München – Zum Jahreswechsel wird die Bundespolizei erneut zahlreiche Einsatzkräfte auf den Bahnanlagen in München präsent haben, um die Sicherheit von Reisenden und Bahnhofsnutzern zu gewährleisten.
Neben den regulären Beamtinnen und Beamten der Bundespolizeiinspektion München werden die Einsatzkräfte durch Kolleginnen und Kollegen aus Deggendorf verstärkt. Sie sorgen während der Feierlichkeiten auf Haupt-, Ost- und Pasinger Bahnhof sowie den S-Bahnhaltepunkten Marienplatz und Karlsplatz (Stachus) für Sicherheit.
Die Bundespolizei weist darauf hin, dass das Mitführverbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen weiterhin bis zum 4. Januar gilt. Außerdem gilt auf allen Bahnanlagen ein generelles Verbot von Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik. Das Zünden von Pyrotechnik, insbesondere in Personenmengen, kann den Tatbestand des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion (§ 308 StGB) erfüllen und wurde in der Vergangenheit bereits von Staatsanwaltschaften verfolgt.
Die Bundespolizei ist auch für gefahrenabwehrende Einsätze vorbereitet, wie das Schlichten von Streitigkeiten, Hilfeleistungen bei Personen im Gleis oder im Zusammenhang mit übermäßigem Alkoholkonsum.
Zusätzlich wird auf die geltenden Allgemeinverfügungen zur Verwendung von Feuerwerkskörpern im Stadtgebiet München verwiesen. Alle Informationen zu den Verboten und Regelungen rund um Silvester 2025/2026 finden Interessierte unter: www.muenchen.de/veranstaltungen/feuerwerk-silvester-2025-2026-regeln-boeller-Verbot.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)


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