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Probealarm am Donnerstag: So funktioniert die Warnung der Bevölkerung

Hand hält Handy mit Warnapp. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

10. März 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Rosenheim / Landkreis – Am kommenden  Donnerstag, 12. März, findet in weiten Teilen Bayerns ein Probealarm statt – auch in Stadt und Landkreis Rosenheim. Ziel der Übung: Die Funktionsfähigkeit des Warnsystems testen und auf echte Warnungen vorbereiten.

Sirenen ertönen erstmals digital

Erstmals werden in mehreren Gemeinden im Landkreis auch die Sirenen aufheulen. Sie sind bereits auf die neue digitale Technik umgestellt. Der Probealarm zeigt, wo das Zusammenspiel aus elektronischen Sirenen und digitaler Steuerung reibungslos klappt – und wo noch nachgebessert werden muss. Die Umstellungsphase läuft noch und soll voraussichtlich bis Ende 2027 abgeschlossen sein.

Warnung direkt aufs Handy

Ab 11 Uhr wird über verschiedene Kanäle eine Warnung ausgelöst – darunter das neue Cell-Broadcast-System. Damit bekommst du die Warnung direkt als Textnachricht aufs Handy. Keine zusätzliche App nötig. Damit alles klappt: Updates auf deinem Handy installieren und es zum Zeitpunkt der Warnung eingeschaltet lassen (nicht im Flugmodus). Die bayernweite Cell-Broadcast-Warnung erfolgt um 11.05 Uhr.

Weitere Kanäle werden getestet

Zusätzlich werden die gewohnten Warnwege aktiviert: die Apps „NINA“, „KATWARN“ und „BIWAPP“ sowie Radio und Fernsehen. Da auch die kommunalen Warnsysteme getestet werden, kann es zu Doppelmeldungen kommen – das ist normal und Teil der Übung.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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