Rosenheimer Frühlingsmarkt ist ein Besuchermagnet

Rosenheimer Frühlingsmarkt ist ein Besuchermagnet

Rosenheim – Ein Besuchermagnet ist am heutigen Sonntag (6.4.2024) der Rosenheimer Frühlingsmarkt Tausende flanieren bei strahlendem Sonnenschein gemütlich an den Ständen der Fieranten vorbei durch die Rosenheimer Innenstadt. Vom sonntäglichen Trubel profitieren auch Geschäfte und Gastronomie.

Das Warenangebot ist beim Rosenheimer Frühlingsmarkt wie immer breit gefächert. Fotos: Innpuls.me

Christa und Günther sind zum zweitem Mal mit dabei beim Rosenheimer Frühlingsmarkt. An ihrem Stand verkaufen sie edle Ölvariationen, Essige, Gewürze und Salatdressings. Mit der Resonanz sind die beiden Schlossberger sehr zufrieden. „Wir wollen unsere Produkte in der Region bekanntmachen. Online ist halt anonym. Bei einem Markt kommt man persönlich mit den Kunden ins Gespräch. Sie können die Produkte auch probieren. Das ist einfach schön“, sind sich die beiden einig.

Rosenheimer Frühlingsmarkt 2025. Fotos: Josefa Staudhammer

Die beiden Schlossberger Christa und Günther sind mit edlen Gewürzmischungen, Ölen, Essigen und Salatdressings beim Frühlingsmarkt vertreten.

So sieht das auch Alexandra Walter aus Weyarn, die immer wieder gerne mit ihren handwerklichen, kreativen Produkten und Schmuck beim Frühlingsmarkt in Rosenheim vertreten ist. „Natürlich spazieren viele Passanten einfach vorbei. Aber es bleiben auch immer wieder  welche stehen, die sich für meine Produkte interessieren“, freut sie sich. 

Rosenheimer Frühlingsmarkt 2025. Fotos: Josefa Staudhammer

Alexandra Walter aus Weyarn verkauft an ihrem Stand handwerkliche kreative und handgemachte Produkte und Schmuck.

Das Warenangebot ist auch diesmal wieder breit gefächert und reicht von kulinarischen Schmankerln über Kleidung, Dekoartikel und Spielzug bis zu Haushaltswaren und Gartenscheren. 
Doch nicht nur an den Ständen ist der Andrang groß, auch in den teilnehmenden Geschäften ist viel los. Außerdem profitieren auch die Gastronomen, vor allem diejenigen, die angesichts der doch eher wieder kühlen Temperaturen sonnige Plätze im Freien bieten können.
Die Geschäfte sind noch bis 17 Uhr geöffnet und der Markt noch bis zum 18 Uhr.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

 

 
 
 
 
 
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Vortrag „Trauer mit Kinder“ in Kolbermoor und Ebersberg

Vortrag „Trauer mit Kinder“ in Kolbermoor und Ebersberg

Kolbermoor / Ebersberg – „Warum macht Trauer durstig?“ – Kinder trauen anders als Erwachsene. Das spiegelt sich im ungewöhnlichen Titel eines Vortrags wieder, der sich mit der „Trauer mit Kindern“ auseinandersetzt: am Dienstag, 8. April im Haus für Kinder in Kolbermoor (Bodenseestraße 22) und am Mittwoch, 9. April, im Gemeindehaus in Ebersberg (Abt-William-Straße 90).  Start ist jeweils um 19.30 Uhr.

Der Vortrag mit Gespräch findet im Rahmen der Ausstellung „Was bleibt“ statt, zu sehen noch bis zum 18. April in der Erlöserkirche in Rosenheim-
An den beiden Abenden wird nicht nur erklärt, warum Trauer durstig macht, sondern auch wie Kinder trauern, worin sich kindliche Trauer von der Trauer Erwachsener unterscheidet, und wie Erwachsene, Eltern Kinder in ihrer Trauer behandeln
Beide Abende werden gestaltet von Diakon Tobias Rilling, Gründer von „Lacrima -Zentrum für trauernde Kinder“ und Beate Wimmer, Lacrima-Leiterin der Region Südost mit Sitz in Wasserburg.
Beide Veranstaltungen sind kostenfrei. Spenden zugunsten des Veranstalters, der Stiftung „Kirchen(t=räume“ des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Rosenheim, sind möglich. Ein Büchertisch mit Literatur zum Thema rundet das Angebot an beiden Abenden ab.
(Quelle: Pressemitteilung Erlöserkirche Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

