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Demoankündigung gegen geplante Sammelunterkunft in Rott am Inn

Die Bürgerinitiative Rott Rottier ruft zur Demo auf. Foto: Copyright Rott Rottiert

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

30. Dezember 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rott am Inn / Landkreis Rosenheim – Am 6. Januar 2026 um 10  Uhr ruft die Bürgerinitiative Rott Rottiert zu einer Demonstration gegen die geplante Sammelunterkunft für mehrere hundert Flüchtlinge in Rott am Inn auf.

Nach Auffassung der Bürgerinitiative hält der Rosenheimer Landrat trotz einer Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs an dem Vorhaben fest. Zudem sei erneut ein Bauantrag eingereicht und eine Ausnahme von der geltenden Veränderungssperre beantragt worden. Die Initiative kritisiert, dass dadurch erhebliche personelle und finanzielle Ressourcen in Verwaltung, Politik und Justiz gebunden würden – auf kommunaler, regionaler und staatlicher Ebene.

Die Bürgerinitiative bezeichnet dieses Vorgehen als Missachtung des Bürgerwillens und fordert die sofortige Einstellung des Vorhabens sowie eine gerechte, dezentrale und faire Verteilung von Schutzsuchenden im Landkreis Rosenheim. Großunterkünfte lehnt die Initiative ausdrücklich ab. „Integration anstatt Verwahrung“, betont die Bürgerinitiative.

Autokorse startet hinter dem Rathaus

Der Treffpunkt für den Autokorso ist am 6. Januar um 10:00 Uhr am Parkplatz hinter dem Rathaus in Rott am Inn. Von dort aus fährt der Korso gemeinsam zum Kloster Seeon, wo zeitgleich die CSU-Klausurtagung stattfindet. In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr werden nahegelegene Parkmöglichkeiten bereitgestellt.
Vor Ort werden unter anderem Markus Söder und Friedrich Merz erwartet. Die Bürgerinitiative will die Gelegenheit nutzen, um auf das Vorgehen des Rosenheimer Landrats aufmerksam zu machen und die politischen Verantwortlichen über die Situation zu informieren.

Angesichts der bevorstehenden Kommunalwahl sieht die Bürgerinitiative die Notwendigkeit, ein klares Signal an Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit zu senden. Entscheidungen und Bürgerbeteiligung müssten ernst genommen und respektiert werden, betont die Initiative.

Die Bürgerinitiative Rott Rottiert stellt klar, dass sie sich von Hass, Diskriminierung, Gewalt sowie jeglicher Form von rechts- oder linksextremem Verhalten distanziert. Ziel sei eine sachliche, demokratische Auseinandersetzung aus der Mitte der Gesellschaft. Die Initiative betont, dass keine Gemeinde durch die notwendige Unterbringung von Schutzsuchenden überfordert werden dürfe.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind verfügbar unter:
www.rott-rottiert.de
(Quelle: Pressemitteilung Rott Rottiert / Beitragsbild: Copyright Rott Rottiert)

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