Zwei Einbrüche in Stephanskirchen – Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Zwei Einbrüche in Stephanskirchen – Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt derzeit nach zwei Einbrüchen in Einfamilienhäuser im Gemeindebereich von Stephanskirchen (Landkreis Rosenheim) und bittet um sachdienliche Hinweise.

Zwischen Donnerstag, 16. Januar, und Sonntag, 19. Januar 2026, brachen Unbekannte in zwei unmittelbar nebeneinander liegende Einfamilienhäuser am Stephanskirchner Ortsteil Schlossberg ein. In einem Fall erbeuteten sie Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren Hundert Euro. Im zweiten Haus entstand nach bisherigen Erkenntnissen kein Stehlschaden.

Die beiden Häuser befinden sich in der Uhlandstraße und der Bergfeldstraße. Die Ermittler des Fachkommissariats 2 bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim gehen davon aus, dass beide Taten von denselben Tätern verübt wurden.

Im Haus in der Uhlandstraße waren die Bewohner am Samstag, 17. Januar 2026, mehrere Stunden abwesend. Während dieser Zeit hebelten die Täter gewaltsam ein Fenster auf, durchwühlten mehrere Räume und entwendeten Bargeld und Schmuck.

Auch im Haus in der Bergfeldstraße verschafften sich die Einbrecher gewaltsam Zutritt über ein Fenster. Nach bisherigem Kenntnisstand wurde hier jedoch nichts gestohlen. Die Polizei vermutet, dass auch diese Tat am Samstag, 17. Januar, stattfand.

An beiden Tatorten führten die Beamten Spurensicherungsmaßnahmen durch. Eine Absuche im Umfeld sowie Befragungen von Anwohnern ergaben bislang keine Hinweise auf die Täter.

Die Kriminalpolizei Rosenheim bittet nun die Bevölkerung um Unterstützung:

  • Wer hat am Samstag, 17. Januar 2026, zwischen 15:00 und 21:00 Uhr in der Uhlandstraße oder Bergfeldstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise zu den Einbrüchen geben?

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer (08031) 2000 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheimer CSU-Fraktion beantragt Prüfung eines Parkhauses an der Berufsschule I

Rosenheimer CSU-Fraktion beantragt Prüfung eines Parkhauses an der Berufsschule I

Rosenheim – Die CSU-Stadtratsfraktion hat einen Antrag an die Stadtverwaltung Rosenheim gerichtet, in dem geprüft werden soll, ob auf der bestehenden Parkfläche an der Berufsschule I an der Prinzregentenstraße ein Parkhaus errichtet werden kann. Die Fraktion bittet die Stadtverwaltung, die Prüfung in Abstimmung mit dem Landkreis Rosenheim durchzuführen.

Im Antrag fordert die CSU-Fraktion, dass bei der Prüfung insbesondere der aktuelle und zukünftige Stellplatzbedarf für Berufsschüler in Rosenheim berücksichtigt wird, die mit dem Pkw ankommen. Außerdem solle untersucht werden, inwiefern ein Parkhaus zur Entlastung der umliegenden Nebenstraßen in Rosenheim vom Parksuchverkehr beitragen könnte. Auch die Nutzungsmöglichkeiten für Studenten, etwa im Hinblick auf nahegelegene Bildungs- und Hochschuleinrichtungen sowie studentische Wohnanlagen in der Umgebung, sollen Teil der Prüfung sein. Weiterhin soll der Landkreis Rosenheim als Schulaufwandsträger in die Überlegungen einbezogen werden.

Zur Begründung führt die CSU-Fraktion an, dass die Parksituation im Umfeld der Berufsschule I in Rosenheim seit längerer Zeit angespannt sei. Zahlreiche Berufsschüler, die auf das Auto angewiesen sind, würden wegen fehlender Stellplätze auf Wohn- und Nebenstraßen ausweichen, was regelmäßig zu Parkdruck und Verkehrsbehinderungen in der Stadt führe.

Darüber hinaus habe sich in der näheren Umgebung der Berufsschule I in Rosenheim in den vergangenen Jahren der Wohnraum für Studenten entwickelt oder befinde sich in Planung. Auch Studenten, die dort wohnen oder nahegelegene Hochschuleinrichtungen in Rosenheim besuchen, seien teilweise auf den Pkw angewiesen und trügen so zusätzlich zum bestehenden Parkdruck bei.