18. Bayerischer Wirtschaftsschultag: Festakt im KuKo Rosenheim stieß auf große Resonanz

18. Bayerischer Wirtschaftsschultag: Festakt im KuKo Rosenheim stieß auf große Resonanz

Rosenheim / Bayern – Auf große Resonanz stieß der Festakt zur Eröffnung des 18. Bayerischen Wirtschaftsschultages im Kultur- und Kongresszentrum in Rosenheim. Gastgeber waren die Privatschulen Dr. Kalscheuer in Rosenheim.

Geschäftsführerin Nicole Strasser, die souverän durch das zweistündige Programm führte, freute sich, zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Bildung und Wirtschaft begrüßen zu dürfen. Sie bedankte sich besonders für die Unterstützung des Wirtschaftsschultages durch die Arbeitsgemeinschaft Bayerische Wirtschaftsschule (ARGE) in Zusammenarbeit mit ihren Verbänden und Vereinigungen (LEV, DBW, VBP, VLB).
Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März würdigte in seinen Grußworten die praxisnahe, fundierte Ausbildung junger Menschen in den 1949 von Dr. Franz Kalscheuer gegründeten Wirtschaftsschulen in Rosenheim und Traunstein. Viele Absolventen hätten später eine beachtliche Karriere gemacht. Die Wirtschaftsschule sei mit ihrem ausgewogenen Portfolio in einer sich rasch ändernden Welt eine solide Ausgangsbasis.
Der Vorsitzende des Verbands der bayrischen Privatschulen Bernd Dietrich bedankte sich in seiner humorvollen Rede bei den Schülern der Wirtschaftsschule Kalscheuer für ihr großes Engagement. Randolf John, Schulleiter der Wirtschaftsschule Alpenland Bad Aibling, erhielt von ihm zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand einen Bausatz für ein Klassenzimmer der gewünschten 5. Klasse Wirtschaftsschule. Zu Landrat Otto Lederer gewandt, betonte Dietrich: „Erst wenn Sie mitspielen, wird´s was“.
In der anschließenden Podiumsdiskussion unter der Leitung von Nino Speranza, Director Sales der Interprint GmbH Arnsberg und ehemaliger Schüler der Wirtschaftsschule Kalscheuer, wurde die große Bedeutung der Wirtschaftsschule in der bayerischen Schullandschaft deutlich. Sabine Bittner, Beratungskonrektorin der Grund- und Mittelschule Siegsdorf, unterstrich die Wichtigkeit der Information über die Wirtschaftsschule als weiterführende Schule bereits in der Grundschule. Beratungslehrerin Gaby Bartsch wies auf die positiven Erfahrungen mit der 5. Klasse hin, in der ökonomische und digitale Bildung Teil der kaufmännischen Ausbildung seien. Im Klassenverband könnten sich Schülerinnen und Schüler viele Jahre auch gegenseitig unterstützen.

