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Luftqualität Bayern 2025: Alle Grenzwerte der Luftüberwachung eingehalten

Blick durch blühenden Strauch hin zu den Bergen in Brannenburg im Landkreis Rosenheim

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

9. Januar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Bayern – Bayernweit wurden 2025 alle Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit eingehalten. Das Silvesterfeuerwerk führte kurzzeitig zu erhöhten Feinstaubwerten. Das zeigen vorläufige Auswertungen der Messergebnisse des Lufthygienischen Landesüberwachungssystems Bayern (LÜB).

Stickstoffdioxid ist, der aktuellen Pressemitteilung des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zufolge, an der verkehrsreichen LÜB-Messstation in der Landshuter Allee am Mittleren Ring in München weiter rückläufig. Der Jahresmittelwert liegt bei 38 µg/m3 (Grenzwert: 40 µg/m3) und damit 1 µg/m3 unter dem Vorjahreswert. Im Mittel über alle Messstationen liegen die Konzentrationen geringfügig über denen des Vorjahres.

Feinstaub PM10 (Durchmesser bis 10 µm) zeigt im Jahr 2025 Zunahmen gegenüber dem Vorjahr. Der über die letzten 20 Jahre beobachtete ausgeprägte Abwärtstrend zeigt im Zeitraum der letzten fünf Kalenderjahre Anzeichen einer Stagnation. 2025 betragen die höchsten PM10-Belastungen im Jahresmittel etwa die Hälfte des Grenzwerts von 40 µg/m3. Die meisten Messwerte liegen deutlich darunter. Die Anzahl der Tage, an denen der Tagesgrenzwert von 50 µg/m3 überschritten wurde, liegt je nach Messstation zwischen null und acht; maximal zulässig sind 35 Überschreitungstage.

Feinstaub PM2,5 (Durchmesser bis 2,5 µm) zeigt im Jahr 2025 ebenfalls höhere Werte als im Vorjahr, als im Mittel die geringsten Konzentrationen seit Messbeginn verzeichnet wurden. Über die letzten fünf Kalenderjahre ist kein eindeutiger Trend erkennbar. Die höchsten PM2,5-Belastungen im Jahresmittel 2025 betragen weniger als die Hälfte des Grenzwerts von 25 µg/m3.

Feuerwerk sorgte kurzzeitig für erhöhte Werte

Durch die beim Feuerwerk freigesetzten Feinstäube wurden an den Messstationen kurzzeitig erhöhte Werte gemessen. Der PM10-Tagesmittelgrenzwert von 50 µg/m3 wurde nach vorläufigen Daten an Silvester nicht und an Neujahr an folgenden Messstationen überschritten: München/Landshuter Allee (123 µg/m3), München/Stachus (102 µg/m3), Oberaudorf/Inntal-Autobahn (79 µg/m3), München/Johanneskirchen (71 µg/m3), München/Lothstraße (70 µg/m3), Lindau (Bodensee)/Friedrichshafener Str. (60 µg/m3), Neu-Ulm/Gabelsbergerstraße (59 µg/m3), Augsburg/Karlstraße (57 µg/m3).
Entscheidenden Einfluss auf die Messwerte haben verschiedene meteorologische Einflussfaktoren. Die Windgeschwindigkeit beeinflusst die Durchmischung der Luft, Inversionswetterlagen und nächtliche Bodeninversionen (oft in klaren Winternächten) können einen Frischluftaustausch mit höheren Schichten verhindern. Niederschläge bewirken durch Auswaschung eine Reduzierung der Feinstaubbelastung. Stabile Hochdruckwetterlagen mit wenig Wind und Luftaustausch sowie geringen Niederschlägen führten insbesondere im Februar zu erhöhten Luftschadstoffwerten (Quelle: Deutscher Wetterdienst).
Zum diesjährigen Jahreswechsel lag in der Nordhälfte Bayerns weit überwiegend eine gute Durchmischung der Luft vor. In der Südhälfte traten regional auch mäßige und ungünstige Durchmischungsverhältnisse auf. Weit entfernte Quellen, wie beispielsweise Stäube aus der Sahara, die im südbayerischen Raum vor allem im Frühjahr und im Sommer vermehrt in der Atmosphäre auftreten (Quelle: Deutscher Wetterdienst) oder Stäube von Waldbränden, wie sie insbesondere im Juni aus Kanada am Himmel über Bayern zu beobachten waren (Quelle: Wetterdienst), tragen ebenfalls zu den Feinstaubbelastungen bei.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Umwelt / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

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