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Bau der Rosenheimer Eishalle, 1973

Das Rosenheimer Eisstadion bekommt eine Überdachung im Jahr 1973. Foto: Archiv Herbert Borrmann

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

17. Januar 2026

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Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1973. Auf der historischen Aufnahme wurde der Übergang vom Rosenheimer Eisstadion zur überdachten Eishalle festgehalten.

Die Geschichte der Kunsteisbahn in Rosenheim geht zurück auf das Jahr 1961: Degendorfer Pioniere starteten mit dem Erdaushub in der Jahnstraße – ohne Baugenehmigung. Stoppen wollte das ehrgeizige Bauprojekt dennoch niemand und so wurde das Stadion 1962 tatsächlich feierlich eingeweiht. Ein Dach gab es damals aber noch nicht. 
1973 wurde die Kunsteisbahn dann von der Stadt Rosenheim übernommen und umgebaut. In diesem Zuge wurde auch für eine Überdachung gesorgt. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

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