Arbeitsunfall in Pasing: 52-jähriger DB-Mitarbeiter leicht verletzt

Arbeitsunfall in Pasing: 52-jähriger DB-Mitarbeiter leicht verletzt

Pasing / München – Am Dienstabend (12.8.2025) kam es im DB-Betriebswerk Pasing (München) zu einem Arbeitsunfall. Ein 52-jähriger Österreicher erlitt einen Stromschlag und zog sich dabei leichte Verletzungen zu.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 21:30 Uhr arbeiteten im Bahnbetriebswerk Pasing ein 52-jähriger Elektroniker auf dem Dach und ein 34-Jähriger im Inneren eines Zuges. Den Strom stellte, wie Ermittlungen ergaben, der 52-Jährige selbst ab. Der österreichische Handwerker prüfte auf dem Dach des Zuges die Funktionsfähigkeit einer Klimaanlage. Dabei erlitt er einen Stromschlag mit 1.000 Volt. Sein Arbeitskollege verständigte daraufhin den Rettungsdienst. Bundespolizisten nahmen den Sachverhalt auf. Der 52-Jährige trug augenscheinlich leichte Brandverletzung an der Hand davon und wurde im Anschluss in ein Klinikum eingeliefert. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Bundespolizei von einem Unfall ohne Fremdverschulden aus; ein technisches Versagen kann nicht ausgeschlossen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Bahnhof Pasing: 21-jähriger Deutsch-Italiener sorgt für Aufregung im Regionalexpress

Bahnhof Pasing: 21-jähriger Deutsch-Italiener sorgt für Aufregung im Regionalexpress

Pasing / München – Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es am Dienstagabend (11..2025) im Pasinger Bahnhof: ein 21-jähriger Deutsch-Italiener wirkte von seiner optischen Erscheinung her so, als führe er Sprengstoff mit sich. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Dienstagabend (11. Februar) kam es im Pasinger Bahnhof nach einer gemeldeten optischen Verhaltensauffälligkeit eines 21-Jährigen im RB 96 zu einem größeren Polizeieinsatz. Gefährdungen für Reisende bestanden nicht!
Gegen 19:00 Uhr wurde aus dem Regionalexpress (RB 96, Zuglauf Memmingen – Hauptbahnhof) ein Mann gemeldet, dessen Optik eine mögliche Sprengstoffmitnahme nicht ausschließen ließ. Der Arverio-Zug wurde daraufhin im Bahnhof Pasing unter Einsatz zahlreicher Beamter der Bundes- und Landespolizei gestoppt.
Ermittlungen ergaben, dass der verdächtige 21-jährige Deutsch-Italiener lediglich ein Ladekabel am Körper mit sich führte, dass versehentlich von einem Mitreisenden als „auffällig“ geschildert worden war. Da während der Mitteilung der Kontakt über Dritte zur Polizei bzw. zum Mitteiler abriss, konnten zunächst weitere Details nicht abschließend geklärt werden.

Der 21-Jährige aus Fischbachau, Landkreis Miesbach, besaß kein Ticket, war zudem mit 2,48 Promille alkoholisiert. Aufgrund von geäußerten Eigengefährdungshinweisen – anlässlich polizeilicher Maßnahmen – wurde er von der Bayerischen Polizei zur weiteren gesundheitlichen Abklärung in eine Klinik eingewiesen. Die Bundespolizei ermittelt gegen den Deutsch-Italiener wegen des Erschleichens von Leistungen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schlägerei am Pasinger Bahnhof

