Still-Infoabend für Schwangere: Tipps und Unterstützung rund ums Stillen

Still-Infoabend für Schwangere: Tipps und Unterstützung rund ums Stillen

Rosenheim – Am 7. Januar 2026 bietet die „Hebammerei“ auf dem RoMed-Klinikgelände in Rosenheim einen kostenlosen Infoabend für Schwangere an, die sich rund ums Stillen informieren möchten.

Stillen ist nicht nur ein natürlicher Vorgang, sondern auch eine wertvolle Grundlage für die Gesundheit von Babys. Wissen rund ums Stillen wird jedoch nicht immer von Generation zu Generation weitergegeben und muss oft neu erlernt werden.
Der Infoabend richtet sich an Schwangere ab der 25. Schwangerschaftswoche und vermittelt umfassende Informationen sowie praktische Tipps für einen entspannten Start ins Stillen. Still- und Laktationsberaterin IBCLC Michaela Ziegler beantwortet Fragen und gibt wertvolle Ratschläge.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anzahl der Plätze ist jedoch begrenzt. Interessierte werden gebeten, sich vorab telefonisch unter 08031 365-3283 oder per E-Mail an stillberatung-ziegler@gmx.de
anzumelden.

Für die Anreise stehen Parkmöglichkeiten in der Nähe zur Verfügung. Die „Hebammerei“ ist bequem mit dem Aufzug erreichbar; das letzte Stockwerk erfordert wenige Schritte zu Fuß. Weitere Informationen zu den Angeboten rund um Schwangerschaft und Geburt finden Sie unter www.hebammerei-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Klinikum / Beitragsbild: Symbolfoto re)

ADAC gibt Tipps: Weihnachtsbaum sicher mit dem Auto transportieren

ADAC gibt Tipps: Weihnachtsbaum sicher mit dem Auto transportieren

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Der Weihnachtsbaumverkauf läuft derzeit bundesweit auf Hochtouren. Der ADAC erinnert daran, beim Heimtransport auf die richtige Ladungssicherung zu achten – damit der Baum im Auto oder auf dem Dach kein Sicherheitsrisiko wird.

Ob im Kofferraum oder auf dem Autodach: Weihnachtsbäume müssen beim Transport ausreichend gesichert werden. Darauf weist der ADAC hin. Bereits vor dem Kauf sollten Autofahrer überlegen, wie der Baum nach Hause gebracht wird, da sich die Anforderungen an die Sicherung unterscheiden.

Mit dem Stamm voraus

Beim Transport im Auto sollte der Baum mit dem Stamm voraus über umgeklappte Sitze in den Kofferraum geladen werden. Der Stamm sollte nicht direkt an der Rückenlehne anliegen, da diese nur geringe Kräfte aufnehmen kann. Ein Holzbrett kann als Abstützung dienen. Zusätzlich muss der Baum mit mindestens einem Spanngurt an den Verzurrösen im Kofferraum befestigt werden.

Für den Transport auf dem Dach ist ein geeigneter Dachträger erforderlich. Auch hier wird der Baum mit dem Stamm voraus aufgelegt und mit mehreren Spanngurten gesichert, wobei mindestens ein Gurt den Stamm fixieren sollte. In beiden Fällen gilt laut ADAC: Gummiexpander sind ungeeignet, da sie bei Belastung reißen können.

Ragt der Baum mehr als einen Meter über das Fahrzeugheck hinaus, muss er mit einer roten Fahne gekennzeichnet werden, bei Dunkelheit zusätzlich mit einer roten Lampe.

Der ADAC weist zudem darauf hin, dass fehlende oder mangelhafte Ladungssicherung mit einem Bußgeld von 60 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet wird – auch ohne Unfall.
Weitere Hinweise stellt der ADAC in einem Informationsvideo zur Verfügung auf Youtube.

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Weitere Informationen

Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Jetzt wird es frostig: So bleiben Garten-Pflanzen unversehrt

Jetzt wird es frostig: So bleiben Garten-Pflanzen unversehrt

Rosenheim / Landkreis / Region – Der Deutsche Wetterdienst warnt: In der Nacht von Dienstag, 18. November auf Mittwoch, 19. November sinken die Temperaturen auf bis zu minus 6 Grad. Für Gartenbesitzer heißt das: Jetzt wird es ernst mit dem Frostschutz!

Wenn Pflanzen ins Haus kommen:

Kälteempfindliche Pflanzen wie Kübelpflanzen, Zitruspflanzen oder mediterrane Kräuter solltest Du jetzt so schnell wie möglich ins Warme holen. Achte darauf, dass sie hell stehen, aber nicht direkt an Heizkörpern. Halte die Erde mäßig feucht, damit Deine Pflanzen nicht austrocknen.