„Vorhandenen Raum effizienter nutzen“

Die CSU-Stadtratsfraktion sieht in der Errichtung eines Parkhauses auf der bereits als Parkfläche genutzten Fläche in Rosenheim die Möglichkeit, den vorhandenen Raum effizienter zu nutzen, den Parksuchverkehr zu reduzieren und für Berufsschüler und Studenten eine geordnete sowie wohnverträgliche Parksituation zu schaffen.
(Quelle: Antrag der CSU-Stadtratsfraktion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Westerndorf bei Pang, Rosenheim, 1969

Westerndorf bei Pang, Rosenheim, 1969

Westerndorf bei Pang / Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1969. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist das Rosenheimer Stadtteil Westerndorf bei Pang.

Der Blick aus der Vogelperspektive macht deutlich, dass sich auch in diesem Rosenheimer Stadtteil im Laufe der vergangenen Jahrzehnte viel verändert hat. Die Kirche Johann Baptist / Heilig Kreuz ist aber auch heute noch prägend. Die Zwiebelkuppel mit rund 20 Metern Durchmesser und rund 20 Metern Höhe gehört zu den größten freitragenden Holzkuppelkonstruktionen Europas.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Tag des Patienten 2026: Wie Patientenfeedback die Sicherheit in den RoMed Kliniken stärkt

Tag des Patienten 2026: Wie Patientenfeedback die Sicherheit in den RoMed Kliniken stärkt

Bad Aibling, Prien, Rosenheim, Wasserburg – Der diesjährige Tag des Patienten am 26. Januar steht unter dem Motto: Verstehen. Vertrauen. Gemeinsam heilen. Im Interview erklärt Sandra Mayer-Huber, Leiterin des Qualitätsmanagements im RoMed-Klinikverbund, wie Rückmeldungen von Patientinnen und Patienten genutzt werden, um Abläufe zu optimieren und die Sicherheit in der Versorgung zu erhöhen.

Frage: Der Tag des Patienten rückt die Perspektive der Betroffenen in den Mittelpunkt. Welche Rolle spielt dabei die Patientensicht?
Antwort: 
„Für uns zählt nicht nur der medizinische Erfolg, sondern auch, wie Patienten ihre Behandlung erleben. Seit mehreren Jahren erfassen wir bei ausgewählten Krankheitsbildern Rückmeldungen zur Lebensqualität nach der Behandlung – und das teils bis zu fünf Jahren – sowie zum Aufenthalt in unseren Kliniken. Dazu nutzen wir wissenschaftlich evaluierte Fragebögen, sogenannte PROMs (Patient-Reported Outcome Measures). Anstatt der klassischen Patientenzufriedenheit messen wir – ebenfalls mithilfe eines wissenschaftlich evaluierten Instruments – die 16 Dimensionen von patientenorientierter Versorgung. Unsere Patientinnen und Patienten haben gegen Ende ihres Aufenthaltes die Möglichkeit, über QR-Codes oder eine E-Mail-Einladung (sofern wir die Mailadresse erhalten haben) an der Befragung teilzunehmen. So erkennen wir, was gut funktioniert – und wo wir nachsteuern müssen“.

Frage: Qualitätsmanagement gilt oft als abstrakt. Wo begegnet Ihnen im Alltag die Stimme der Patienten?
Antwort:
„Ganz konkret dann, wenn Patientinnen und Patienten den direkten Kontakt suchen – wenn sie mich anrufen oder im Büro aufsuchen. Dieser persönliche Austausch ist besonders wertvoll, weil er Hintergründe sichtbar macht. Kennzahlen zeigen Auffälligkeiten, aber erst im Gespräch wird klar, was Menschen wirklich bewegt. Beides zusammen ist entscheidend für unser Qualitätsmanagement. Die Fragebogenrückmeldungen sind natürlich trotzdem sehr wichtig, aber ich lerne deutlich mehr über unsere Vorzüge und Schwachstellen, wenn ich mit einem Betroffenen spreche.“

Frage: Wie stellen Sie sicher, dass aus Rückmeldungen auch Veränderungen entstehen?
Antwort:
„Jede unserer vier RoMed Kliniken hat eine Anlaufstelle für Feedback eingerichtet. Dort kann man telefonisch oder per Mail Kontakt zu uns aufnehmen. Die Hinweise werden dokumentiert, geprüft und gemeinsam mit den Behandlungsteams aufgearbeitet. Im Laufe der Recherchearbeit kann vorkommen, dass unsere Mitarbeitenden Rückfragen an die Patientinnen und Patienten haben. Die ‚Detektivarbeit‘ dreht also durchaus einige Runden. Zudem tauschen sich die Feedbackverantwortlichen regelmäßig standortübergreifend aus, damit alle voneinander lernen und Prozesse überall angepasst werden.“

