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7.600 Studenten und die TH Rosenheim wächst weiter

Kuratoriumssitzung Copyright TH Rosenheim

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

3. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Unter der Leitung des Vorsitzenden Daniel Artmann, MdL traf sich das Kuratorium der Technischen Hochschule zu seiner ersten Sitzung im Jahr 2026. Die Hochschulleitung um Präsident Professor Heinz Köster berichtete dem Gremium über wichtige Entwicklungen an den verschiedenen Standorten der Hochschule.

Die Studentenzahl der TH Rosenheim liegt aktuell bei etwa 7.600. Um diese Studenten, aber auch zukünftige Generationen unterbringen zu können, betonte Präsident Köster bei der Sitzung die Notwendigkeit der Schaffung von studentischem Wohnraum.

Zu beginn gab es auch eine Erfolgsmeldung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stärkt die Spitzenforschung an der Rosenheimer Hochschule und unterstützt den interdisziplinären Forschungsverbund zur „Realen Kreislaufwirtschaft von naturfaserbasierten Werkstoffsystemen (NWS)“ mit 6,5 Millionen Euro. NWS sind Verbundwerkstoffe, bei denen Fasern aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Flachs, Jute oder Hanf eingesetzt werden, um die Eigenschaften von Bauteilen zu verbessern und eine umweltfreundlichere Alternative zu konventionellen Materialien zu bieten.

TH Rosenheim als regional vernetzter Hochschulstandort

Die Übersicht über die baulichen Entwicklungen an allen Hochschulstandorten machte deutlich, wie intensiv die TH mittlerweile in der gesamten Region 18 verwurzelt ist. Sei es mit einem Labor-Neubau in Burghausen, dem Neubau des Campus Chiemgau in Traunstein, der Entwicklung des Campus Mühldorf am Inn oder Technologietransfer-Zentren (TTZ) “Kreislaufwirtschaft und Recycling“ in Waldkraiburg und dem in Freilassing entstehenden TTZ „Baubiologie und Wohngesundheit“.
TH-Vizepräsidentin Professorin Dr.-Ing. Nicole Strübbe präsentierte das Konzept „minTHROpia“, das als „Science Arena“ an der Hochschule konzipiert ist und junge Menschen für MINT-Fächer begeistern und gezielt für technische Ausbildungen interessieren soll.

„Auch im 101. Jahr ihres Bestehens zeichnet sich die TH Rosenheim durch Spitzenlehre, Spitzenforschung und Spitzentransfer aus und ist ein Innovationsmotor nicht nur am Standort Rosenheim, auch in den benachbarten Landkreisen Traunstein, Altötting, Mühldorf und Berchtesgadener Land. Das Kuratorium unterstützt diesen Weg auf kommunal-, landes- und bundespolitischer Ebene“, so Vorsitzender Daniel Artmann abschließend.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniel Artmann, MdL / Beitragsbild: Copyright TH Rosenheim)

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