Bundespolizei München: Tragseil der Bahnoberleitung gerissen

Bundespolizei München: Tragseil der Bahnoberleitung gerissen

München – Am Montagabend (17.2.2025) riss auf der Bahnstrecke München – Landshut im Bahnhof Moosburg ein Tragseil der Bahnoberleitung ab. Dadurch kam es zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 20:15 Uhr riss das Tragseil einer Bahnoberleitung im Bahnhof Moosburg aus zunächst unbekannten Gründen zwischen zwei Masten. Die 15.000 Volt stromführende Oberleitung wurde nicht mehr gehalten, hing durch. Ein Teil des Tragseils berührte die Oberleitung, das andere kam am Boden zum Liegen wodurch ein Stromfluss entstand. Dadurch wurde ein Böschungsbrand ausgelöst, der von der Feuerwehr gelöscht wurde. Zu weitergehenden Beschädigungen der Bahnanlagen kam es nicht.
Aufgrund der Ermittlungen vor Ort wird eine Manipulation am Oberbau ausgeschlossen. Aktuell gehen die Ermittler der Bundespolizei und Bahntechniker davon aus, dass das Halteseil aufgrund von Materialermüdung oder einer anderen vorherigen, bislang unbekannten Beschädigung gerissen war.

Wegen der bahnbetrieblichen Behinderungen auf der Bahnstrecke München – Landshut sowie der hohen Anzahl beteiligter Einsatzkräften von Feuerwehr sowie Landes- und Bundespolizei im Bahnhof Moosburg war der Vorfall öffentlichkeitswirksam.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Ladendiebe in Rosenheim unterwegs

Ladendiebe in Rosenheim unterwegs

Rosenheim – Sieben Ladendiebe hat die Polizei im Rosenheimer Stadtgebiet am Montag /17.3.2025) zur Rede gestellt. Die jüngste Ladendiebin war gerade einmal sieben Jahre alt. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Rosenheim, Chiemseestraße, 17.03.202, 10.45 Uhr
Hähnchenbrust, Garnelen und eine Gewürzmischung, entwendete ein 40-jähriger Mann aus Rohrdorf in einem Supermarkt in der Chiemseestraße. Ohne die Ware zu bezahlen, ging der Mann durch den Kassenbereich. Dort wurde er in der Folge vom Verkaufspersonal angesprochen und ins Büro gebeten. Der Beutewert liegt bei rund zehn Euro.
Bereits um 10 Uhr wurde im gleichen Supermarkt ein 19-jähriger Rosenheimer angetroffen. Er steckte eine Tiefkühlpizza in seinen Rucksack und ging aus dem Laden, ohne die Ware im Wert von rund drei Euro zu bezahlen.
Gegen 16 Uhr wurde in diesem Supermarkt ein 63-jähriger Mann aus Rosenheim dabei beobachtet, wie er aus einem Bund Spargel eine Stange herausnahm. Er aß eine Stange noch im Laden auf, legte die Reste des Spargels auf das Verkaufsband und zahlte entsprechend einer Stange davon nicht. Geschätzter Verkaufswert rund fünfzig Cent.

Rosenheim, Gillitzerstraße, 17.03.2025, 19.30 Uhr
Eine Packung Süßigkeiten, entwendete ein 33-jähriger Mann aus Edling in einem Supermarkt in der Gillitzerstraße. Nach Durchschreiten des Kassenbereichs, wurde er von Mitarbeitern ins Büro gebeten. Beutewert rund zwei Euro.

Rosenheim, Prinzregentenstraße, 17.03.2025, 17.00 Uhr
Ein Kind im Alter von sieben Jahren, wurde im Supermarkt in der Prinzregentenstraße von Mitarbeitern dabei beobachtet, wie es eine Tafel Schokolade im Wert von rund einem Euro entwendete. Die Eltern wurden verständigt und über den Vorfall informiert. Die alarmierte Rosenheimer Polizei, übergab das Kind an die Eltern nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen.
In allen Fällen leitete die Rosenheimer Polizei, ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls ein.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild. Symbolfoto re)