Schlägerei am Pasinger Bahnhof

München – Nach einem Streit zwischen zwei Personengruppen kam es am Sonntagabend (12.1.2025) am Bahnhof Pasing (München) zu einer Schlägerei zwischen zwei 15-Jährigen und einem 21-Jährigen. Die Jugendlichen flüchteten beim Erblicken der Einsatzkräfte, konnten aber festgenommen werden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 21.45 Uhr geriet ein 21-jähriger Deutscher mit einem 15-jährigen Kosovaren und einem 15-jährigen Deutschen im Personentunnel des Bahnhofs Pasing in Streit. In der Folge schlugen die Jugendlichen aus München gemeinsam auf den 21-Jährigen ein, was durch eine auf den Vorfall aufmerksam gewordene Streife der Deutsche Bahn Sicherheit unterbunden werden konnte.
Die Sicherheitskräfte trennten die Parteien bis zum Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Bundespolizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchteten die Jugendlichen, konnten aber kurz darauf gestellt und festgenommen werden. Alle Beteiligten wurden zur Bundespolizeiwache in der Denisstraße gebracht. Der 21-Jährige klagte über starke Kopfschmerzen und wurde von Sanitätern untersucht. Ein Transport mit dem Rettungswagen war nicht erforderlich. Die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen wurden über den Vorfall informiert.
Die Jungen konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Zur Klärung des Sachverhaltes werden auch die Aufzeichnungen der Kameras im Bahnhof herangezogen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

26-jährige schlägt in S-Bahn bei Pasing mit Bauchtasche zu

26-jährige schlägt in S-Bahn bei Pasing mit Bauchtasche zu

München – Eine stark alkoholisierte 26-jährige Afghanin schlug in der S-Bahn in Pasing (München) auf zwei Fahrgäste ein – sowohl mit der flachen Hand als mit ihrer Bauchtasche. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die Bundespolizei sucht nach Zeugen bzw. zwei Geschädigten einer Körperverletzung vom Donnerstagnachmittag (27. Juni). Eine stark alkoholisierte 26-Jährige hatte in einer S-Bahn (S6) u.a. mit ihrer Bauchtasche zugeschlagen.

Gegen 15:30 Uhr schlug eine mit 2,82 Promille alkoholisierte 26-jährige Afghanin in der S-Bahn (S6) in Pasing mit einer unbekannten Anzahl an Schlägen mit der flachen Hand und ihrer Bauchtasche auf zwei unbekannte Personen ein. Die beiden unbekannten Geschädigten verließen am Haltepunkt Hackerbrücke die Richtung Stadtmitte verkehrende S-Bahn. Sie sollen dabei keine sichtbaren Verletzungen davongetragen haben. Die Frau aus Bogenhausen entstieg der S-Bahn am Hauptbahnhof.

Eine Streife der Landespolizei konnte die 26-Jährige im Rahmen einer Mitfahndung im Stadtgebiet stellen und nach vorläufiger Festnahme zur Dienststelle der Bundespolizeiinspektion München bringen. Aufgrund ihres Verhaltens wurde eine vorläufige psychiatrische Unterbringung veranlasst.

Die Bundespolizei sucht nun insbesondere nach den beiden Geschädigten. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer 089/515550-0 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Angriff am Pasinger Bahnhof: 36-jähriger verletzt 3 Personen

Angriff am Pasinger Bahnhof: 36-jähriger verletzt 3 Personen

Pasing / München – Tätlicher Angriff am Pasinger Bahnhof am gestrigen Montagmorgen (27.5.2024): Ein 36-jähriger Ukrainer verletzt zwei Besucher mit religiösem Hintergrund. Bei seiner Festnahme griff er auch noch einen Bundespolizisten an. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 08:15 Uhr wurde der Bundespolizei ein aggressiver Mann gemeldet, der im Bahnhof Pasing mehrere Personen angriff. Ersten Ermittlungen zufolge hatte ein 36-jähriger Ukrainer in einem Schnellrestaurant zwei Besucher, beide Mitarbeiter der Deutschen Bahn, belästigt und mit religiösem Hintergrund beleidigt.

Dann boxte er einer der beiden Bahnbeschäftigen, einer 30-jährigen Türkin, unvermittelt und grundlos auf die Schulter und setzte sich zu ihr. Nachdem sich die beiden Besucher aus der Situation herausbegeben wollten, stand der Ukrainer mit auf und attackierte den 54-jährigen Iraker körperlich. Erst schlug er ihm auf den Rücken, dann mit der Faust ins Gesicht. Zudem soll er ihn gewürgt haben. Durch den körperlichen Angriff lockerten sich mehrere Zähne des Mannes; ein Zahn wurde ihm ausgeschlagen.