„Gute Vorbereitung auf die moderne Arbeitswelt“

Für Rosenheims Landrat Otto Lederer hat die Wirtschaftsschule eine wichtige Funktion in der bayerischen Schullandschaft und ist eine gute Vorbereitung auf die moderne Arbeitswelt. „Der Erfolg der letzten Jahrzehnte soll in die Zukunft getragen werden“, so Lederer. Landtagsabgeordneter Dr. Martin Brunnhuber, selber Berufsschullehrer, lobte den Schultyp, der in der beruflichen Bildung als wichtiges Segment seinen Platz hat. Für Raphael Geisreiter vom Wirtschaftsverband des Landkreises Traunstein stehen die Digitalisierung und die Zusammenarbeit von Schule und Betrieb im Mittelpunkt: „Es muss Spaß machen“. Ministerialrat Maximilian Pangerl verglich die Wirtschaftsschule mit Bayern: traditionsreich, offen für Entwicklungen und stets am Puls der Zeit.
Pankraz Männlein, Oberstudiendirektor und Vorsitzender vom Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung und vom Verband der Lehrkräfte an beruflichen Schulen, wies auf die Vorreiterrolle der Wirtschaftsschule hin. Mit ihrem praxisnahen Angebot und innovativem Konzept vermittle sie den Jugendlicheneine grundlegende Allgemeinbildung und ökonomische Grundbildung. Die Vorsitzende der Landeselternvereinigung Ilona Brunner und Elternbeiratsvorsitzende Karin Mühsam wünschten sich die freie Wahl des Schultyps nach der Grundschule. Dann wären die Schüler ab der 5. Klasse bis zum Schulabschluss zusammen: „Die Einführung der 5. Klasse wäre ein Mega-Gewinn“, so Brunner.

Ilona Brunner dankte Geschäftsführerin Nicole Strasser für die Organisation des Wirtschaftsschultages und Schulsekretärin Jessica Fütterer für ihr unermüdliches Engagement. Einen Preis für herausragende schulische Projekte erhielten die Wirtschaftsschulen Erlangen, Nürnberg und Würzburg. Der erste Preis wurde der Wirtschaftsschule Freising für die Implementierung eines Schülerparlamentes verliehen. Das Grundverständnis für unseren Staat gerate laut Oberbürgermeister Andreas März mehr und mehr in Vergessenheit: „Der Einsatz für gelebte Demokratie ist goldmedaillenwürdig.“

Über 600 Besucher nahmen an 33 Workshops teil

In 33 hochkarätigen Workshops konnten sich die mehr als 600  Besucher  in den Räumen der Wirtschaftsschule Kalscheuer über den neuen Lehrplan der Wirtschaftsschul und aktuelle Trends informieren. Höhepunkt war neben Vorträgen zum Sprechtraining, zur Lesekompetenz und neuen Modulen wie „Life Skills“ eine spannende Präsentation von Spitzenkletterer Alexander Huber zu dem Thema „Wie wachse ich über mich hinaus?“
(Quelle: Artikel: Georg Füchtner-Privatschulen Dr. Kalscheuer / Beitragsbild: Privatschulen Dr. Kalscheuer)

Zurück zu den Anfängen der Gemeinde Eggstätt

Zurück zu den Anfängen der Gemeinde Eggstätt

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Mit dem Ortsarchivar geht es am Donnerstag, 10. April, 19 Uhr, in einem Vortrag im Haus des Gastes in Eggstätt (Landkreis Rosenheim) zurück zu den Anfängen der Gemeinde, die einst Ehchistats hieß. Der Eintritt ist frei.

Das Jahr 2025 steht in Eggstätt ganz im Zeichen der ersten urkundlichen Erwähnung des Namens „Ehchistat“. Neben einzelnen Veranstaltungen und Feierlichkeiten ist auch eine Ausstellung zur Geschichte Eggstätt geplant. Die Zusammenstellung „1100 Jahre Ehchistat – Geschichte & Geschichten“ wird ab dem 24. Juli im Haus des Gastes zu sehen sein.

Als kleiner Vorgeschmack auf die Ausstellung findet am Donnerstag, 10. April ein Vortrag mit Ortsarchivar Peter Fenzl statt. Unter dem Thema „1100 Jahre Ehchistat – Ein Blick in die Anfänge“ nimmt Fenzl die Zuhörer mit in die Eggstätter Frühgeschichte. Natürlich wird auch die namensgebende Urkunde, der „Codex Odalberti“ aus dem Jahr 925 n.Chr., thematisiert. Der Vortrag mit dem Ortsarchivar findet um 19 Uhr im Haus des Gastes statt. Der Eintritt ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Archiv Gemeinde Eggstätt)

12. Bayerischer Blitzmarathon startet

12. Bayerischer Blitzmarathon startet

Rosenheim / Landkreis / Bayern – Der 12. Bayerische Blitzmarathon startet: Vom 7. bis 13. April führt ROADPOL, das europäische Netzwerk der Verkehrspolizei, seine erste europaweite Geschwindigkeitsaktion des Jahres durch. Am Mittwoch, 9. April, beginnt der „24-Stunden-Speedmarathon“ um 6 Uhr. 

