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Dreikönigstag am Münchner Hauptbahnhof: Körperverletzung, Personalunfall und Fahndungserfolg

Symbolfoto: Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

7. Januar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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München – Am Dreikönigstag (6.1.2026) war am Münchner Hauptbahnhof einiges los: Innerhalb weniger Stunden kam es zu einem Streit mit Weinflasche, einem gefährlichen Personenunfall und einem Fahndungserfolg. 

Gegen 18:30 Uhr gerieten, nach den Angaben der Bundespolizei,  zwei nigerianische Staatsangehörige in einem Lebensmittelgeschäft im Hauptbahnhof München in Streit. Im Verlauf schlug ein 45-Jähriger einem 36-Jährigen mit einer Weinflasche ins Gesicht. Der 36-Jährige erlitt leichte Verletzungen, musste aber nicht ärztlich behandelt werden. Er hatte den Tatort noch vor Eintreffen der Polizei verlassen, konnte jedoch wenig später angetroffen werden. Der 45-Jährige, der in der Vergangenheit bereits wegen Gewaltdelikten auffiel, wurde von Mitarbeitern der Deutschen Bahn Sicherheit gestellt und den Bundespolizisten übergeben. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab 0,9 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten beide Männer die Dienststelle wieder verlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Gegen 21:00 Uhr kam es am Bahnsteig des Gleises 29 zu einem Personenunfall. Ein 17-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger hielt sich mit einer Begleitperson am Bahnsteig auf, als die RB65 abfuhr. Der Jugendliche geriet ins Stolpern und stürzte in den Bereich zwischen Zug und Bahnsteigkante. Nachdem der Zug ausgefahren war, kletterte der 17-Jährige eigenständig aus dem Gleisbereich und wurde leicht verletzt mit einem Schädelhirntrauma und Schürfwunden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Bundespolizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte eine 41-jährige Deutsche einen Rucksack samt Inhalt im Wert von 1.800 Euro unterschlagen, der zuvor in der S8 am Flughafen München zurückgelassen worden war. Am Dreikönigstag fiel die Frau in der S8 auf Höhe Germering-Unterpfaffenhofen wegen eines fehlenden Fahrscheins auf. Bei der Kontrolle konnte sie sich nicht ausweisen, die Bundespolizei wurde hinzugezogen. Dabei wurde der gesuchte Rucksack sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete die Vorführung der Frau beim Haftrichter an.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

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