Bayerische Schleierfahnder bringen Kokainschmuggler in Untersuchungshaft

Bayerische Schleierfahnder bringen Kokainschmuggler in Untersuchungshaft

Siegsdorf / Landkreis Traunstein – Beamte der Grenzpolizeiinspektion Piding kontrollierten am Samstagnachmittag (15.3.2025) , auf der A8 in Richtung Österreich einen albanischen Pkw-Fahrer und dessen Fahrzeug. Bei der Durchsuchung des Pkw fanden die Fahnder in einem Versteck rund 1,5 Kilogramm Kokain. Der 19-jährige, mutmaßliche Drogenschmuggler kam in Untersuchungshaft.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Samstagnachmittag (15. März 2025) kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Piding gegen 17.00 Uhr auf der BAB 8 bei Siegsdorf einen Pkw mit albanischer Zulassung. Der VW, an dessen Steuer ein 19 Jahre alter albanischer Staatsangehöriger saß, war in Richtung Österreich unterwegs.
Weil der junge Mann beim Gespräch mit den Fahndern sichtlich nervös war und sich bei Nachfragen zunehmend in Widersprüche verwickelte, wurden der Mann und das Fahrzeug eingehend durchsucht. Im Inneren des Wagens fanden die Beamten dabei in einem Versteck zwei Packungen, in denen sich insgesamt 1,5 kg Kokain befanden, wie die späteren Überprüfungen ergaben. Dem 19-Jährigen wurde die vorläufige Festnahme erklärt.

Nach Rücksprache mit der sachleitenden Staatsanwaltschaft Traunstein wurde von dort ein Haftantrag gegen den mutmaßlichen Drogenschmuggler gestellt. Beamte der Kriminalpolizei Traunstein führten den Tatverdächtigen am Sonntag (16. März) dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vor. Dieser erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des illegalen Besitzes und Handels von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Der 19-Jährige wurde unmittelbar in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er seitdem in Untersuchungshaft sitzt.
Die Ermittlungen in dieser Sache führt die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

TSV1860 Rosenheim, Kreisklasse: U21 startet mit 1:0 Niederlage beim ASV Au

TSV1860 Rosenheim, Kreisklasse: U21 startet mit 1:0 Niederlage beim ASV Au

Rosenheim – Die U21-Fußballmannschaft des TSV 1860 Rosenheim musste im ersten Punktspiel des Jahres 2025 eine 1:0 Niederlage beim ASV Au hinnehmen. 

Der Gastgeber hatte nach 3 Minuten die erste Chance, verzog aber freistehend vor 60-Keeper Amann. Die Rosenheimer Mannschaft tat sich schwer Chancen heraus zu spielen. Zweimal scheiterte man per Kopf. Matthias Rauscher sorgte mit einem satten Schuss in der 55. Minute für das 1:0. Sonst waren Torchancen auf beiden Seiten Mangelware.
Für die U21 des TSV 1860 Rosenheim geht es bereits am heutigen Dienstag (18.3.2025)  um 19 zuhause weiter! Gegner an der Jahnstraße ist der SV Bad Feilnbach.

Aufstellung: Amann, Schäpe, Hilger A., Kühnel, Stelter (46′ Befurt), Kevadiya, Ransberger, Bekhvandi, Krasniqi, Syed (62′ Yokoyama), Stolarski (57′ Popovic)
(Quelle. Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / TSV 1860 Rosenheim)

Stadt Rosenheim informiert: Rasenmähen ja, aber nicht um die Mittagszeit

Stadt Rosenheim informiert: Rasenmähen ja, aber nicht um die Mittagszeit

Rosenheim – Mit Frühlingsbeginn sprießen nicht nur die Blumen, sondern auch der Rasen. Damit werden in Kürze auch wieder die Rasenmäher in Betrieb genommen. Wann darf gemäht werden und wann nicht? Die Stadt Rosenheim informiert. 

Die Städtische Hausarbeits- und Musiklärmverordnung regelt die Einhaltung der Ruhezeiten. Lärmintensive Gartenarbeiten wie Rasenmähen oder ruhestörende Hausarbeiten wie Hämmern und Bohren dürfen demnach in der Sommerzeit (ab dem 30.03.2025) zwischen Monat und Freitag zwischen 8 Uhr und 12 Uhr und zwischen 14 Uhr 19 Uhr, sowie samstags zwischen 8 Uhr und 12 Uhr und zwischen 14 Uhr 18 Uhr. An Sonn- und Feiertagen sind lärmintensive Arbeiten grundsätzlich nicht gestattet.

