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Bundespolizei verstärkt Präsenz an bayerischen Großstadtbahnhöfen

Symbolfoto Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

9. Januar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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München / Bayern – Vom 9. bis 11. Januar 2026 verstärkt die Bundespolizei erneut ihre Präsenz an mehr als zehn Großstadtbahnhöfen in Deutschland. Ziel der Maßnahmen ist es, Straftaten zu verhindern, Tatverdächtige frühzeitig zu erkennen und das Sicherheitsgefühl von Reisenden und Bahnpersonal zu stärken.

Für Bayern liegen die Schwerpunkte bei den Hauptbahnhöfen in München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Aschaffenburg, da diese durch eine erhöhte Zahl von Gewaltdelikten auffallen. Die örtlich zuständigen Dienststellen werden dabei durch Einsatzkräfte unter anderem der Bundesbereitschaftspolizei unterstützt – ohne die aktuellen Maßnahmen an den Binnenlandgrenzen zu verringern.

Vorgesehen sind verstärkte Streifen im und um die Bahnhöfe sowie lageangepasste Kontrollmaßnahmen in enger Abstimmung mit Sicherheitspartnern wie der Deutschen Bahn AG und der Landespolizei Bayern. Die Einsätze folgen dem bundesweiten Sicherheitskonzept zur Verhinderung von Gewaltdelikten im Bahnumfeld und setzen ein deutliches Zeichen gegen diese Art der Kriminalität.

Die Bundespolizei weist zudem darauf hin, dass für die genannten Bahnhöfe Allgemeinverfügungen erlassen wurden: Das Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen ist im Geltungsbereich der Verfügungen verboten.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

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