Bayern beteiligt sich im Rahmen des Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramms 2030 „Bayern mobil – sicher ans Ziel“ an dem Blitzmarathon und die Bayerische Polizei führt bayernweit verstärkte Geschwindigkeitskontrollen bis Donnerstag, den 10. April, 6.00 Uhr, durch.
Zahlreiche  Polizisten sowie Mitarbeiter der kommunalen Verkehrsüberwachung kontrollieren die Geschwindigkeit an 1.470 möglichen Messstellen. Alle Messstellen sind ab sofort auf einer interaktiven Karte  abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Tag der offenen Tür“ bei der Technische Hochschule Rosenheim

„Tag der offenen Tür“ bei der Technische Hochschule Rosenheim

Rosenheim / Landkreis – Die Technische Hochschule Rosenheim (Hochschulstraße 1) öffnet ihre Türen für alle Studieninteressierten. Beim alljährlichen Schnuppertag können Besucher am Dienstag, 15. April, von 8 bis 17 Uhr, den Campus Rosenheim hautnah erleben, an echten Vorlesungen teilnehmen und sich umfassend über das Studienangebot informieren.

Studieninteressierte und deren Eltern bzw. Begleitpersonen erhalten Informationen über die mehr als 50 zukunftsweisenden Bachelor- und Masterstudiengänge, außerdem können sie an Vorträgen und Vorlesungen teilnehmen und den Campus in Rosenheim mit seinen Laboren und Werkstätten bei einem Rundgang kennenlernen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich mit Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeitenden und Studierenden aller Fakultäten auszutauschen. Die Zentrale Studienberatung der TH Rosenheim unterstützt bei der Entscheidungsfindung für den richtigen Studiengang. Außerdem gibt es allgemeine Infos rund ums Studium wie etwa Zulassungsvoraussetzungen, Studienfinanzierung, duale Studienangebote und Hochschulsport.

Highlights des Schnuppertags im Überblick:

📚 Teilnahme an echten Vorlesungen und Lehrveranstaltungen
🎤 Informationsvorträge zu den Bachelor- und Masterstudiengängen
🤝 Direkter Austausch mit Studierenden und Professorinnen/Professoren
🛠️ Einblick in Labore, Werkstätten und Lehrräume
🎯 Mitmachaktionen wie Schnitzeljagd in der Bibliothek & personalisierte Giveaways
👨‍👩‍👧‍👦 Spezieller Eltern-Workshop mit MINT-Impulsen
Auch die Standorte Burghausen, Mühldorf am Inn und Traunstein sind vertreten und informieren über ihre Studienmöglichkeiten. Interessierte können sich jetzt anmelden unter:  th-rosenheim.de/schnuppertag
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Technische Hochschule Rosenheim)

Landgasthof Sägwirt erneut beim Umwelt- und Klimapakt Bayern ausgezeichnet

Landgasthof Sägwirt erneut beim Umwelt- und Klimapakt Bayern ausgezeichnet

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Seit 1995 gibt es den Umweltpakt Bayern. Der Eggstätter Landgasthof „Zum Sägwirt“ (Landkreis Rosenheim) wurde jetzt erneut ausgezeichnet.

