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Mehr Wohnungsbrände zur Weihnachtszeit: Feuerwehr gibt wichtige Sicherheitstipps

Copyright  Kreisfeuerwehrverband Traunstein

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

20. Dezember 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Traunstein / Rosenheim / Bayern – Kerzen, Adventskränze und Christbäume sorgen in der Weihnachtszeit für Gemütlichkeit, erhöhen aber auch das Brandrisiko in Wohnungen und Häusern deutlich. Der Kreisfeuerwehrverband Traunstein warnt vor der steigenden Zahl von Bränden im Advent und gibt konkrete Hinweise, wie sich Gefahren vermeiden lassen.

Nach Angaben der Deutschen Versicherungswirtschaft kommt es in der Advents- und Weihnachtszeit zu einem deutlichen Anstieg von Zimmer- und Wohnungsbränden. Allein zum Jahresende werden jährlich rund 6.000 zusätzliche Brandereignisse gezählt.

Kerzen und offenes Feuer nie unbeaufsichtigt lassen

Offene Flammen zählen zu den häufigsten Brandursachen in der Weihnachtszeit. Kerzen sollten niemals unbeaufsichtigt brennen, besonders dann nicht, wenn Kinder oder Haustiere im Haushalt leben. Zündhölzer und Feuerzeuge sollten stets außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Adventskränze und Christbäume vor Austrocknung schützen

Tannenzweige trocknen in beheizten Räumen schnell aus und können sich innerhalb weniger Sekunden entzünden. Christbaumständer mit Wasservorrat sowie das regelmäßige Befeuchten von Adventskränzen können die Brandgefahr deutlich reduzieren.

Ausreichenden Abstand zu brennbaren Gegenständen einhalten

Kerzen, Adventskränze und Christbäume sollten mit genügend Abstand zu Möbeln, Vorhängen oder anderen leicht entzündlichen Materialien aufgestellt werden. Adventskränze gehören zudem auf eine nicht brennbare Unterlage, etwa aus Glas oder Porzellan.

Beim Kochen Herd und Ofen stets im Blick behalten

Unbeaufsichtigtes Kochen ist ganzjährig eine häufige Ursache für Feuerwehreinsätze. Gerade an den Feiertagen sollten Speisen auf dem Herd oder im Ofen nicht unbeaufsichtigt bleiben. Beim Verlassen der Wohnung sind Küchengeräte unbedingt auszuschalten.

Geprüfte LED-Lichter statt herkömmlicher Beleuchtung verwenden

LED-Lichter entwickeln deutlich weniger Hitze als herkömmliche Glühbirnen und gelten als sicherer. Beim Kauf sollte auf Prüfzeichen wie CE, VDE oder GS geachtet werden, um das Risiko von Kurzschlüssen zu minimieren.

Steckdosen nicht überlasten und Elektrogeräte ausschalten

Zu viele elektrische Verbraucher an einer Steckdose können Kabelbrände verursachen. Die Feuerwehr empfiehlt, Mehrfachsteckdosen nicht zu überlasten und beim Verlassen der Wohnung die Netzstecker zu ziehen.

Rauchwarnmelder installieren und regelmäßig überprüfen

Rauchwarnmelder melden Entstehungsbrände frühzeitig und können Leben retten – insbesondere nachts. Sie gelten als „Lebensversicherung Nummer eins“ und sind gesetzlich für Miet- und Eigentumswohnungen vorgeschrieben.

Löschmittel bereithalten – im Ernstfall sofort den Notruf 112 wählen

Ein Eimer Wasser, ein Feuerlöscher oder eine Löschdecke können bei kleinen Entstehungsbränden helfen. Besteht jedoch Gefahr, sollte der Raum sofort verlassen und die Tür geschlossen (nicht zugesperrt) werden. Über die Notrufnummer 112 ist die Feuerwehr rund um die Uhr erreichbar.


Mit einem sorgfältigen Umgang mit Feuer und Licht lässt sich das Brandrisiko in der Advents- und Weihnachtszeit deutlich senken. Der Kreisfeuerwehrverband Traunstein appelliert daher an die Bevölkerung, die Hinweise zu beachten – für sichere und unbeschwerte Feiertage.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright  Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

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