wochen hinweg strahlt. Doch auch die Insekten erfreuen sich an der bunten Pracht – Frühblüher wie beispielsweise Krokusse, Primeln, Vergissmeinnicht und Hyazinthen sind eine Nahrungsquelle und bieten den Tieren eine Starthilfe in das neue Jahr.
Für zusätzliche Farbtupfer auf den öffentlichen Plätzen der Seegemeinde sorgen in diesem Frühjahr wieder die von den Kindern und Jugendlichen der Priener Schulen, Kindergärten und -tagesstätten sowie den PrienPartnern, Einzelhändlern, Unternehmen, Vereinen, Künstlern und ortsansässigen Kirchen gestalteten Hasen und Eier aus Holz.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Hasenhochzeit an der Taufkapelle St. Johannes der Täufer in Prien am Chiemsee. Copyright Anita Berger)

Wanderung zum Sonnenaufgang in Oberaudorf

Wanderung zum Sonnenaufgang in Oberaudorf

Oberaudorf / Landkreis Rosenheim – Am Samstag, 5. April, startet um 5:30 Uhr eine Wanderung zum Sonnenaufgang an der Talstation Erlebnisberg Hocheck.

Die etwa 3 Kilometer lange Strecke führt auf einem Forstweg zum Gipfel, von dem aus ein atemberaubender Blick auf die umliegende Bergwelt und auf Oberaudorf geboten wird. Teilnehmer sollten robuste Bergschuhe, eine Stirnlampe (bei Bedarf ausleihbar) sowie Wechselkleidung und Verpflegung mitbringen. Die Wanderung dauert zirka 3 Stunden und umfasst 300 Höhenmeter. Anmeldungen sind bis zum 4. April, 17 Uhr unter +49 179 6102984 möglich. Die Teilnahme ist auf eigene Gefahr.
(Quelle: Artikel: Pauline Obermaier / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Am Nepomukbrunnen kehrt der Frühling ein

Am Nepomukbrunnen kehrt der Frühling ein

Rosenheim – Rechtzeitig mit Beginn des Frühlings wird es auch in der „Guten Stube“ am Max-Josef-Platz wieder Zeit für den Frühjahrsflor. Der Nepomukbrunnen ist jetzt wieder mit Blumen Geschmückt.

Die Firma Bensegger hat sich als traditionsreiches Rosenheimer Unternehmen wieder bereiterklärt, die Kosten für die Bepflanzung des Nepomukbrunnens für 2025 zu übernehmen. Firmenchef Andreas Bensegger freut sich, hiermit einen Beitrag für die Attraktivität der Fußgängerzone leisten zu können.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Bensegger und Stadtgärtner Martin Grill Copyright Stadt Rosenheim.)

Frühjahrsblumen oft giftig für Hunde

Frühjahrsblumen oft giftig für Hunde

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Schneeglöckchen am Wegesrand, ein Blütenmeer im Park oder prachtvolle Pflanzen im heimischen Beet: Im Frühling entfaltet die Natur ihre ganze Schönheit und bietet Hundefreunden wundervolle Anblicke. Auch so mancher Vierbeiner wird beim Gassi-Gehen oder beim Auslauf im Garten von den Blumen magisch angezogen, schnuppert daran, möchte sie anknabbern oder sogar die Blumenzwiebeln ausbuddeln. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn viele Frühblüher sind giftig für Hunde.