Mit der Idee, Betriebe, Unternehmer und staatliche Einrichtungen zu motivieren, betrieblichen Umweltschutz über das Maß der gesetzlichen Vorgaben hinaus umzusetzen, wurde 1995 der Umweltpakt Bayern erstmals vereinbart. Der Eggstätter Landgasthof „Zum Sägwirt“ hat jetzt erneut an diesem nachhaltigen Klimaschutzprogramm teilgenommen und zeigt damit weiterhin Verantwortung für Umwelt, Klima und Lebensraum. Anhand einer ausführlichen Kriterienliste wurde der Gastronomiebetrieb nach 2021 ganz aktuell nochmals geprüft. Dabei wurden Themen wie Mülltrennung oder Ladesäulen für E-Fahrzeuge genauso untersucht, wie die Verwendung von Lebensmitteln aus ökologischem Anbau oder von einheimischen Produkten. Stellvertretend für Landrat Otto Lederer überreichte Eggstätts Bürgermeister Christoph Kraus die Teilnahmeurkunde jetzt an Gastwirt Christian Stockmeier. „Ich bedanke mich bei der gesamten Wirtsfamilie für ihr vorbildliches und innovatives Engagement. Diese Auszeichnung ist gleichzeitig eine Wertschätzung dieser wichtigen Arbeit und ein Prädikat für gelebten Umwelt- und Klimaschutz in der Gastronomie.“, so Bürgermeister Kraus bei der Übergabe der Urkunde.

Mit dem aktuellen Umwelt- und Klimapakt arbeiten die Bayerische Staatsregierung und ihre Partner, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw), der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) sowie der Bayerische Handwerkstag (BHT) daran, Lösungen im Umgang mit herausragenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zu entwickeln, um damit Umwelt- und Klimaschutz in Unternehmen und Betrieben voran zu bringen.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Gemeinde Eggstätt)

IHK ehrt 16 Top-Bildungspartnerschaften aus Stadt und Landkreis

IHK ehrt 16 Top-Bildungspartnerschaften aus Stadt und Landkreis

München / Rosenheim –Die IHK hat jüngst 16 Top-Bildungspartnerschaften aus Stadt und Landkreis Rosenheim geehrt. Im Mittelpunkt dieses Miteinanders steht der enge Austausch von Schulen und Firmen für eine praxisnahe Berufsorientierung der Jugendlichen.

Praktika, Betriebsführungen, Bewerbungstrainings und Berufsinfoabende: Das sind die beliebtesten Aktivitäten im Rahmen der IHK Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen zur frühzeitigen Berufsorientierung. In Oberbayern gibt es derzeit rund 250 solcher Partnerschaften. Die IHK für München und Oberbayern unterstützt Schulen und die Wirtschaft bereits seit 2014 beim Ausbau solcher Kooperationen. Nun wurden von der IHK 58 der aktivsten Bildungspartnerschaften ausgezeichnet, darunter bei den Schulen vor allem Mittel- und Realschulen, aber auch eine zunehmende Zahl an Gymnasien.

Unter den Ausgezeichneten waren 16 Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen aus Stadt und Landkreis Rosenheim. Davon bestehen sechs zwischen der Mittelschule Feldkirchen-Westerham und den
Unternehmen
• Aschbacher Hof GmbH & Co. KG, Feldkirchen-Westerham
• Eder GmbH, Tuntenhausen
• Höhenrainer Delikatessen GmbH, Feldkirchen-Westerham
• IHK Akademie Westerham, Feldkirchen-Westerham
• Neenah Gessner GmbH, Bruckmühl
• SPINNER GmbH, Feldkirchen-Westerham

Vier ausgezeichnete Bildungspartnerschaften unterhält die Dientzenhofer Realschule aus Brannenburg mit den folgenden Unternehmen:
• ANITA Dr. Helbig GmbH, Brannenburg
• BTK Befrachtungs- und Transportkontor GmbH, Rosenheim
• Prechtl Lebensmittelmärkte GmbH & Co. KG, Raubling
• Schattdecor AG, Rohrdorf

Die ausgezeichnete Grund- und Mittelschule Kiefersfelden ist mit zwei Unternehmen verpartnert:
• Johann Dettendorfer Spedition Ferntrans GmbH & Co. KG, Nußdorf am Inn
• Prechtl Lebensmittelmärkte GmbH & Co. KG, Raubling

Ebenfalls ausgezeichnet wurden die Bildungspartnerschaften zwischen:
• Mittelschule Rosenheim-Aising und der esmo AG, Rosenheim
• Pauline-Thoma Mittelschule aus Kolbermoor und der Auto Eder GmbH, Raubling
• Staatliche Realschule Bruckmühl und Richter + Frenzel Rosenheim GmbH, Kolbermoor
• Wilhelm-Leibl-Realschule aus Bad Aibling und der Ericsson Antenna Technology Germany GmbH, Rosenheim