Ausgenommen von den Einschränkungen sind jedoch Arbeiten, die aus Verpflichtungen aus anderen gesetzlichen Bestimmungen resultieren, wie beispielsweise Schneeräumen im Winter.

Für Musik gilt die Lautstärke so zu gestalten, dass andere nicht unnötig gestört werden. Die Nachtruhe muss zwischen 22:00 Uhr und 07:00 gewahrt werden. Dies gilt sowohl für Musikinstrumente als auch für Musikwidergabe.
Zuwiderhandlung kann mit Geldbußen geahndet werden. Die Hausarbeits- und Musiksatzung gilt nicht für gewerbliche Betriebe. Einzusehen ist sie hier.
(Quelle. Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Linke Liste Wasserburg bietet Heizkostencheck für Mieter an

Linke Liste Wasserburg bietet Heizkostencheck für Mieter an

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die Linke Liste Wasserburg (LLW)  bietet neu einen kostenlosen Heizkostencheck für Mieter an. 

Mieter, deren Heizkosten über den Vermieter abgerechnet werden, sollen ihre Heizkostenabrechnung so auf Fehler überprüfen können. Die Linke Liste geht davon aus, das über 20 Prozent der Abrechnungen fehlerhaft waren. Luca Fischer von der LLW: „Wir wollen nicht nur über die Leute reden, sondern ganz aktiv für unsere Leute- die Pflegerinnen und Pfleger, die Arbeiter auf der Baustelle, den alleinerziehenden Müttern, den Rentnerinnen und Rentnern, die eine viel zu geringe Rente zum leben haben – da sein“. Mit dem Heizkostencheck habe man jetzt die Möglichkeit, den Wasserburgern konkret zu helfen, bares Geld von ihren Vermietern zurück zu bekommen. Die Gesetzeslage sei klar: „Wenn die Heizkosten falsch abgerechnet werden, haben die Mieter pauschal Anrecht auf Rückerstattung von 15 Prozent der Kosten für Heizung und Warmwasser“.

Der Heizkostencheck ist kostenlos. Zur Prüfung müssen Interessierte ein Onlineformular ausfüllen, das man auf der Website der LLW findet.
(Quelle. Pressemitteilung Linke Liste Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

 

SPD Rosenheim ehrt langjährige Mitglieder

SPD Rosenheim ehrt langjährige Mitglieder

Rosenheim – Beim Mitgliederabend der SPD Rosenheim standen Ehrungen für langjährige Mitglieder auf dem Programm. Außerdem wurden Neueintritte und Zuzüge willkommen geheißen. 

„Unsere Mitglieder sind das Fundament unserer Partei. Ihr langjähriges Engagement und ihre Verbundenheit zur Sozialdemokratie verdienen höchste Anerkennung“, betonte die SPD Rosenheim bei der Veranstaltung.

Für ihre jahrzehntelange Mitgliedschaft wurden geehrt:
• Angelika Schartel – 40 Jahre
• Hanni Mayr – 40 Jahre
• Gerd Eckmeier – 50 Jahre
• Rüdiger Mauler – 60 Jahre
• Erich Schartel – 60 Jahre

Neben den Ehrungen freute sich die SPD Rosenheim über neue Mitglieder, die sich für eine sozial gerechte Politik engagieren möchten. Neu in die Partei eingetreten sind Emil Hoppmann, Silvia Ferwagner und Viola Rotter.
Auch ein neuer Bürger in Rosenheim wurde im Kreis der SPD willkommen geheißen: Maximilian Meindl, der vor Kurzem in die Stadt gezogen ist.
„Die Mischung aus erfahrenen und neuen Mitgliedern macht unsere Partei lebendig und stark. Gemeinsam setzen wir uns für eine soziale und gerechte Politik in Rosenheim ein“, so Abuzar Erdogan und Thomas Frank für die SPD Rosenheim abschließend.
(Quelle: Pressemitteilung SPD Rosenheim / Beitragsbild: Foto: SPD Rosenheim)

Berufseinsteiger beim Hauptzollamt Rosenheim frisch vereidigt

Berufseinsteiger beim Hauptzollamt Rosenheim frisch vereidigt

Rosenheim / Landkreis / Region – Mehr als 400 junge Menschen, davon sechs beim Hauptzollamt Rosenheim, haben mit Wirkung zum 1. März 2025 ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll begonnen. Sie kommen aus verschiedenen Bundesländern und haben sich für eine Karrierestart beim Hauptzollamt Rosenheim entschieden. Für Ihren Eintritt in die Beamtenlaufbahn wurden sie jüngst einer feierlichen Stunde vereidigt.