Frage: Wie lässt sich der Balanceakt zwischen individuellen Erwartungen und standardisierten Abläufen meistern?Antwort: „Indem wir individuell zuhören, transparent erklären, passgenaue Lösungen suchen und zugleich etablierte Standards als verlässliches Gerüst nutzen. Unser Feedbackmanagement ist mehr als eine Reklamationsstelle: Es dient als Frühwarnsystem, greift Einzelfälle auf und hilft, die Versorgung im gesamten Klinikverbund zu verbessern.“

Frage: Was bedeutet Patientensicherheit für Sie – jenseits von Vorgaben und Formularen?
Antwort:
„Patientensicherheit entsteht in erster Linie durch ein verlässliches System, in dem hochwertige Behandlung selbstverständlich ist und Risiken frühzeitig erkannt werden. Zentrale Voraussetzung dafür ist eine offene Fehlerkultur, die es ermöglicht, Probleme ohne Angst vor Konsequenzen anzusprechen. Fehler als Chance zu begreifen, aus ihnen zu lernen und Strukturen nachhaltig zu verbessern, ist dabei entscheidend. Gleichzeitig haben einfache Hilfsmittel wie Checklisten ihren festen Platz – sie sorgen gerade in stressigen Situationen dafür, dass nichts Wichtiges übersehen wird. Dieses Prinzip hat sich die Gesundheitsversorgung bewusst aus der Luftfahrt abgeschaut.“

Frage: Welche präventiven Maßnahmen haben sich besonders bewährt?
Antwort: „Ein zentrales Instrument ist unser internes Meldesystem für kritische Ereignisse (CIRS – Critical Incident Reporting System), über das Mitarbeitende Beinahe-Fehler melden können, um Risiken frühzeitig zu erkennen und die Versorgung zu verbessern. Ebenso entscheidend ist der direkte Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen. Ein Beispiel: In unserer Medikationssoftware war die Zeitangabe mit ‚AM‘ und ‚PM‘ beschriftet. Das ist in unserer Region problematisch. Wir haben die Anzeige umgestellt – heute steht dort klar ‚13:00 Uhr‘ anstelle von ‚01:00 PM‘. Kleine Anpassung, große Wirkung.“

Frage: Wie fördern Sie einen offenen Umgang mit Fehlern?
Antwort:
„Indem wir zeigen, dass Hinweise willkommen sind und sorgfältig geprüft werden. Pro Quartal stellen wir intern einen CIRS-Fall vor, aus dem wir besonders viel gelernt haben. Das signalisiert: Beinahe-Unfälle melden lohnt sich – nicht, um Schuld zuzuweisen, sondern um besser zu werden. Grundsätzlich ist es die Verantwortung jeder einzelnen RoMed-Führungskraft, ihrem Team zu vermitteln: ‚Wenn Fehler passieren, sagt es!‘ Eine offene Fehlerkultur entsteht nur dort, wo Führung sie aktiv vorlebt.“

Frage: Welche Botschaft möchten Sie Patientinnen und Patienten mitgeben?
Antwort:
„Qualität und Sicherheit entstehen im Miteinander. Wenn Ihnen während Ihres Aufenthalts etwas unklar, ungewöhnlich oder beunruhigend vorkommt, sprechen Sie es bitte an – möglichst sofort. Ihr Feedback ist wichtig. Nehmen Sie an den Befragungen teil und helfen uns so, aufmerksam zu bleiben und die Patientenversorgung sicherer zu machen. Unsere Aufgabe als Klinik ist es, zuzuhören und Ihre Rückmeldungen ernst zu nehmen. Denn Sicherheit wächst dort, wo Wahrnehmungen geteilt werden und Vertrauen entsteht.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Copyright RoMed Kliniken)

Rosenheim: Personenkontrolle führt zu Haftbefehl und Sicherstellung einer Waffe

Rosenheim: Personenkontrolle führt zu Haftbefehl und Sicherstellung einer Waffe

Rosenheim – Bei einer Kontrolle in der Rosenheimer Aventinstraße stellten Rosenheimer Polizisten ein Messer sicher und überprüften einen 21-Jährigen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz besteht.