„Wichtige Brücke von der Theorie in die Praxis“

„Die IHK Bildungspartnerschaften sind aus der Berufsorientierung vieler Jugendlicher nicht mehr wegzudenken und eine wichtige Brücke von der Theorie in die Praxis“, sagte Hubert Schöffmann, Bereichsleiter Berufliche Bildung bei der IHK für München und Oberbayern, anlässlich der Feier in der IHK München. „Die rasanten Veränderungen in der Arbeitswelt stellen immer neue Herausforderungen an die Berufsorientierung. Der direkte Einblick in die Unternehmen ist für die Jugendlichen äußerst wertvoll und erleichtert die Vorbereitung auf den erfolgreichen Übergang in die Berufswelt“, so Schöffmann weiter.

Gemeinsam dankten Hubert Schöffmann und IHK-Vizepräsidentin Kathrin Wickenhäuser Egger den IHK Top-Bildungspartnern für ihr Engagement in der Berufsorientierung, insbesondere den Lehrkräften an den Schulen und den Mitarbeitern der beteiligten Unternehmen.
Die IHK unterstützt Schulen und Betriebe bei der Partnersuche und beim Erstellen einer Kooperationsvereinbarung. Die IHK verzeichnet ein starkes Interesse und konnte 2024 insgesamt 34 neu abgeschlossene Bildungspartnerschaften verzeichnen, davon 12 Neuzugänge in Stadt und Landkreis Rosenheim. Interessierte Unternehmen können sich direkt an die IHK München wenden per Mail an bildungspartnerschaft@muenchen.ihk.de oder über das Kontaktformular unter www.ihk-muenchen.de/bildungspartner.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Copyright Tobias Hase-IHK München)

Blick hinter die Kulissen: Girls`Day bei der Polizeiinspektion Bad Aibling

Blick hinter die Kulissen: Girls`Day bei der Polizeiinspektion Bad Aibling

Bad Aibling ( Landkreis Rosenheim – Beim Girls`Day öffnen  Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen, um ihnen so die Chance zu geben, einen Tag in Berufe und Studiengänge hineinzuschnuppern. Mit dabei in diesem Jahr auch die Polizeiinspektion Bad Aibling (Landkreis Rosenheim):

Die insgesamt 21 Teilnehmerinnen, im Alter zwischen 13 und 18 Jahre, bekamen dabei einen spannenden und abwechslungsreichen Einblick in die tägliche Polizeiarbeit einer Schutzpolizistin präsentiert.

Veranstaltung fand unter dem Motto: „Polizei zum Anfassen“ statt

In mehreren Stationen konnten dabei selbst Fingerabdrücke genommen, Spuren gesichert, Funksprüche abgesetzt und Schutzausstattung anprobiert werden. Im Rahmen eines fiktiven Fallbeispiels wurde durch die Besucherinnen ein Fahrraddieb auf frischer Tat angetroffen und vorläufig festgenommen. Nach einer kurzen Stärkung kam dann noch die 20 Monate alte vierbeinigen Diensthündin Lucy zu Besuch. Viele Fragen konnten dabei rund um das Thema Diensthund sowie abschließend zum Thema Einstellungsverfahren bei der Bayerischen Polizei gestellt und beantwortet werden. Mit lächelnden Gesichtern und vielen neuen Eindrücken verließen letztlich am frühen Nachmittag die Teilnehmerinnen wieder die Polizeiinspektion.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Polizeiinspektion Bad Aibling)

