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Theater in Rettenbach: „Eine Sprachbox namens Alessa“ feiert Premiere

Die letzten Proben für das Theater in Rettenbach Copyright Hubert Hobmaier

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

10. März 2026

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Rettenbach / Landkreis Traunstein – Die Theaterspieler in Rettenbach bringen im März wieder eine Komödie auf die Bühne. Das Stück „Eine Sprachbox namens Alessa“ verspricht turbulente Unterhaltung und feiert am 20. März Premiere im Gasthaus Jobst.

Die „Rembocha Theaterer“ aus Rettenbach stehen kurz vor der Premiere ihres neuen Theaterstücks. Am 20. März um 20 Uhr hebt sich erstmals der Vorhang im Saal des Gasthaus Jobst.
Gespielt wird die Boulevardkomödie „Eine Sprachbox namens Alessa“ von Beate Irmisch. Darin versuchen zwei Einbrecher in ein vermeintlich verlassenes Haus einzusteigen. Doch der Plan läuft schnell aus dem Ruder, denn die Bewohner sind keineswegs abwesend und verfolgen ihre eigenen geheimen Pläne. Für zusätzliche Verwirrung sorgt die Sprachbox „Alessa“, die auf Zurufe reagiert und sich immer wieder unerwartet einmischt.

Es entsteht ein rasantes Verwechslungsspiel mit zahlreichen Missverständnissen und überraschenden Begegnungen. „Sicher ist nur: Das Publikum darf sich auf einen Abend mit viel Situationskomik, pointierten Dialogen und bester Unterhaltung freuen“, sagt Theaterleiterin Irmi Gartner.

Karten und weitere Aufführungen

Insgesamt sind sieben Aufführungen geplant. Neben der Premiere am 20. März um 20 Uhr stehen weitere Termine am 21. März (20 Uhr), 22. März (13.30 Uhr und 19 Uhr), 27. März (20 Uhr), 28. März (20 Uhr) sowie 29. März (19 Uhr) auf dem Programm.
Karten können telefonisch bei Rosi und Konrad Jobst unter 0861/12868 reserviert werden.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)

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