Fressnapf Österreich unterstützt Gut Aiderbichl mit Spenden

Fressnapf Österreich unterstützt Gut Aiderbichl mit Spenden

Henndorf / Österreich – Fressnapf Österreich hat Gut Aiderbichl mit einer Geldspende in Höhe von 10.000 Euro unterstützt und im Rahmen einer Kooperation im Jahr 2025 insgesamt 4,7 Tonnen Futter für die geretteten Tiere gesammelt.

Die feierliche Übergabe des Spendenschecks auf Gut Aiderbichl Henndorf (Salzburg) erfolgte in weihnachtlicher Atmosphäre. Hermann Aigner, Geschäftsführer von Fressnapf Österreich, übergab die Spende, die die Versorgung, Pflege und medizinische Betreuung der Tiere unterstützt. Dieter Ehrengruber, Geschäftsführer von Gut Aiderbichl, bedankte sich: „Wir bedanken uns von Herzen bei Fressnapf Österreich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die wertvolle Unterstützung – im Namen unserer geretteten Tiere.“

Fressnapf, führender Fachhändler für Tiernahrung und -zubehör in Österreich, ermöglichte durch Promotion-Aktionen in ausgewählten Filialen die Gewinnung neuer Unterstützerinnen und Unterstützer. So konnten neben der finanziellen Spende auch 4,7 Tonnen Futter für die Tiere gesammelt werden. Ehrengruber betont: „Die große Hilfsbereitschaft zeigt einmal mehr, wie stark das Bewusstsein für Tierwohl in der Gesellschaft verankert ist.“
Quelle:(Pressemitteilung Gut Aiderbichl / Beitragsbild: Copyright Gut Aiderbichl) 

Winterurlaub in Österreich: Strenge Regeln für Autofahrer

Winterurlaub in Österreich: Strenge Regeln für Autofahrer

Rosenheim / Bayern / Österreich – Wer in den Weihnachtsferien mit dem Auto nach Österreich reist, sollte sich auf strenge Verkehrsregeln einstellen. Laut ADAC Südbayern können Geschwindigkeitsverstöße, fehlende Rettungsgassen oder falsche Ausrüstung teuer werden – teilweise drohen Bußgelder von mehreren Tausend Euro.

Verkehrsexperte Alexander Kreipl vom ADAC Südbayern weist darauf hin: „Gerade die Kontrollmethoden wie Section-Control oder flexible Tempolimits im Rahmen des Immissionsschutzgesetzes sind für viele Autofahrer ungewohnt. Wer die Regeln missachtet, riskiert nicht nur empfindliche Strafen, sondern gefährdet auch die Sicherheit.“

Hohe Strafen bei Geschwindigkeitsverstößen

In Österreich gibt es keinen festen Bußgeldkatalog. Stattdessen sind Höchststrafen festgelegt, die je nach Bundesland und Einzelfall variieren. Besonders schwere Verstöße, etwa massive Geschwindigkeitsüberschreitungen, können Strafen von bis zu 7.500 Euro nach sich ziehen. In gravierenden Fällen darf die Polizei Fahrzeuge sogar sicherstellen, dauerhaft einziehen oder versteigern – auch ausländische Pkw sind davon betroffen.

Die üblichen Tempolimits liegen bei 50 km/h in Ortsgebieten, 100 km/h auf Freilandstraßen und 130 km/h auf Autobahnen. Unter dem Immissionsschutzgesetz-Luft (IG-L) können diese Limits kurzfristig auf 100 km/h oder 80 km/h reduziert werden. Verstöße werden streng kontrolliert. Section-Control-Anlagen messen die Durchschnittsgeschwindigkeit über längere Strecken, zusätzlich kommen mobile Messsysteme, etwa in Baustellenbereichen, zum Einsatz. Ausnahmen gelten nur für klar erkennbare Elektrofahrzeuge.

Rettungsgasse und Ausrüstung

Die Bildung einer Rettungsgasse wird streng überwacht. Schon bei stockendem Verkehr müssen Autofahrer freie Bahn für Einsatzfahrzeuge lassen. Wer dies unterlässt, zahlt bis zu 726 Euro, wer Rettungskräfte behindert, bis zu 2.180 Euro.

Zwischen 1. November und 15. April gilt situative Winterreifenpflicht. Auf Bergstraßen oder bei starkem Schneefall können Schneeketten vorgeschrieben sein. Wer ohne die vorgeschriebene Ausrüstung unterwegs ist, riskiert Bußgelder bis 5.000 Euro. Vor Fahrtantritt sollten Fahrer unbedingt mit der Handhabung der Ketten vertraut sein.

