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Bundespolizei rettet Schwäne aus Gleisen in Lindau

Bundespolizei mit einem der geretteten Schwäne. Foto: Copyright Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

10. Januar 2026

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Lindau – Die Bundespolizei hat zwei Schwäne aus Gefahrenbereichen an den Gleisen im Bahnhof Lindau-Insel und auf der Thierschbrücke gerettet. Einer der Vögel war leicht verletzt und wurde zur Behandlung zu einem Tierarzt gebracht.

Eine Zeugin meldete einen Schwan im Gleisbereich des Bahnhofs Lindau-Insel. Als die alarmierte Bundespolizei-Streife eintraf, näherte sich bereits ein Zug auf demselben Gleis. Der Triebfahrzeugführer bremste den Zug rechtzeitig ab, sodass das Tier unverletzt gerettet werden konnte. Die Gleise wurden kurzzeitig gesperrt und 20 Minuten nach der Meldung wieder freigegeben.

Etwa eine halbe Stunde später wurde ein weiterer Schwan auf der Thierschbrücke gesichtet, der mit einem vorbeifahrenden Zug kollidiert war. Die Bundespolizei sperrte alle Gleise der Brücke und rettete den verletzten Vogel. Dieser wurde zur Versorgung zu einem Tierarzt gebracht und anschließend wieder in die Freiheit entlassen.

Die Bundepolizei fügt n ihrer Pressemitteilung am Schluss augenzwinkernd hinzu: „Ob die beiden Schwäne von Österreich über die Grenze nach Deutschland eingereist waren, konnte wegen fehlender Sprachmittler noch nicht aufgeklärt werden… 😉“
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Bundespolizei)

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