„Schnee- und Maiglöckchen, Narzissen, Tulpen und Veilchen beispielsweise enthalten Stoffe, die bei Hunden Vergiftungserscheinungen auslösen können“, sagt Tierärztin Dr. Tina Hölscher. Die Giftstoffe sitzen dabei in verschiedenen Pflanzenteilen; die höchste Konzentration findet sich meist in den Blumenzwiebeln. „Besonders häufig treten derlei Vergiftungen im Frühjahr und im Herbst auf – wenn die Blumen blühen und wenn sie gepflanzt werden. Je nach Art und gefressener Menge kann es von leichten Symptomen wie Speicheln und Durchfall bis zu Herzproblemen kommen. In schweren Fällen kann die Vergiftung sogar zum Tod führen, wenn die Tiere nicht rechtzeitig behandelt werden.“

Tipps für die Pflanz- und Blütezeit

Damit der Blütentraum nicht zum Albtraum wird, sollten Frauchen und Herrchen beim Spaziergang und im eigenen Garten darauf achten, dass ihre Hunde keine Blumen fressen oder in bepflanzten Flächen graben. Darüber hinaus lässt sich möglichen Gefahren vorbeugen, indem die Zwiebeln der Frühblüher stets außerhalb der tierischen Reichweite aufbewahrt werden. Beim Anlegen der Beete sollten Hundehalter die Blumenzwiebeln zudem so tief eingraben, dass ihre Vierbeiner nicht in Versuchung geraten, sie auszubuddeln und aufzufressen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, entscheidet sich von vornherein für Pflanzen, die für Hunde unbedenklich sind. Dazu zählen zum Beispiel Sonnenblumen, Ringelblumen und Lavendel. Sie werden im Frühjahr eingepflanzt und stehen im Sommer in voller Blüte.

Giftige Pflanze gefressen? Schnell zum Tierarzt!

„Hat ein Hund doch einmal Blumenzwiebeln oder Teile von für ihn giftigen Pflanzen gefressen, sollte sein Halter ihn so schnell wie möglich zum Tierarzt bringen“, rät Dr. Hölscher. „Dieser kann ein Präparat spritzen, das Erbrechen auslöst. So verlässt das Gift den Körper, ohne Schaden anzurichten. Das funktioniert allerdings nur ein bis zwei Stunden nach dem Verschlucken der Pflanzenteile. Vergeht mehr Zeit, zeigt der Hund meist schon Symptome, die dann behandelt werden müssen.“ Für eine gezielte Behandlung ist es oft hilfreich, wenn Tierfreunde Teile der gefressenen Pflanzen oder die Verpackung der Blumenzwiebeln mit in die Praxis bringen.

„Bei einem Vergiftungsverdacht können Halter ihren Hunden auch Aktivkohle verabreichen“, ergänzt die Expertin. „Die Kohle bindet Toxine im Darm und verhindert die Aufnahme in den Körper. Allerdings wird sie oft viel zu niedrig dosiert. Pro Kilogramm Körpergewicht braucht ein ganzes Gramm Kohle, damit diese ihre Wirkung entfalten kann.“ Im Zweifelsfall sollte man hier ebenfalls Rücksprache mit dem Tierarzt halten.
Mit ein bisschen Vorsicht und Achtsamkeit muss es zu all dem aber erst gar nicht kommen. Dann können Mensch und Tier den Frühling mit all seinen fröhlichen Farben unbeschwert genießen.
(Quelle: Pressemitteilung Industrieverband Heimtierbedarf IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hurra! Der Frühling ist wieder da

Hurra! Der Frühling ist wieder da

Aschau / Landkreis Rosenheim – Im April 2024 geht es durch ein Wechselbad der Gefühle. Zwischen schon hochsommerlichen Temperaturen und erneuten Wintereinbruch war in den vergangenen Wochen alles mit dabei.

Schnee, Graupelschauer, Regen, Kälte, Wind, grauer Himmel und Kälte – all das gehört jetzt endlich der Vergangenheit an. Pünktlich zum Start in das Wochenende geht es mit den Temperaturen bergauf. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint. Auch das Bergsteigerdorf Sachrang präsentiert sich am heutigen Freitag (26.4.2024) wieder in blühender Pracht. Also, nichts wie hinaus in die schöne Natur. 😀🌷🌹🌼🌹
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Sachrang / Beitragsbild: H. Reiter)