Fahrverbote in Tirol

Um Anwohner vor starkem Reiseverkehr zu schützen, verhängt Tirol erneut Abfahrtssperren für den überregionalen Durchgangsverkehr. Sie gelten vom 20. Dezember 2025 bis Ostermontag, 6. April 2026, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen auf ausgewählten Straßen in den Bezirken Kufstein, Reutte und Imst. In Schwaz gelten die Fahrverbote samstags bis 28. März 2026. In Innsbruck und Innsbruck Land starteten die Verbote am gestrigen Samstag, 27. Dezember und enden am 1. März 2026. Dosierampeln regeln zusätzlich den Verkehr. Wer gegen die Fahrverbote verstößt, wird auf die ursprüngliche Route zurückgeleitet, was erheblichen Zeitverlust verursachen kann.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsibild: Symbolfoto ai)

Erholung für Senioren in Bad Hofgastein

Erholung für Senioren in Bad Hofgastein

Bas Hofgastein / Rosenheim – Für den Zeitraum von 28. September bis 5. Oktober bietet das Rote Kreuz Rosenheim eine Seniorenerholungsreise nach Bad Hofgastein in Österreich an.

Das Ortszentrum Von Bad Hofgastein bietet eine Fußgängerzone mit Geschäften, Restaurants und einem großen Kurpark.
Das Johannesbad Hotel Palace befindet sich inmitten eines großen Gartens und einer Parkanlage. Auf der Sonnenterrasse kann man gemütlich sitzen und die Spazierwege laden zum Flanieren ein. Im Panoramahallenbad kann man sich im Gasteiner Thermalwasser entspannen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit die Solegrotte und Aquafitness und weitere Hotelangebote zu nutzen.
Eine Anmeldung für die Reise ist bis 11. August möglich. Weitere Infos gibt es unter Tel. 08051/9652211 oder unter www.brk-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Dauerregen: die Lage am Sonntag (15.9.2024)

Dauerregen: die Lage am Sonntag (15.9.2024)

Rosenheim / Region, / Bayern / Österreich –  Am gestrigen Samstagabend (13.9.2024) verabschiedete sich der Dauerregen aus der Region Rosenheim (wir berichteten). Ganz gebannt ist die Gefahr aber auch bei uns noch nicht. Neue ergiebige Regenfälle sind bereits wieder angekündigt.

Insgesamt ist die Schadenslage in der Region Rosenheim trotz der vielen Stunden intensiven Regens glücklicherweise bisher stark überschaubar. Nachdem der Regen in den gestrigen Abendstunden versiegte, sind die Pegelstände der Gewässer allesamt wieder gesunken.

Aus der Gemeinde Brannenburg wurde uns am gestrigen Abend noch gegen 22 Uhr ein Stromausfall gemeldet. Ob es dabei einen Zusammenhang mit dem Regen gibt, ist aber noch unklar.

Motorboot fällt Starkregen zum Opfer

Am Chiemsee ist ein Motorboot den Starkregen zum Opfer gefallen, wie die Polizeiinspektion Prien meldet. Gegen 18.30 Uhr bemerkte ein 35-jähriger Eggstätter, dass am Sportboothafen in Breitbrunn am Chiemsee ein offenes Motorboot nicht mehr an seinem Anlegeplatz stand, obwohl er es dort noch gegen 12 Uhr gesehen hat. Bei genauerem Hinsehen wurde im klar, dass das Boot gesungen war und Kraftstoff austrat. Die Feuerwehr Breitbrunn verhinderte eine Verbreitung des Ölfilms.
Die Polizei geht davon aus, dass das Boot aufgrund der Schwere des Stauwassers gesunken ist. Zu großen Verunreinigungen des Wassers kam es, nach Aussage der Polizei, nicht.

In der Nacht könnte das VB-Tief in die Region zurückkommen

Leider ist es derzeit noch zu früh für eine endgültige Entwarnung. Denn laut Unwetterservice Südostbayern auf Facebook besteht die Gefahr, dass das VB-Tief in der Nacht zum morgigen Montag (16.9.2024) rückläufig wird und über Tschechien und Sachsen zurück in Richtung Alpenrand zieht. Betroffen wären dann wohl insbesondere das Berchtesgadener Land, der Raum Traunstein und der Landkreis Rosenheim. „Von Sonntag-Nacht bis voraussichtlich Dienstag könnten dort zu den bereits gefallenen Niederschlägen zusätzlich bis zu 100 Liter pro Quadratmeter hinzukommen, in Staulagen noch mehr möglich“, schreibt dazu der Unwetterservice Südostbayern, verbunden mit der Hoffnung, dass dieser Fall nicht eintreten wird. 😅

