Prutting / Landkreis Rosenheim – Am Hofstätter See (Landkreis Rosenheim) war am gestrigen Neujahrstag viel los: Schlittschuhläufer, Spaziergänger, Stockschützen und Eishockeyspieler nutzten das teilweise zugefrorene Ufer für winterliche Aktivitäten. Für weiter hinaus auf den See gilt jedoch weiterhin Vorsicht.
Die frostigen Temperaturen der vergangenen Tage haben den Hofstätter See an seinen Uferbereichen bereits teilweise zugefroren. Am gestrigen Neujahrstag nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit für Schlittschuhläufe, Eishockeyspiele, Spaziergänge am bereits zugefrorenen Seeufer und Stockschießen.
Trotz des winterlichen Vergnügens ist Vorsicht geboten. Die Wasserwacht Bayern hat vor einigen Tagen eindringlich davor gewarnt, zugefrorene Seen, Weiher, Flüsse und andere Gewässer zu betreten (wir berichteten). Grundsätzlich seien die Eisflächen derzeit noch nicht verlässlich tragfähig, und das Betreten weiter hinaus auf den See kann lebensgefährlich sein.
Mit Blick auf die Wettervorhersagen dürften die Eisschichten in den kommenden Tagen weiter wachsen: In der Region Rosenheim werden Nachtwerte bis minus 10 Grad prognostiziert, die frostige Temperaturen halten an. Dies schafft grundsätzlich gute Bedingungen für Outdoor-Eisspaß.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Gisela Schreiner)


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