Das Messer, das unter die Verbotsvorschriften des Waffengesetzes fällt, wurde sichergestellt. Ein Bußgeldverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde eingeleitet. Den Haftbefehl konnte der Mann nach Zahlung abwenden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bad Wiessee: Daxenfeuer gerät außer Kontrolle

Bad Wiessee: Daxenfeuer gerät außer Kontrolle

Bad Wiessee / Landkreis Miesbach – Am Mittwoch (20.01.2026) geriet ein Daxenfeuer in Bad Wiessee ( Landkreis Miesbach) außer Kontrolle. Ein 40-jähriger Landwirt verbrannte zusammen mit einem weiteren Arbeiter aus Kreuth Astmaterial, als aufgrund der derzeitigen Trockenheit der umliegende Untergrund plötzlich Feuer fing.

Großaufgebot der Einsatzkräfte

Das Feuer breitete sich schnell auf rund 80 Quadratmeter aus, sodass eigene Löschversuche der Beteiligten fehlschlugen. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Zur Spitzenzeit waren 133 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Miesbacher und Rosenheimer Landkreis, der Bergwacht Rottach-Egern sowie des Rettungsdienstes vor Ort. Zusätzlich unterstützte ein Hubschrauber der Bayerischen Polizei bei den Löscharbeiten.

Brand nach vier Stunden gelöscht

Nach etwa vier Stunden konnte der Brand vollständig gelöscht werden. Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrangehöriger leicht, ebenso der Landwirt. Der Brandschaden wird nach ersten Schätzungen auf einen unteren vierstelligen Betrag beziffert.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Wiessee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Priener Gutscheine rechtzeitig einlösen

Priener Gutscheine rechtzeitig einlösen

Prien / Landkreis Rosenheim – Gutscheine des „Priener Gutschein – Priener Diridari“, die im Jahr 2022 ausgegeben wurden, können noch bis einschließlich Sonntag, 15. Februar 2026, eingelöst werden. Danach ist eine Einlösung nicht mehr möglich. Besonders rund um den Valentinstag bestehen viele Gelegenheiten, die Gutscheine zu nutzen – etwa für einen Restaurantbesuch, einen Blumenstrauß oder ein kleines Geschenk.

Gutscheine in vielen Akzeptanzstellen einlösbar

Aktuell können die Gutscheine in über 60 Akzeptanzstellen eingelöst werden. Geschäftsleute aus Prien, die ihr Unternehmen ebenfalls eintragen möchten, können sich für Rückfragen und Anmeldung per E-Mail an marketing@tourismus.prien.de
wenden. Die Registrierung übernimmt die Marketingabteilung des Marktes Prien.

Erwerb der Gutscheine

Die Priener Gutscheine sind im Tourismusbüro Prien erhältlich oder online im Webshop unter www.gutschein-prien.de
in frei wählbarer Höhe (Mindestwert zehn Euro) bestellbar.
Aufgrund von Umbauarbeiten befindet sich das Tourismusbüro derzeit im Foyer des Chiemsee Saals, Alte Rathausstraße 11.

Bildunterschrift: Priener Gutschein – Priener Diridari: Schenken ist ein Ausdruck von Wertschätzung und Zuneigung – besonders der Valentinstag bietet eine Gelegenheit, Gutscheine einzulösen.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Markt Prien am Chiemsee)

Rosenheim ehrt seine erfolgreichsten Sportler bei der Sportgala 2026

Rosenheim ehrt seine erfolgreichsten Sportler bei der Sportgala 2026

Rosenheim – Am Freitag, 30. Januar 2026, werden bei der Sportgala der Stadt Rosenheim in der Gaborhalle (Ebersberger Straße 32 A) die erfolgreichsten Sportler und Mannschaften des vergangenen Jahres 2025 geehrt. Über 200 Athleten aus 32 Sportarten werden gewürdigt – von Stadtmeistern bis zu Medaillengewinnern bei Europa- und Weltmeisterschaften. Zusätzlich werden die Sportlerin, der Sportler und die Mannschaft des Jahres 2025 gekürt.

Showprogramm und Mitmachangebote

Zwischen den Ehrungen sorgt ein abwechslungsreiches Showprogramm für Unterhaltung: Die Kunstturnerinnen des MTV Rosenheim, die Rhythmischen Sportgymnastinnen des TSV 1860 Rosenheim sowie der Rock´n´Roll Club Rosenheim treten auf. Für die Besucher gibt es Mitmachstände, darunter Bogenschießen mit dem SV Pang und Lasergewehr-Schießen mit der SG Almenrausch Rosenheim.