„Ich freue mich, dass wir wieder sechs junge sympathische Neustarter für das Duale Studium zum Bachelor of Laws gewinnen konnten. Ab heute befinden sich diese unter den Fittichen unserer Ausbildungsbetreuung und ich hoffe sehr, sie in drei Jahren als Zollinspektoren und – Zollinspektorinnen im gehobenen Dienst beim Hauptzollamt Rosenheim einsetzen zu dürfen.“, so Reinhard Mayr, Leiter des Hauptzollamts Rosenheim bei der Begrüßung.
Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, bei welchem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile absolvieren die Nachwuchskräfte an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster. Die Praxisphasen in den verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts Rosenheim verbringen sie bei nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion.

Breites Spektrum an Aufgaben

Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum reicht von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Grundsätzlich übernimmt der ZOLL alle seine geeigneten Nachwuchskräfte.
Mit der Einstellung beim ZOLL erhalten die Studierenden nicht nur ein fachlich hochwertiges Studium, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeiten, mit denen sie unter anderem für Steuereinnahmen, Verbraucherschutz, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland sorgen.

Zudem ging es ebenfalls zum 1. März 2025 für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium Verwaltungsinformatik los. Die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker kommen vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, im Bereich der Digitalisierung der Zollverwaltung und diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz.
Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.

Für eine Einstellung zum 1. März 2026 können sich Interessierte noch bis zum 15. April 2025 beim Hauptzollamt Rosenheim (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) bewerben.
Für eine Einstellung zum 1. September 2026 können sich Interessierte sowohl für den mittleren als auch für den gehobenen Dienst noch bis zum 15. Oktober 2025 beim Hauptzollamt Rosenheim bewerben.

Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden sich unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de („Karriere“).
(Quelle: Pressemitteilung Hauptzollamt Rosenheim / Beitragsbild: HZA Rosenheim)

Neue Finanzdezernentin in Rosenheim

Neue Finanzdezernentin in Rosenheim

Rosenheim – Claudia Viebach (rechts auf unserem Beitragsbild) ist die neue Finanzdezernentin der Stadt Rosenheim. Die 52-Jährige folgt auf Heinz Bösl (links auf unserem Beitragsbild), der nach über 40 Jahren bei der Stadtverwaltung in den Ruhestand geht.

Claudia Viebach hat Anfang März 2025 im Rosenheimer Rathaus das Dezernat II für Finanzen – Finanz- und Beteiligungscontrolling, Liegenschaften und Stiftungen übernommen, nachdem sie seit rund 10 Jahren die Kämmerei geleitet hatte.  „Wir haben trotz schwieriger kommunaler Finanzlagen einen stabilen Haushalt. Dies gilt es fortzuführen. Wir müssen auch künftig sparsam sein, aber ebenso klug in die Zukunft unserer Stadt investieren, damit kein Stillstand entsteht. Diese Herausforderung nehme ich gerne an“, so die Finanzdezernentin.

„Blicke mit Stolz auf die vergangenen Jahrzehnte zurück“

Mit Heinz Bösl hat sich ein langjähriger Mitarbeiter der Stadt Rosenheim in den Ruhestand verabschiedet. Er begann seine Laufbahn 1982 als Beamtenanwärter, wurde dann Leiter der Kämmerei ehe er 2015 das Finanzdezernat übernahm. „Ich habe es immer als Privileg betrachtet, dass ich so lange im Dienste meiner Heimatstadt stehen durfte. Wenn ich meinen Teil dazu beigetragen habe, Rosenheim weiterzuentwickeln, dann blicke ich mit Stolz auf die vergangenen vier Jahrzehnte zurück“, so Bösl.

