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Gefiederter Gast im Fundbüro: Bundespolizei kümmert sich um Huhn „Henrietta“

Huhn "Henrietta" auf dem Arm eines Bundespolizisten. Foto: Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

1. Februar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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München – Ein ungewöhnlicher Fund am Münchner Hauptbahnhof sorgte für ein kleines Highlight im Alltag der Bundespolizei: Am Freitag gegen 17:30 Uhr wurde ein herrenloses Huhn am Fundbüro der Deutschen Bahn abgegeben. Eine aufmerksame Reisende hatte das Tier zuvor am nördlichen Ausgang zur Arnulfstraße entdeckt und direkt ins Fundbüro gebracht.

Da auch gefiederte „Reisende“ Anspruch auf Hilfe haben, nahmen Beamte der Bundespolizeiinspektion München Henrietta – so der Name, den das Huhn erhielt – in Obhut. In einem ruhigen Raum und mit einer Portion Haferflocken versorgt, konnte sich das Tier zunächst von seinen mutmaßlichen Abenteuern erholen.

Da während der Nachtstunden kein Kontakt zum zuständigen Vogelnotdienst hergestellt werden konnte, übernahmen die Beamten kurzerhand selbst die nächtliche Betreuung. Mit Fürsorge und wachsamen Augen begleiteten sie Henrietta durch die Nachtschicht, um sie am Morgen ausgeschlafen an die Tagschicht zu übergeben.

Am Samstagmorgen (31.2.2026)  wurde Henrietta schließlich wohlauf an den Vogelnotdienst Olching übergeben, wo sie nun fachkundig weiterbetreut wird.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Bundespolizei)

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