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Polizei geht gegen verbotene Prostitution vor

Beine und High Heels. Symbolfoto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

22. Dezember 2025

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Altötting, Mühldorf am Inn / Traunstein – In den Landkreisen Altötting, Mühldorf am Inn und Traunstein hat die Polizei in den vergangenen Wochen verstärkt gegen verbotene Prostitution kontrolliert. Die Beamten stellten dabei mehrere Verstöße fest und leiteten entsprechende Maßnahmen ein.

In den vergangenen Wochen haben die Zentralen Einsatzdienste (ZED) Traunstein unter Leitung der Zivilen Einsatzgruppe und des Einsatzzugs Traunstein gemeinsam mit den Polizeidienststellen in Altötting, Mühldorf am Inn und Traunstein sowie den Kriminalpolizeidienststellen Mühldorf am Inn und Traunstein ein abgestimmtes Maßnahmenpaket zur Bekämpfung verbotener Prostitution umgesetzt.
Ziel der Einsätze war es, gefährdete Personen zu schützen, illegale Strukturen in den Landkreisen Altötting, Mühldorf am Inn und Traunstein aufzudecken und Verstöße konsequent zu verfolgen. Im Rahmen zahlreicher Schwerpunktkontrollen überprüften die Einsatzkräfte Örtlichkeiten, die zuvor im Fokus polizeilicher Ermittlungen standen.

Dabei stellten die Beamten mehrere straf- und ordnungsrechtlich relevante Verstöße fest. Gegen mehrere Personen wurden Anzeigen nach den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen erstattet. Zudem führten die eingesetzten Beamten vor Ort Gespräche und stellten sicher, dass Hinweise auf mögliche Ausbeutung oder Zwang unverzüglich geprüft wurden.

Die Polizei zieht nach Abschluss der Schwerpunktaktion ein positives Fazit. Die konsequente Bekämpfung der verbotenen Prostitution soll fortgesetzt werden, auch künftig ist eine enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachstellen vorgesehen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern ‚Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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