Wenn kälteempfindlichere Pflanzen draußen bleiben:

Für Pflanzen im Beet oder Topfpflanzen im Freien kannst Du mit einfachen Maßnahmen Frostschäden vermeiden:

  • Abdecken: Vlies, Jute oder alte Decken schützen empfindliche Pflanzen.
  • Mulchen: Eine dicke Mulchschicht hält die Wurzeln warm.
  • Windschutz: Platziere Pflanzen an geschützten Stellen oder nutze vorübergehend Wände oder Schirme.
  • Gießen: Feuchte Erde speichert die Wärme besser als trockene. Wichtig dabei. Nicht bei gefrorenem Boden gießen, sondern nur an frostfreien Tagen, idealerweise am Nachmittag, um Frosttrocknis zu vermeiden.

Tipp: Kübelpflanzen reagieren besonders empfindlich auf Bodenfrost. Stelle sie nach Möglichkeit auf Styroporplatten oder andere isolierende Unterlagen.

Wenn Du jetzt handelst, kannst Du viele Pflanzen unbeschadet durch die kalte Nacht bringen. Alle Infos zur Frostwarnung in Rosenheim findest Du hier: DWD-Warnungen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: ai)
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Erste Hilfe bei Hund und Katze

Erste Hilfe bei Hund und Katze

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Ein spitzer Stock im Wald, ein Insektenstich oder zu wildes Spielen: Im Alltag mit Hund und Katze kommt es immer mal zu kleinen Verletzungen, selten auch zum plötzlichen Notfall. Wer als Halter auf eine solche Situation vorbereitet ist und ruhig bleibt, kann schnell Abhilfe schaffen.

Erste Hilfe ist immer dann wichtig, wenn Schmerzen gelindert werden sollen oder eine akute Gefahr für die Gesundheit oder sogar das Leben des Vierbeiners besteht. Klassische Situationen sind:

  • Verletzungen durch Unfälle, Biss- oder Schnittwunden
  • Vergiftungen, etwa durch Pflanzen, Medikamente oder Haushaltsmittel
  • Insektenstiche, allergische Reaktionen oder Schwellungen
  • Kreislaufprobleme, Atemnot oder Bewusstlosigkeit
  • Verschlucken von Fremdkörpern
Was Tierhalter tun können

„Ein kühler Kopf ist in einer Krisensituation zentral“, erklärt Dr. Petra Sindern, Erste Vizepräsidentin des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte (bpt) und Inhaberin einer Kleintierpraxis. „Man sollte selbst ruhig bleiben und versuchen, das Tier zu beruhigen. Dabei sollte man sicherstellen, dass der Patient nicht aus Versehen vor Schmerz in die helfende Hand beißt. Hunden kann man kurz die Schnauze zubinden, Katzen in einen Pulli oder ein Tuch wickeln. Danach kann man Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiten. Die Grundprinzipien sind wie bei uns Menschen: Wunden reinigen und mit einem Verband schützen, Schwellungen vorsichtig kühlen oder eine Zecke sicher entfernen. In Notfällen wie bei Vergiftungen, Atemnot oder starken Schmerzen sollte man aber nicht selbst experimentieren, sondern schnellstmöglich eine Tierärztin aufsuchen.“
Es ist menschlich, dass ein Tierfreund aufgewühlt und adrenalingeladen ist, wenn er seinen Vierbeiner leiden sieht. Dagegen hilft, wenn man im Vorfeld bereits üben konnte. Viele Tierarztpraxen oder Tierschutzorganisationen bieten regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse für die Versorgung von Heimtieren an. Dort wird Haltern gezeigt, woran sie Probleme erkennen und wie sie ihr Tier behandeln können – auch in Extremsituationen, beispielsweise wenn Hund oder Katze bewusstlos werden.

Weiter beobachten und Tierarzt aufsuchen

Nachdem eine Wunde versorgt wurde, sollte man sein Heimtier unbedingt weiter beobachten. „Nicht jeder Notfall ist auf den ersten Blick als solcher zu erkennen. Wenn ein Tier sich plötzlich zurückzieht, nicht mehr frisst, stark hechelt oder andere Verhaltensauffälligkeiten zeigt, kann das auch auf innere Probleme hinweisen“, warnt die Tierärztin. „Es lohnt sich immer, einmal in der Praxis nachzufragen und den Fall zu schildern, sobald sich die Situation beruhigt hat. Lieber ein Anruf zu viel, als dass man zu spät handelt.“

Gut gerüstet: Die Heimtierapotheke für zu Hause

Zur Vorbereitung auf einen Notfall gehört auch eine kleine Hausapotheke, die individuell auf das Tier abgestimmt ist. Grundsätzlich sollte das Folgende immer verfügbar sein:

