83-jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

83-jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

Schwindegg / Landkreis Mühldorf am Inn – Bei einem Verkehrsunfall in Schwindegg kam für einen 83-jährigen Autofahrer jede Hilfe zu spät – er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Ein 30-jähriger Mann musste mit dem Rettungshubschrauber schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Beamte der Polizeiinspektion Mühldorf am Inn nahmen umgehend die Ermittlungen zur Unfallursache auf.

Der Unfall ereignete sich am gestrigen Donnerstag kurz vor 16 Uhr auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Edmühle und Walkersaich.  Ein 83-jähriger aus dem südlichen Landkreis Landshut wollte, nach den Angaben der Polizei, mit seinem Jaguar von Hassenham kommend in die vorfahrtsberechtigte Gemeindeverbindungsstraße zwischen Edmühle und Walkersaich einbiegen. Dabei übersah er scheinbar einen 30-jährigen Mann aus dem östlichen Landkreis Erding mit seinem VW. Der 30-jährige konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden und fuhr dem 83-Jährigen frontal in die Fahrerseite.
Der 83-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Der 30-Jährige wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein nahe gelegenes Krankenhaus verbracht.
Die Feuerwehren Obertaufkirchen, Schwindegg und Walkersaich waren mit insgesamt 45 Einsatzkräften an der Unfallstelle im Einsatz, die Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Brand in Blockheizkraftwerk

Brand in Blockheizkraftwerk

Schwindegg / Landkreis Mühldorf am Inn Am gestrigen Dienstag kam es in einem Blockheizkraftwerk auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Niederloh (Ortsteil von Schwindegg) zu einem Brand. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Kriminalpolizei sucht jetzt nach der Ursache für das Feuer.

Gegen 14.30 Uhr ging der Notruf ein. Anwohner hatten den Brand bemerkt und selbst mit dem Löschen begonnen. Als dann rund 50 Helfer der Freiwilligen Feuerwehren  aus Schwindegg, Schindkirchen, Dorfen, Walkersaich und Grüntegernbach eintrafen, war das Feuer schon gelöscht, aber es rauchte noch stark. Wie es zu dem Brand kommen konnte, steht aktuell noch nicht fest.(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: re)