„Heinz Bösl hatte die städtischen Finanzen immer fest im Griff und blieb auch in schwierigen Lagen immer ruhig, sachlich und verlässlich. Für unsere Stadt war er ein Glücksfall, denn er fand immer einen Weg, wichtige städtische Projekte zu realisieren. Ich wünsche ihm für seinen Ruhestand nur das Beste. Und ich freue mich, dass wir mit Claudia Viebach die mittlerweile zweite Frau in der Führungsriege der Stadt Rosenheim willkommen heißen dürfen. Sie ist seit über 30 Jahren bei der Stadtverwaltung und kennt das Finanzdezernat in- und auswendig. Der Stadtrat hat sie einstimmig zur neuen Finanzdezernentin gewählt und auch ich bin davon überzeugt, dass wir hier die richtige Wahl getroffen haben. Ich wünsche ihr einen guten Start in ihrem neuen Aufgabenfeld“, so Oberbürgermeister Andreas März.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbilder. Stadt Rosenheim)

Freistaat unterstützt Rosenheimer Hagelabwehr mit 800.000 Euro

Freistaat unterstützt Rosenheimer Hagelabwehr mit 800.000 Euro

Rosenheim – Auf Initiative der Rosenheimer Landtagsabgeordneten Daniel Artmann und Sebastian Friesinger unterstützt der Freistaat Bayern die Rosenheimer Hagelabwehr mit 800.000 Euro. Von dem Geld soll ein neues Flugzeug für die Hagelabwehr angeschafft werden.

Die bisherigen Flugzeuge “Hannelore“ und „Käthi“ (Typ Partenavia P68 C-TC) haben über viele Jahre hinweg ihre Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt. Mit der Anschaffung eines neuen Flugzeugs setzen die Rosenheimer Hagelflieger nun auf modernste Technik, um die Einsätze noch effizienter zu gestalten. So sollen zukünftige Hagelereignisse noch schneller und präziser bekämpft werden können.
Landtagsabgeordneter Daniel Artmann erläutert: „Die neuen Investitionen sind ein weiterer Schritt in unserem kontinuierlichen Engagement, den Bürgerschutz zu verbessern. Mit dem modernen Hagelflieger profitieren nicht nur die Einsatzkräfte von erweiterten Möglichkeiten, sondern vor allem auch unsere Bürgerinnen und Bürger, die künftig noch besser vor den Folgen von Hagelereignissen geschützt sind.“

Hagelflieger Käthi. Foto: Abgeordnetenbüro Daniel Artmann
Hagelflieger Hannelore. Foto: Abgeordnetenbüro Artmann

Hagelflugzeug „Hannelore“ (rechts) und Hagelflugzeug „Käthi“. Fotos: Abgeordnetenbüro Artmann

„Als langjähriges Mitglied des Vereins zur Erforschung der Wirksamkeit der Hagelbekämpfung im Raum Rosenheim liegt mir die Unterstützung der Hagelflieger ganz besonders am Herzen. Zusammen mit meinem Kollegen Daniel Artmann und der CSU-Fraktion konnten wir eine wirklich ansehnliche Förderung für ein neues Flugzeug erreichen, dass besonders unserer Landwirtschaft, aber auch allen Haus- und Gartenbesitzern zugutekommt. Eine gute Investition für eine hagelfreiere Zukunft“, sagt Landtagsabgeordneter Sebastian Friesinger.

Logo Hagelabwehr. Foto: Abgeordnetenbüro Artmann

Das Logo der Rosenheimer Hagelabwehr.

Auch Rosenheims Otto Lederer begrüßt die Forderung: „Aktuelle Auswertungen zeigen, dass die Hagelabwehr nachweislich erfolgreich wirkt. Die Herzstücke des Hagelforschungsvereins sind selbstverständlich die Flugzeuge. Daher freue ich mich ungemein über die großzügige Förderung. Ich bin überzeugt, dass die ganze Region von einer modernen und effizienten Hagelabwehr profitiert“.

