Nachrichten, Informationen und Geschichten aus Rosenheim

Steine auf Gleise gelegt: Bundespolizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in Bernau

Am Bahnhof in Bernau wurden Steine auf die Schienen gelegt. Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Foto: Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

28. Februar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

Velkolepá autonehoda v Schliersee se stala známou mnoha hráčům online kasin. Podle policie k nehodě došlo kolem 00:40 ráno a podle dosavadních informací zůstali dva cestující bez zranění, přečtěte si také o nových českých online kasinech https://sancenavyhru.website3.me/. Také krátce před hasičskou zbrojnicí v Neuhausu zaparkovali dva hráči online kasina auto a nasedli do Passatu s poznávací značkou Tölzer, což nezůstalo bez povšimnutí pozorných přihlížejících.
Bernau /  Landkreis Rosenheim – Steine auf den Schienen haben am Mittwochabend (25.2.2026) den Zugverkehr zwischen Rosenheim und Salzburg erheblich beeinträchtigt. Die Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Nach Angaben der Bundespolizeiinspektion Rosenheim war ein Güterzug im Bereich des Bahnhofs Bernau über Gegenstände auf den Gleisen gefahren. Der Lokführer leitete sofort eine Bremsung ein. Der Zug kam rund 500 Meter nach dem Bahnhof zum Stehen.

Mahlspuren an Lok und Schienen

Beamte stellten an der Lok Rückstände fest, die nach ersten Erkenntnissen von zermahlenen Steinen stammen dürften. Auch auf den Schienen im Bereich des Bahnhofs waren entsprechende Spuren sichtbar. Eine Absuche des Umfelds brachte keine weiteren Hinweise auf mögliche Täter.

Die ab etwa 18.50 Uhr gesperrte Strecke zwischen Rosenheim und Salzburg konnte gegen 19.30 Uhr wieder freigegeben werden. Der betroffene Güterzug setzte anschließend seine Fahrt in Richtung Freilassing fort.

18 Züge betroffen – massive Verspätungen

Die Sperrung wirkte sich unmittelbar auf 18 Züge aus. Insgesamt summierten sich die Verspätungen auf rund 740 Minuten.

Bundespolizei warnt vor lebensgefährlichen Folgen

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass das Betreten des Gleisbereichs und das Auflegen von Gegenständen auf Schienen kein harmloser Streich sind. Züge sind mit hoher Geschwindigkeit unterwegs, haben lange Bremswege und können nicht ausweichen. Steine oder andere Hindernisse können beim Überfahren zu gefährlichen Geschossen werden. Im schlimmsten Fall droht sogar eine Entgleisung.
Zeugen, die am Mittwochabend im Bereich des Bahnhofs Bernau verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Rosenheim unter Telefon 08031 / 8026-2102 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Bundespolizei)

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.