Gewinnspiel und Eintritt

Alle Besucher erhalten am Eingang kostenfrei ein Los und nehmen an der Verlosung von fünf Gutscheinen im Wert von je 250 Euro teil. Die Gutscheine gelten für WEKO, Galeria, Heppels Männerwelt, Guiseppe e Amici und Griesser Motorsport.

Die Sportgala beginnt um 18:30 Uhr, Einlass ist ab 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ziel der Sportgala ist es, den Athleten eine würdige Plattform zu bieten, ihre Leistungen und Sportarten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Geehrt werden Sportlerinnen und Sportler, die ihren Wohnsitz in Rosenheim haben oder einem Rosenheimer Verein angehören.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Erfolgreiches Wochenende für den Starbulls-Nachwuchs – U20 mit perfekten Ausbeute

Erfolgreiches Wochenende für den Starbulls-Nachwuchs – U20 mit perfekten Ausbeute

Rosenheim – Ein äußerst erfolgreiches und torreiches Wochenende liegt hinter dem Nachwuchs der Starbulls Rosenheim. Besonders die U20 sorgte mit zwei Siegen für Begeisterung, aber auch in den jüngeren Altersklassen gab es zahlreiche Erfolgserlebnisse.

U20: Zwei Siege und Penalty-Krimi

Die U20 feierte ein perfektes Heimwochenende gegen Regensburg und sicherte sich zwei Siege. Am Samstag zeigte das Team eine konzentrierte und offensivstarke Leistung. Besonders U17-Spieler Luca Kempf stach hervor: Mit zwei Treffern bewies er seine Torgefahr eindrucksvoll.

Das Sonntagsspiel (19.1.2026) entwickelte sich zu einem echten Krimi. Nach regulärer Spielzeit und Overtime stand weiterhin kein Sieger fest, sodass das Penaltyschießen entscheiden musste. Hier bewies Lennox Stein Nervenstärke: Alle vier seiner Anläufe verwandelte er sicher und sicherte den umjubelten zweiten Sieg.

Ergebnisse U20:
  • 17.01.2026 – Starbulls Rosenheim – Jung-Eisbären Regensburg 3:2 (2:1/0:0/1:1)
  • 18.01.2026 – SC Bietigheim-Bissingen – Starbulls Rosenheim 4:3 n.P.
U17: Enges, offensives Spiel

Die U17 musste sich am Sonntag auswärts mit 6:4 geschlagen geben. In einem offensiv geführten Spiel zeigte die Mannschaft viel Einsatz und Moral, konnte sich aber nicht mit Punkten belohnen.

Ergebnis U17:
  • 18.01.2026 – ESV Kaufbeuren – Starbulls Rosenheim 6:4 (0:1/2:2/4:1)
Jüngere Altersklassen: Viele Erfolgserlebnisse
  • U13A: Auswärtssieg in Ingolstadt nach Verlängerung 3:2 – Nervenstärke und Teamgeist sicherten den Sieg.
  • U13B: Überragender 30:0-Erfolg gegen MEKJ München – Spielfreude und Tempo dominierten das Spiel.
  • U11A: Doppelsieg gegen Memmingen 16:11 und 29:13 – stark in Torlaune.
  • U11C: 16:9-Sieg gegen Klostersee – überzeugender Einsatz und Spielfreude.

Ein Wochenende voller Siege, spannender Entscheidungen und starker Einzelleistungen: Der Starbulls-Nachwuchs präsentierte sich geschlossen, torhungrig und mit viel Leidenschaft auf dem Eis.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Starbulls Rosenheim)

Starbulls Rosenheim sichern sich knappen Auswärtssieg in Bad Nauheim

Starbulls Rosenheim sichern sich knappen Auswärtssieg in Bad Nauheim

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim haben am Dienstagabend (20.01.2026) einen wichtigen Auswärtssieg gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim eingefahren. Nach einem intensiven und ausgeglichenen Spiel konnten die Grün-Weißen am Ende knapp mit 3:2 triumphieren und verteidigen damit ihre Tabellenführung in der Auswärtswertung.

Frühe Führung für die Hausherren

Zu Beginn des zweiten Drittels überstanden die Starbulls ein weiteres Unterzahlspiel. Die Partie gehörte danach den Roten Teufeln: Förderlizenzspieler Philipp Bidoul traf aus vollem Lauf zur Führung für die Hausherren (24.), sein Schuss wurde dabei von Maximilian Vollmayer unhaltbar abgefälscht.