Katastrophenalarm in Niederösterreich

Zuletzt noch ein Blick zum Stand der Lage in unser Nachbarland Österreich. Die Lage dort ist mit Blick auf Medienberichten und Beiträgen und Videos auf Social-Media leider am heutigen Sonntagmorgen extrem angespannt. Gesamt Niederbayern wurde mittlerweile zum Katastrophengebiet erklärt. Es gibt eine Reisewarnung. Die österreichische Bahn rät aktuell bis Sonntagabend von nicht notwendigen Reisen ab.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

DWD-Warnung vor Dauerregen in der Region Rosenheim

DWD-Warnung vor Dauerregen in der Region Rosenheim

Rosenheim / Landkreis / Region – Schon seit Tagen liest man immer wieder von Meldungen über eine brisante Wetterlage, die sich in den kommenden Tagen zuspitzen könnte. Nun gibt es eine Unwetterwarnung vor ergiebigem Dauerregen auch für die Region Rosenheim.

Screenshot DWD: Unwetterwarnung vor Dauerregen in der Region Rosenheim

Der DWD warnt vor ergiebigem Dauerregen am Alpenrand. Foto: Screenshot DWD

Österreich, Tschechien und Polen könnte es besonders hart treffen

Vor allem betroffen sind laut aktuellen Modellrechnungen Teile von Österreich, Tschechien und Polen. Dort trifft man auch schon erste Vorbereitungen. In Österreich gibt es bereits erste Sicherheitssperren von Straßen in den höheren Lagen, denn dort kommt der viele Niederschlag nicht als Regen sondern aufgrund des Temperatursturzes in Form vom Schnee vom Himmel herunter. Gerechnet wird zudem mit Murenabgängen und Überschwemmungen.

Unwetterwarnung in der Region Rosenheim aktiv

Doch auch in der Region Rosenheim konnte es zu Problemen kommen. Der DWD hat eine Unwetterwarnung vor ergiebigem Dauerregen herausgegeben, gültig vom heutigen Donnerstag, 20 Uhr, bis Sonntag, 15. September, 6 Uhr. Erwartet werden Niederschlagsmengen zwischen 60 Liter pro Quadratmeter und 90 Liter pro Quadratmeter.

Warnung auch im Berchtesgadener Land

Noch größere Niederschlagsmengen erwartet man im Berchtesgadener Land. Laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes dort sind Gesamtmengen von 80 bis 120 Liter pro Quadratmeter wahrscheinlich. In Staulagen könnten Menten bis 140 Liter pro Quadratmeter erreicht werden.
Folge: Kleinere Bäche und Flüsse könnten gerade im südlichen Landkreis über die Ufer treten. Hochwasser ist auch an Salzach und Saalach möglich. In Höheren Lagen gibt es auch dort Neuschnee bis 5 Zentimeter. In den Berchtesgadener Alpen ist sogar mit 20 Zentimeter Neuschnee zu rechnen.
Das Landratsamt Berchtesgadener Land hat eine Empfehlung an die Bürger herausgegeben. Darin wird gebeten, überflutete Abschnitte zu meiden und das Verhalten im Straßenverkehr generell anzupassen.
Außerdem empfiehlt das Landratsamt während der Starkregen- und Schneeperioden keine Bergtouren unternehmen und Urlaubsgäste auf die bestehenden Gefahren hinzuweisen. Auch nach Abklingen der Regenfront sei noch mit erheblichen Schneemengen auf den Bergen zu rechnen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild. Symbolfoto re / Foto: Screenshot DWD)

Asfinag meldet Netzwerk-Ausfall

Asfinag meldet Netzwerk-Ausfall

Österreich / Bayern – Asfinag meldet Netzwerkausfall. Seit 9 Uhr am heutigen Montagmorgen kommt es deswegen zu Problemen bei der Steuerung der Tunnel und Verkehrsbeeinflussungsanlagen auf allen österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen. Drei Tunnel in Tirol sind gesperrt.

Der aktuellen Pressemitteilung zufolge sind folgende Tunnel in Tirol gesperrt: Arlberg, Roppener und Perjentunnel. Alle anderen Anlagen seien jedoch weiter in Betrieb. Zusätzlich lange Tunnel wie den Grazer Plabutschtunnel habe die Asfinag als Vorsichtsmaßnahme mit Personal an den Portalen besetzt.
Die Verkehrssicherheit sei durch den Netzwerkausfall aber nicht beeinträchtigt. Alle Tunnelsicherheitseinrichtungen wie etwa die Lüftung würden zu 100 Prozent autark funktionieren und im Falle eines derartigen Ereignisses automatisch starten.
Es kommt aber wohl streckenweise zu Staus. Dazu gingen bei Innpuls.me jetzt schon einige Meldungen von Lesern ein, die derzeit auf Österreichs Straßen unterwegs sind.
(Quelle: Pressemitteilung asfinag.at / Beitragsbild: Symbolfoto re)