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1. Sniper Shooting Challenge des EMFV erfolgreich durchgeführt

Schießwettbewerb auf der 300 Meter Schießbahn in Friedenfels. Foto: Adi Schömer

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

8. April 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Rosenheim / Friedenfels/– Der Europäische Militär-Fallschirmsprungverband (EMFV) hat seine erste Sniper Shooting Challenge auf der vollautomatischen Schießanlage in Friedenfels erfolgreich durchgeführt. Mit dabei waren auch Teilnehmer aus Rosenheim. Bereits am Vortag reisten die Teilnehmer zur Unterkunft in der Pension „Zum Hackelstein“ in Fuchsmühl an, wo EMFV-Präsident Hauptmann a.D. Hans-Friedrich Nawrozki die Kameraden im Restaurant begrüßte.

Am Veranstaltungstag selbst ging es im Konvoi zur Schießbahn, wo die Wettbewerbe auf Entfernungen von 100 bis 300 Metern ausgetragen wurden. Die Bedingungen: Zielscheibe Olympiascheibe, liegend aufgelegt, 2 Schuss Probe, 5 Schuss Wertung mit 1 Minute Zeitbegrenzung. Für die Stärkung während der Pausen standen Getränke, Kaffee und Kuchen bereit.

Ergebnisse der Sniper Challenge:
  1. Hauptfeldwebel d.R. Kai Dörre – 49 Ringe
  2. Stabsunteroffizier d.R. Josef Muenich – 49 Ringe
  3. Hauptgefreiter d.R. Hans Hager – 48 Ringe

Darüber hinaus wurden diverse Armee- und Polizei-Schießabzeichen verliehen, darunter das schwedische Rifle-Armee-Schießabzeichen in Gold an Stabsunteroffizier d.R. Josef Muenich. Den neuen EMFV Sniper Cup Patch sponsorte Hauptfeldwebel d.R. Kai Dörre, gefertigt von der Firma ALFASHIRT. Die Schießpreise wurden von Vizepräsident Oberfeldwebel d.R. Adelbert (Adi) Schömer organisiert.

EMFV-Präsident Nawrozki dankte insbesondere Schießbahnwart Hauptgefreiter d.R. Armin Schön für den reibungslosen Ablauf sowie Vizepräsident Schömer für die Organisation. Den Abschluss des Tages bildete ein Kameradschaftsabend mit Zoiglbier sowie fränkischem Schäufele mit Knödel und Sauerkraut. Am nächsten Morgen wurden die Teilnehmer mit einem bayerischen Weißwurst-Frühstück verabschiedet.
(Quelle: Artikel: Adi Schömer / Beitragsbild: Adi Schömer)

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