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Fassadenbemusterung für Erweiterungsbau der TH Rosenheim: Mock-up zeigt künftiges Erscheinungsbild

Fachlicher Blick auf die Fassade des späteren Hauptgebäudes des neuen Technologieparks für die Technische Hochschule Rosenheim. Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

9. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Auf dem Baufeld an der Westerndorfer Straße in Rosenheim wurden die Fassaden des geplanten Erweiterungsbaus der Technischen Hochschule Rosenheim anhand eines großformatigen Mock-ups begutachtet. Die Bemusterung ermöglicht eine realistische Einschätzung der späteren Holzfassaden bereits in einer frühen Projektphase.

Auf dem Gelände des Erweiterungsbaus der Technischen Hochschule Rosenheim haben kürzlich umfangreiche Bemusterungen zur Fassadengestaltung stattgefunden. Bei winterlichen Temperaturen wurden die geplanten Außenfassaden direkt auf dem Baufeld anhand eines sogenannten Fassaden-Mock-ups bewertet. Dabei handelt es sich um ein Vorführmodell, das Material, Farbigkeit und Wirkung der späteren Holzfassaden realitätsnah abbildet.
An der Begutachtung nahmen Vertreter des Staatlichen Bauamtes Rosenheim unter der Leitung von Behördenleiterin Doris Lackerbauer teil, ebenso der Präsident der Technischen Hochschule Rosenheim, Professor Heinrich Köster, die Arbeitsgemeinschaft aus Rubner Holzbau und Hochtief Infrastructure, die Generalplaner von karlundp Architekten sowie die Projektsteuerung durch Hitzler Ingenieure.

Frühzeitige Sicherung der architektonischen Qualität

Ziel der Bemusterung ist es, architektonische Qualität und technische Details frühzeitig abzusichern. Neben konstruktiven Fragestellungen standen insbesondere die Farbwirkung der Holzfassaden sowie deren Erscheinungsbild bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen im Fokus. Der Erweiterungsbau der TH Rosenheim wird in Holzhybridbauweise realisiert, wobei ein möglichst hoher Holzbauanteil vorgesehen ist.

Die Außenschalung in Weißtanne: So ist die Fassade des neuen Technologieparks für die Technische Hochschule Rosenheim geplant. Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim

(Die Außenschalung in Weißtanne: So ist die Fassade des neuen Technologieparks für die Technische Hochschule Rosenheim geplant. Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

Zwei Fassadenvarianten an einem Mock-up

Das rund 17 Meter hohe Mock-up befindet sich am Rand des Baufelds an der Westerndorfer Straße in Rosenheim. Es zeigt zwei unterschiedliche Fassadenausführungen: eine für das spätere Hauptgebäude des Technologieparks und eine für das geplante Studierendenzentrum. Beide Fassaden bestehen aus einer Außenschalung aus Weißtanne in unterschiedlicher Farbgebung.
Beim Hauptgebäude sind oberhalb der Fenster Photovoltaik-Elemente vorgesehen, die sowohl der Stromerzeugung als auch der Verschattung der Fensterflächen dienen. Im Inneren des Mock-ups befinden sich Besprechungsräume sowie Baustellencontainer.

Technologiepark mit Studierendenzentrum geplant

Seit dem Spatenstich im Juli 2025 laufen die Bauarbeiten und weiteren Planungen für den komplexen Neubau. Geplant ist ein innovativer Technologiepark mit einer flexibel nutzbaren Versuchshalle, einem Hauptgebäude mit Laborflächen für Forschung und Lehre sowie einem großzügigen, überdachten Anlieferhof.
Als zentrales Element für den Gesamtcampus wird ein Studierendenzentrum realisiert, das unter anderem ein digitales Lernzentrum, eine neue Mensa sowie den Studierendenservice aufnehmen soll. Am Mock-up lässt sich bereits die jeweils eigenständige Architektursprache der unterschiedlichen Gebäudeteile erkennen.
Erforderlich ist der Neubau aufgrund des anhaltenden Wachstums der Technischen Hochschule Rosenheim und der steigenden Anforderungen in Forschung und Lehre, insbesondere in zukunftsrelevanten Themenfeldern. Bauherr der Maßnahme ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Fachlicher Blick auf die Fassade des späteren Hauptgebäudes des neuen Technologieparks für die Technische Hochschule Rosenheim. Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim / Foto: Die Außenschalung in Weißtanne: So ist die Fassade des neuen Technologieparks für die Technische Hochschule Rosenheim geplant. Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

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