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Tödlicher Unfall bei Hohenfurch: Spaziergänger von Güterzug erfasst

Polizei-Dienstmütze auf Autodach von Polizeiauto. Blaulicht leuchtend daneben

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

3. Januar 2026

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Hohenfurch / Landkreis Weilheim-Schongau – Tragisches Unglück am Freitagmorgen (2.1.2026): Ein 66-jähriger Mann wurde an einem Bahnübergang bei Hohenfurch (Landkreis Weilheim-Schongau) von einem herannahenden Güterzug erfasst und tödlich verletzt. Bei dem Vorfall kam auch ein Hund ums Leben, ein weiterer wurde leicht verletzt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war der Mann mit mehreren Hunden unterwegs, als es an der eingleisigen Strecke im Tal zu dem Unfall kam. Ein dritter Hund, der zunächst weggelaufen war, konnte von Polizeihundeführern in der näheren Umgebung unverletzt aufgefunden werden.
Die Bahnstrecke musste für die Dauer der Einsatz- und Bergungsmaßnahmen gesperrt werden. Neben dem Lokführer, der den Unfallzug steuerte, wurden auch die Angehörigen des Verunglückten durch ein Kriseninterventionsteam (KIT) betreut.

Die ersten polizeilichen Maßnahmen übernahm die Polizeiinspektion Schongau. Anschließend wurden die weiteren Ermittlungen von der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II durchgeführt, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

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