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Dachstuhlbrand macht Wohnhaus unbewohnbar

Feuerwehrmann von hinten und Polizeiauto

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

3. Januar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Irschenberg / Landkreis Miesbach – Ein nächtlicher Dachstuhlbrand hat im Irschenberger Ortsteil Loiderding (Landkreis Miesbach)  einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte blieb es bei Sachschaden – Menschen kamen nicht zu Schaden.

Kurz vor 22 Uhr am späten Abend des 2. Januar 2026 meldete eine Bewohnerin einen Dachstuhlbrand über die Rettungsleitstelle. Umgehend wurden zahlreiche Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes sowie mehrere Polizeistreifen alarmiert.

Die Bewohner des Erdgeschosses konnten das Haus selbstständig verlassen. Eine 82-jährige Bewohnerin aus dem Obergeschoss wurde von der Feuerwehr rechtzeitig gerettet und blieb ebenfalls unverletzt. Nach ersten Schätzungen liegt der entstandene Sachschaden im unteren bis mittleren sechsstelligen Bereich. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar.

Die ersten Ermittlungen übernahm vor Ort der Kriminaldauerdienst der KPI Rosenheim, die weitere Sachbearbeitung erfolgt durch die Kriminalpolizeistation Miesbach. Zur Brandursache können derzeit noch keine gesicherten Angaben gemacht werden. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen nach aktuellem Stand nicht vor.

Im Einsatz waren rund 120 ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehren Irschenberg, Bruckmühl, Götting und Dettendorf sowie Führungskräfte des Landkreises. Zudem waren drei Rettungswagen, ein Notarzt, der Einsatzleiter Rettungsdienst und vier Streifen der Landespolizei beteiligt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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