Besonders groß ist die Freude über den unerwarteten Geldsegen bei Andrea Lindner, der Geschäftsführerin des Hagelforschungsvereins. Sie ist die neue Chefin der Rosenheimer Hagelflieger und hat die Aufgaben von Georg Vogl übernommen: „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung, die wir nicht nur seit Jahren durch die Bevölkerung, sondern auch von politischer Seite erfahren. Dire Hagelabwehr Rosenheim ist seit über vier Jahrzehnten für die Landkreise Rosenheim, Miesbach, Traunstein sowie die österrechischen Bezirke Kufstein und Gemeinden im Bezirk Kitzbühel im Einsatz. Mit einem neuen Flugzeug können wir einen wichtigen Schritt in die Zukunft machen.“

Ein Gefühl von Weihnachten

Georg Vogl, als „Vater der Rosenheimer Hagelflieger“ ist überzeugt, dass das neue Flugzeug die Arbeit der Hagelflieger weiter professionalisieren wird: „Es ist doch überhaupt nicht Weihnachten! Trotzdem freue ich mich sehr über die großzügige Unterstützung der Hagelabwehr und dass ich noch zu Zeiten meiner aktiven fliegerischen Tätigkeit diesen wichtigen Modernisierungsschritt begleiten darf. Ich kann mich noch sehr gut an den Tag erinnern, als wir 1986 unsere erste Partenavia in Empfang genommen haben. Seitdem hat sich vieles getan, aber die Notwendigkeit gegen das große Schadenspotential von Hagelgewittern vorzugehen ist heute mindestens so aktuell wie damals. Der gezielte Einsatz von entsprechend ausgerüsteten Flugzeugen ist noch immer Stand der Technik.“
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniel Artmann / Beitragsbild, Fotos: Abgeordnetenbüro Daniel Artmann)

Nonfiktionale: Festival des dokumentarischen Films in Bad Aibling

Nonfiktionale: Festival des dokumentarischen Films in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Nonfiktionale 2025: Vom 20. bis 23 März findet in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) zum 17. Mal das Festival des dokumentarischen Films statt. 

Das diesjährige Motto lautet „Ans Licht“ – denn Dokumentarfilm bedeutet Sichtbarkeit. Menschen und ihre Geschichten werden dabei ins Rampenlicht gerückt. Der Drehprozess wird zum Katalysator oder Korrektiv.
Gezeigt werden Filme, die sich im Spannungsfeld von Privatsphäre und Öffentlichkeit, Transparenz und Verschleierung, Geheimnis und Enthüllung positionieren und aus der Reibung, im Privaten wie auch im Politischen, Funken schlagen.

Der Ticketverkauf läuft. Einzelkarten für das Hauptprogramm und das Familienprogramm gibt es über die Plattform des Aibvision Filmtheaters.
Auch Doku-Filme speziell für junge Zuschauer werden präsentiert

Bei der „Nonfiktionale“ werden auch „Junge Dokus“ für Kinder, Jugendliche und Familien präsentiert. Dabei werden die jungen Zuschauer fachkundig begleitet. Im Anschluss an jeden Film ordnen die Kuratorinnen des Familienprogramms gemeinsam mit dem Publikum die Eindrücke ein und lassen sich gerne Löcher in den Bauch fragen. Zum Familienprogramm 2025 geht es hier.
(Quelle: Pressemitteilung Nonfiktionale / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kino mit der Bürgerstiftung im Rosenheimer Bildungswerk

Kino mit der Bürgerstiftung im Rosenheimer Bildungswerk

Rosenheim – Am Sonntag, 23. März lädt die Bürgerstiftung Rosenheim in Kooperation mit dem KulturKlub Rosenheim und dem Bildungswerk Rosenheim zu einem Kinonachmittag ein. Los geht es ab 14 Uhr. Gezeigt wird der Film „Heaven can wait – Wir leben jetzt“. Der Eintritt ist frei.

Der Kinonachmittag findet im Bildungswerk Rosenheim (Pettenkoferstraße 5) statt. ab 14 Uhr gibt es Kaffe und Kuchen. Um 15 Uhr startet der Film.
„Heaven can wait – Wir leben jetzt“ ist ein Dokumentarfilm, in dem man in das Herz eines Hamburger Chors eintaucht, dessen Mitglieder alle mindestens 70 Jahre alt sind und für die das Singen mehr als Musik bedeutet.
(Quelle: Pressemitteilung KulturKlub Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)