  • Medikamente: Mittel gegen Durchfall, Schmerzen und Fieber sollten vorhanden, aber unbedingt für die jeweilige Tierart zugelassen sein. „Medikamente für den Menschen sind ungeeignet oder sogar lebensgefährlich, da sie beim Tier ganz anders wirken können“, betont Dr. Sindern. Der Tierarzt kann entsprechende Mittel empfehlen.
  • Wundversorgung: Verbandsmaterial, sterile Einmalhandschuhe, Watte zum Abpolstern, Verbandschere, sterile Kochsalzlösung zur Wundreinigung, alkoholfreies Desinfektionsspray und entzündungshemmende Wundsalbe helfen im Ernstfall.
  • Pinzette: Wenn oberflächlich sitzende Fremdkörper entfernt werden sollen, ist eine Pinzette die erste Wahl. Im Zweifelsfall hilft der Tierarzt.
  • Digitales Fieberthermometer
  • Maulkorb als Beißschutz: Selbst ausgesprochen freundliche Hunde können zuschnappen, wenn sie Schmerzen haben.
  • Insekten- und Zeckenschutz: Spot-on-Präparate, Tabletten oder Spritzen und Halsbänder gegen Flöhe und Zecken schützen. Hat der Hund dennoch eine Zecke, muss diese so schnell wie möglich mit einer speziellen Zeckenzange oder einem Zeckenhaken gezogen werden.
  • Notfallkontakte: Telefonnummern von Tierarzt, Tierklinik und Giftnotruf sollten bereitliegen.
    Eine Übersicht mit den zentralen Giftnotruf-Nummern der einzelnen Bundesländer finden Interessierte auf Leben mit Heimtier, dem Service-Portal für Tierfreunde: https://www.leben-mit-heimtier.de/was-gibt-es-noch/wichtige-adressen/ IVH,
    (Quelle: Pressemitteilung Industrieverband Heimtierbedarf (IVH / Beitragsbi
Münchener Oktoberfest: Vorsicht vor Fake-Angeboten

Münchener Oktoberfest: Vorsicht vor Fake-Angeboten

München / Bayern – Die Vorbereitungen für das 190. Münchner Oktoberfest laufen auf Hochtoren. Kurz vor dem offiziellen Start des größten Volksfestes der Welt suchen viele Besucher noch nach einer Tisch-Reservierung oder einer passenden Tracht. Viele werden dabei im Internet fündig. Doch Vorsicht ist geboten: „Auf Online-Marktplätzen finden sich jede Menge unseriöse Angebote“, sagt Tatjana Halm, Juristin bei der Verbraucherzentrale Bayern.

„Reservierungen für Tische in den Zelten werden zu überhöhten Preisen verkauft oder entpuppen sich als Fake. Es ist nicht garantiert, dass Besucher damit überhaupt ins Festzelt eingelassen werden.“ Denn: Viele Wiesnwirte regeln in ihren Geschäftsbedingungen, dass sie Besucher abweisen können, wenn die Reservierungen nicht direkt beim Wirt gekauft wurden.

Nur auf offiziellen Seiten buchen

Die Verbraucherschützerin empfiehlt: „Tische sollten nur über die offiziellen Seiten der Wiesn-Wirte gebucht werden oder über das Portal www.oktoberfest-booking.com. Dort können nicht genutzte Reservierungen zum Originalpreis gekauft und verkauft werden.“
Auch beim Kauf von Tracht im Internet gilt es, aufzupassen: Immer wieder stoßen Verbraucher auf Fakeshops, die zwar günstige Dirndl oder Lederhosen versprechen, am Ende aber nur Geld kassieren. Wer unsicher ist, kann den Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen nutzen: Unter www.fakeshop-finder.de lässt sich die Adresse eines Online-Shops eingeben, um eine Einschätzung zur Seriosität zu erhalten. Am sichersten bleibt jedoch der Kauf beim traditionellen Händler vor Ort, der die passende Tracht in verlässlicher Qualität anbietet.
(Quelle: Pressemitteilung Verbraucherzentrale Bayern / Beitragsbild: Symbolfoto; re)

Rosenheim: Neue Sprechstunde für Eltern in seelischer Not

Rosenheim: Neue Sprechstunde für Eltern in seelischer Not

Rosenheim – Eine Fehlgeburt, Wochenbettdepression oder eine ungewollte Schwangerschaft – solche Erfahrungen erschüttern tief und werden oft totgeschwiegen. Um betroffenen Eltern eine Stütze zu bieten, gibt es ab sofort eine neue offene Sprechstunde in Rosenheim.

Die staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen am Gesundheitsamt Rosenheim hat dieses Angebot gemeinsam mit der Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese München und Freising ins Leben gerufen. Die psychologische Beratung findet in geschütztem Rahmen, vertraulich, kostenfrei und ohne großen Aufwand statt.
Das neue Angebot richtet sich an Mütter, Väter und andere Bezugspersonen, die belastende Erlebnisse verarbeiten möchten. In einem geschützten Rahmen können sie in vertraulichen Einzelgesprächen offen über das sprechen, was oft tabuisiert wird.
Psychologin Gisela Engel begleitet die Einzelgespräche in den Räumen der Lebensberatung in Rosenheim. Eine Terminvereinbarung ist per E-Mail möglich: gengel@eheberatung-oberbayern.de. Weitere Infos zur Schwangerschaftsberatung: www.schwanger-in-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)