Von den insgesamt erteilten Genehmigungen entfallen 44.297 Wohnungen (83,7 %) auf Neubauten und 8.637 Wohnungen (16,3 %) auf Baumaßnahmen. Hinzu kommen 1.215 Genehmigungen für Wohnungen in Nichtwohngebäuden.
Die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen nach Gebäudetypen zeigt unterschiedliche Entwicklungen:
- Einfamilienhäuser: +19,2 %
- Mehrfamilienhäuser: 26.824 Wohnungen, +3,2 %
- Wohnheime: +26 % bzw. 568 Genehmigungen
- Zweifamilienhäuser: −7 %
Auf Ebene der Regierungsbezirke ergibt sich folgendes Bild:
- Mittelfranken: stärkster Zuwachs mit +42 % (2.380 zusätzliche Genehmigungen)
- Schwaben und Oberbayern: Rückgang im einstelligen Prozentbereich
- In den anderen Bezirken stiegen die Baugenehmigungen moderat an.
Auf Kreisebene zeigen sich ebenfalls Unterschiede:
- Kreisfreie Städte: keine Veränderung im Vergleich zu 2024
- Großstädte: Rückgang der Baugenehmigungen um 5,3 %
- Landkreise: Anstieg um 7,7 %
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)


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