Die Rosenheimer hatten einige Minuten lang kaum Zugriff auf das Spiel, selbst Überzahl konnte keine Entlastung bringen. Kurzzeitig bot sich jedoch die Chance zum Ausgleich, als Lars Bosecker bei einem Zwei-auf-eins-Gegenstoß scheiterte. Auf der anderen Seite hatte Bad Nauheim selbst Pech, als Andrej Bires den Puck aus Nahdistanz nur an den Pfosten setzte (31.). Danach konnten sich die Starbulls langsam wieder stabilisieren und auf Augenhöhe spielen.

Spät ausgeglichen – Siegtreffer in Überzahl

Im Schlussdrittel bestimmten die Starbulls die Spielanteile und bemühten sich um die Kontrolle, klare Chancen blieben jedoch zunächst aus. Nach dem Powerbreak erzwangen die Grün-Weißen schließlich den Ausgleich: Ville Järveläinen setzte Druck, C.J. Stretch legte zurück auf Dominik Kolb, dessen Schuss zwischen Torwart Kuhn und Innenpfosten auf die Linie hoppelte – Fabian Dietz drückte den Puck zum 2:2 über die Linie (49.).

In der Crunchtime erhielten die Starbulls erneut Überzahl. Nach einem Anspiel und vereinten Kräften von Charlie Sarault, Jordan Taupert und Luigi Calce gelang die Scheibe schließlich zum freistehenden Scott Feser, der trocken oben rechts zum 3:2 traf (57.). Die Hausherren versuchten alles mit sechs Feldspielern ohne Torwart, doch die Rosenheimer stemmten sich erfolgreich gegen die Ausgleichschancen und sicherten den knappen Sieg.

Tabellenführung verteidigt

Der Dreier bringt den Starbulls die Tabellenführung in der Auswärtswertung. Im Gesamtklassement stehen sie mit zwei Punkten pro Spiel auf Rang drei, nun mit 15 Punkten Vorsprung auf den neuen Tabellenvierten, die Bietigheim Steelers.

Am Freitag sind die Starbulls am 38. Spieltag der DEL2 wieder im heimischen ROFA-Stadion aktiv und empfangen die Düsseldorfer EG. Das Spiel beginnt um 19:30 Uhr und wird live auf sporteurope.tv übertragen. Das Spiel ist ausverkauft, über die Zweitmarktoption können jedoch einzelne Karten über www.starbulls.de/tickets
erworben werden.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Polizeibeamte bespuckt und beleidigt

Rosenheim: Polizeibeamte bespuckt und beleidigt

Rosenheim – Am Dienstagabend (20.01.2026) wurde ein 25-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz in einer Rosenheimer Gemeinschaftsunterkunft so aggressiv, dass er spuckte, die Polizei beleidigte und in Gewahrsam genommen werden musste.

Die Polizei war zuvor von Sicherheitsmitarbeitern der Unterkunft in der Königseestraße informiert worden, dass der Mann trotz Hausverbot nicht gehen wollte. Die eintreffenden Beamten erteilten ihm einen Platzverweis, den er ignorierte. Dabei spuckte er in Richtung einer Polizeibeamtin und beschimpfte die Einsatzkräfte.

Aufgrund seiner Weigerungshaltung sollte der Mann in Gewahrsam genommen werden. Er leistete, nach den Angaben der Polizei, Widerstand, wehrte sich, verschränkte die Arme und ließ sich zu Boden sinken. Anschließend wurden ihm Handschellen angelegt, und er wurde zur Rosenheimer Polizei gebracht und in eine Ausnüchterungszelle verbracht.

Polizeibeamtin am Handgelenk verletzt

Eine Polizeibeamtin wurde leicht am Handgelenk verletzt, blieb aber dienstfähig. Das Geschehen wurde teilweise mit BodyCam aufgezeichnet. Ein Atemalkoholtest wurde vom Mann verweigert.
Gegen den 25-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Mercedes zerkratzt – Schaden rund 5.000 Euro

Rosenheim: Mercedes zerkratzt – Schaden rund 5.000 Euro

Rosenheim – Zwischen dem 18. Januar 2026, 10:00 Uhr, und dem 19. Januar 2026, 09:00 Uhr, wurde in der Illerstraße in Rosenheim ein grau/silberfarbener Mercedes eines 60-jährigen Rosenheimers beschädigt. Der Pkw war ordnungsgemäß geparkt.

An der gesamten rechten Fahrzeughälfte entstand, nach den Angaben der Polizei, ein großflächiger Kratzschaden im Lack, vermutlich verursacht mit einem spitzen Gegenstand wie einem Schlüssel oder Schraubenzieher. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)