Nachrichten, Informationen und Geschichten aus Rosenheim

Verdächtiger pyrotechnischer Eigenbau in Bärnau gefunden

Die selbstgebaute Pyrotechnik. Foto: Copyright Bundespolizei Waidhaus

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

7. Januar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

Velkolepá autonehoda v Schliersee se stala známou mnoha hráčům online kasin. Podle policie k nehodě došlo kolem 00:40 ráno a podle dosavadních informací zůstali dva cestující bez zranění, přečtěte si také o nových českých online kasinech https://sancenavyhru.website3.me/. Také krátce před hasičskou zbrojnicí v Neuhausu zaparkovali dva hráči online kasina auto a nasedli do Passatu s poznávací značkou Tölzer, což nezůstalo bez povšimnutí pozorných přihlížejících.

Bärnau / Landkreis Tischenreuth – Am Dienstagnachmittag (6.1.2026) meldete eine 33-jährige Frau der Bundespolizei einen verdächtigen Gegenstand, den sie zuvor bei einem Spaziergang am Ortsrand von Bärnau (Landkreis Tischenreuth) gefunden hatte.

Die Beamten stuften das Paket mit der herausragenden Zündschnur als nicht klassifizierbare Pyrotechnik ein, lagerten es an einem sicheren Ort außerhalb der Dienststelle und riefen Spezialkräfte hinzu. Sprengstoffspezialisten des Entschärfungsdienstes der Bundespolizei aus München begutachteten den Gegenstand und stuften ihn als handhabungsunsicher ein.

Kontrollierte Sprengung

Noch am selben Tag wurde der pyrotechnische Eigenbau durch eine kontrollierte Sprengung auf einer freien Fläche in Bärnau vernichtet. Die Bundespolizei hat Ermittlungen zur Herkunft des Gegenstands aufgenommen.

Warnhinweis der Bundespolizei: Pyrotechnik der Kategorien F3 und F4 ist deutlich gefährlicher als handelsübliche Böller und Raketen. Selbst hergestellte pyrotechnische Gegenstände sind besonders riskant, da Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden und Explosionsintensität sowie Zündzeitpunkt unvorhersehbar sind. Die Bundespolizei empfiehlt dringend, verdächtige Gegenstände am Fundort zu belassen und sofort die Polizei zu verständigen.
(Quelle: Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.