Amtswechsel bei der Polizeiinspektion Altötting

Amtswechsel bei der Polizeiinspektion Altötting

Altötting – Die Polizeiinspektion Altötting steht seit dem 1. März 2025 unter neuer Leitung. Polizeihauptkommissar Enrico Weinreich übernahm das Amt von Polizeihauptkommissarin Rebecca Kaltenhauser. Nun fand die offizielle Amtsübergabe statt.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die offizielle Amtsübergabe konnte aus terminlichen Gründen erst am 4. April 2025 stattfinden. Polizeivizepräsident Michael Siefener begrüßte zu diesem Anlass zahlreiche Gäste im Rathaus von Altötting.
Dazu gehörten unter anderem der Landrat des Landkreises Altötting, Erwin Schneider, der Erste Bürgermeister der Stadt Altötting, Stephan Antwerpen, sowie Vertreterinnen und Vertreter des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, der Nachbardienststellen der Altöttinger Polizeiinspektion sowie die Kolleginnen und Kollegen der Dienststelle. Selbstverständlich durften auch die persönlichen Gäste der Protagonisten nicht fehlen.
Nach einer kurzen Begrüßung und einleitenden Worten durch den stellvertretenden Dienststellenleiter, PHK Alexander Aicher, übernahm Polizeivizepräsident Michael Siefener das Wort und würdigte zunächst das Engagement von PHKin Kaltenhauser als Leiterin der Dienststelle in den vergangenen sechs Monaten.
Die verheiratete 31-Jährige durfte die Altöttinger Polizeiinspektion im Rahmen ihrer Ausbildungsqualifizierung für Ämter ab der 4. Qualifikationsebene (QE) leiten und tat dies laut Michael Siefener in hervorragender Art und Weise.

Frau Kaltenhauser begann ihre Karriere bei der Bayerischen Polizei zunächst mit der erfolgreichen Anstellungsprüfung für die 2. QE, ist dann jedoch direkt in das Studium für den Aufstieg in die 3. QE umgestiegen und schuf so die Voraussetzungen für ihren schnellen weiteren Karriereaufstieg.
Ihre Förderstationen im Rahmen des Auswahlverfahrens für die 4. QE waren die Polizeiinspektion Traunstein, das Sachgebiet E2 – Ordnungs- und Schutzaufgaben / Verkehr sowie die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein. Die Führungsbewährung fand dann wie erwähnt bei der Polizeiinspektion Altötting statt.

Der Polizeivizepräsident lobte ihre menschliche und fachliche Kompetenz sowie ihren Blick über den sogenannten Tellerrand hinaus. Daneben zeigte er auf, dass ihre Tätigkeit natürlich sach- aber eben auch sehr mitarbeiterorientiert war. Alles zusammen ergab sich eine hervorragende Führungsarbeit in den letzten sechs Monaten. Rebecca Kaltenhauser empfahl sich somit als künftige Führungskraft in der 4. QE.

Michael Siefener wünschte ihr für ihren weiteren dienstlichen wie privaten Lebensweg alles Gute und wandte sich im Anschluss an den neuen Leiter der Polizeiinspektion, PHK+ Enrico Weinreich. Der 56-jährige verheiratete Familienvater begann seine Karriere 1986 mit der Ausbildung im damaligen mittleren Polizeivollzugsdienst. Durch hervorragende Leistungen bei verschiedensten Dienststellen, unter anderem der damaligen Grenzpolizeistation Lindau-Ziegelberg und der Polizeiinspektion Altötting, konnte sich Herr Weinreich schnell für den Aufstieg in die 3. QE empfehlen und das Studium 2004 erfolgreich abschließen.

Professionelle und engagierte Arbeit

Zwischen 2005 und 2020 gab es für ihn genau nur eine Dienststelle, und zwar die Polizeiinspektion Altötting. Die dort gemachten Erfahrungen als Dienstgruppenleiter konnte Herr Weinreich dann als stellvertretender Leiter bei der Polizeiinspektion Laufen einbringen und empfahl sich durch seine professionelle und engagierte Arbeit letztendlich für den Dienststellenleiterposten bei der Polizeiinspektion Altötting – seiner Heimatdienststelle – wie er selber sagt.
Der Polizeivizepräsident zeigte sich sichtlich zufrieden, dass man Herrn Weinreich für diese Position gewinnen konnte und wünschte ihm viel Erfolg für seine zukünftigen Aufgaben.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Volle Erfolg: Girls`Day bei der Polizeiinspektion Holzkirchen

Volle Erfolg: Girls`Day bei der Polizeiinspektion Holzkirchen

Holzkirchen / Landkreis Miesbach – Ein voller Erfolg war der Girls`Day bei der Polizeiinspektion Holzkirchen (Landkreis Miesbach):  Insgesamt 19 interessierte Schülerinnen nutzen die Möglichkeit, um spannende Einblicke in den Polizeiberuf zu gewinnen.