Die beiden Angegriffenen flüchteten sich in einen nahen DB-Mitarbeiterraum, dabei bedrohte der polizeibekannte Intensivtäter beide mit dem Leben. Als er alarmierte, ankommende Bundespolizisten erkannte, flüchtete er. In einer an den Bahnhofsvorplatz angrenzenden Straße konnte er gestellt und – nach Überwältigung – vorläufig festgenommen werden.

Auch gegenüber den Bundespolizisten zeigte sich der 1994 erstmals ins Bundesgebiet Eingereiste sehr aggressiv. Bei der Verbringung zum Dienst-Kfz versuchte er einem Beamten einen Kopfstoß zu verpassen, der jedoch abgewehrt werden konnte. Am Hauptbahnhof München leistete er bei der Verbringung zur Wache und in die Gewahrsamsräume heftigen Widerstand. Dabei verletzte er einen Beamten am Arm. Dieser war jedoch weiterhin dienstfähig.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde eine Blutentnahme sowie eine Vorführung zur Haftprüfung für Dienstag, 28. Mai angeordnet. Der in Taufkirchen bei München Wohnende beleidigte und bedrohte während der gesamten polizeilichen Maßnahmen alle beteiligten Beamten. Gegen ihn wird von der Bundespolizei wegen tätlichen Angriffs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung und Sachbeschädigung, wie auch Beleidigung und Bedrohung, ermittelt.

Ukrainer war stark alkoholisiert

Eine Atemalkoholbestimmung ergab bei dem Ukrainer einen Wert von 3,8 Promille. Aufgrund des Verhaltens, u.a. seinen Stimmungsschwankungen sowie getätigter Äußerungen, ist davon auszugehen, dass er Drogen konsumiert hatte.
Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 36-Jährige gegen 07:35 Uhr am S-Bahnhaltepunkt Neuaubing mehrere Reisende bepöbelt und einen E-Scooter ins Gleis geworfen hatte. Zu bahnbetrieblichen Einschränkungen war es nicht gekommen.

Außerdem soll er vor dem tätlichen Angriff auf die beiden DB-Mitarbeiter bereits in den Pasing-Arcaden mehrere Straftaten, darunter Körperverletzungs-, Diebstahls- und Sachbeschädigungsdelikte begangen haben, deretwegen die Landespolizei Ermittlungen eingeleitet hat.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

18-jähriger von Unbekannten am S-Bahn Haltepunkt angegriffen

18-jähriger von Unbekannten am S-Bahn Haltepunkt angegriffen

München – Angriff auf einen 18-jährigen Polen am S-Bahn-Haltepunkt München Laim: 3 unbekannte Männer schlugen auf den jungen Mann ein. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Bedrohung.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Samstagabend (3. Februar) schlugen drei derzeit noch unbekannte Männer auf einen 18-Jährigen am S-Bahn Haltepunkt München Laim ein. Der Streit bahnte sich bereits in der S-Bahn an, als einer der Unbekannten einer 15-Jährigen ihr Handy wegnahm. Gegen 18:45 Uhr traf eine 15-jährige Deutsche aus dem Landkreis München in einer S-Bahn, die sich gerade am Bahnhof Pasing befand, auf die drei Unbekannten. Einer nahm ihr das Handy weg, gab es ihr auf ihr Drängen hin jedoch wieder.
Am Haltepunkt Laim stieg die 15-Jährige, gefolgt von den drei Unbekannten aus. Hier trafen sie eine 14-jährige deutsche Freundin der 15-Jährigen, die ebenfalls im Landkreis München wohnhaft ist, sowie deren 18-jährigen Begleiter. Es entwickelte sich ein Streit, in dessen Folge die drei Unbekannten den 18-jährigen polnischen Staatsangehörigen festhielten und gemeinschaftlich auf ihn einschlugen. Dabei erlitt er Verletzungen im Gesicht. Die Unbekannten bedrohten die 14-Jährige noch verbal, bevor sie unerkannt fliehen konnten. Ein unbeteiligter Zeuge wählte den Notruf. Bei Eintreffen einer Streife der Bundespolizei, gab der 18-Jährige an, keine ärztliche Behandlung zu benötigen. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Bedrohung gegen das Trio. Für die Identifizierung nun die Videoaufzeichnungen aus der S-Bahn sowie Zeugenaussagen ausgewertet
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)