Zu Beginn wurden die Schülerinnen durch durch den Dienststellenleiter, den ersten Polizeihauptkommissar Herrn Gollwitzer und Polizeimeisterin Schnitzlbaumer, begrüßt. Sie vermittelten den Teilnehmerinnen einen ersten Überblick über die Strukturen und Aufgaben der Bayerischen Polizei.

Besuch bei den Diensthunden sorgte für Begeisterung

Anschließend sorgte der Besuch eines Diensthundes der Diensthundestaffel für Begeisterung, bevor die Einstellungsberater der Polizei den Mädchen Rede und Antwort standen und über die Karrieremöglichkeiten im Polizeidienst informierten.

Am Nachmittag durften die Schülerinnen dann selbst aktiv werden: Zunächst konnten sie in die Rolle eines Ermittlers schlüpfen: Sie führten eine erkennungsdienstliche Behandlung durch, sicherten Fingerabdrücke und lernten dabei wichtige Techniken zur Spurensicherung kennen. Danach stand der Bereich der Verkehrsüberwachung auf dem Programm. Die Mädchen führten eine simulierte Verkehrskontrolle durch und nahmen mit Hilfe eines Beamten Geschwindigkeitskontrollen mit einem Lasergerät vor. Ebenso hatten die Mädchen die Gelegenheit, nicht nur die Arbeitsabläufe kennenzulernen, sondern die Ausrüstung eines Polizisten selbst in die Hand zu nehmen, auszuprobieren und sogar anzuprobieren. Neben interaktiven Erlebnissen erhielten die Teilnehmerinnen eine exklusive Führung durch die Polizeidienststelle. So konnten sie hautnah erleben, wie der Arbeitsalltag eines Polizisten aussieht. Einige der Teilnehmerinnen äußerten bereits großes Interesse an einer Karriere bei der Polizei.
(Quelle. Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Polizeiinspektion Holzkirchen)

Hunderte bunte Eier für den Eggstätter Rathausplatz

Hunderte bunte Eier für den Eggstätter Rathausplatz

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Er war ein besonderer Farbtupfer in der  Eggstätt (Landkreis Rosenheim): der Osterbrunnen 2023. Nach seiner Premiere vor zwei Jahren kommt er heuer zurück und steht ganz im Zeichen der 1100-Jahrfeier der Gemeinde. 

Unter der Leitung der gemeindlichen Seniorenbeauftragten Marianne Schönhuber und Maria Fischer, Vorsitzende des Gartenbauvereins haben sich heuer wieder engagierte Helfer gefunden, die den Eggstätter Rathausbrunnen mit vielen bunten Eiern und gebundenen Kränzen verschönern wollen.
„Ganz genau 1100 Eier sind es zwar nicht geworden, aber die mehreren Hundert handbemalten Eier sind auch so ein toller Farbtupfer auf dem Rathausplatz.“ freut sich Eggstätts Bürgermeister Christoph Kraus. Wie schon vor zwei Jahren haben auch heuer wieder die Schule und der Kindergarten fleißig mitgeholfen und die Eier bemalt.

Am Donnerstag, 10. April, wird geschmückt

Am Donnerstag, 10. April um 13 Uhr sind alle Interessierten herzlich zum Binden und Schmücken vor dem Haus des Gastes eingeladen. Der fertige Osterbrunnen wird dann am Palmsonntag, 13. April nach dem Gottesdienst gegen 11 Uhr feierlich von Pfarrer Andreas Przybylski geweiht. Es spielt der Musikverein und für Kaffee und Süßes ist ebenfalls gesorgt. Die kleinen Besucherinnen und Besucher dürfen sich zudem auf eine Ostereiersuche freuen.
(Quelle: Tourist-Info Eggstätt / Beitragsbild: Foto links. Tourist-Info Eggstätt / Foto rechts : Copyright Pia Steen)