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BergBus 2026: Von München bequem in die Alpen – Ausflugsangebot startet wieder im Mai

Gelber Bus on Tour. Foto: re

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

11. März 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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München / Bayern – Der Münchner BergBus fährt auch 2026 wieder: Ab dem 23. Mai bringt das Freizeitangebot Wanderer und Ausflügler von München direkt in die bayerischen Alpen und nach Tirol. Die Nachfrage wächst deutlich – im vergangenen Jahr nutzten rund 11.500 Menschen das Angebot des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV).

Wer von München aus ohne Auto in die Berge möchte, kann auch 2026 wieder den BergBus nutzen. Das Freizeitangebot des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds startet am 23. Mai in die neue Saison und fährt bis zum 25. Oktober an Wochenenden und Feiertagen zu beliebten Wander- und Ausflugszielen im Alpenvorland, in den bayerischen Alpen und bis nach Tirol.
Der BergBus richtet sich vor allem an Wanderer und Ausflügler, die Ziele erreichen möchten, die mit dem klassischen öffentlichen Nahverkehr nur schwer erreichbar sind.

Zwei Linien verbinden München mit beliebten Bergregionen

In der Saison 2026 verkehren wieder zwei BergBus-Linien:

  • Linie 396 fährt von München in Richtung Bayrischzell, durch das Leitzachtal bis zum Ursprungpass und weiter nach Hinterthiersee in Tirol.
  • Linie 996 verbindet München mit Pfronten im Ostallgäu und führt weiter zur Wieskirche im Landkreis Weilheim-Schongau.

Die Busse starten an zentralen Münchner Bahnhöfen und ermöglichen so eine direkte Anreise in die Wanderregionen ohne eigenes Auto.

Nachfrage wächst deutlich

Das Angebot erfreut sich wachsender Beliebtheit. Im Jahr 2025 nutzten rund 11.500 Fahrgäste die BergBusse – etwa 60 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Die Fahrgastzahlen verteilten sich nahezu gleichmäßig auf die beiden Linien:

  • Linie 396: rund 5.800 Fahrgäste
  • Linie 996: rund 5.650 Fahrgäste
Diese Ziele waren besonders gefragt

Besonders beliebt waren mehrere Ausflugs- und Wanderziele entlang der Strecken.

Auf der Linie 396 gehörten dazu:

  • Hinterthiersee Dorf
  • Bayrischzell
  • die Wendelstein-Seilbahn

Auf der Linie 996 waren die meistbesuchten Ziele:

  • Schloss Neuschwanstein
  • Tegelbergbahn in Schwangau
  • Pfronten-Steinach

Zu den am häufigsten gebuchten Verbindungen gehörten außerdem die Strecke München Ostbahnhof – Hinterthiersee Dorf sowie München-Pasing – Schloss Neuschwanstein.

Buchung über MVV-App möglich

Ein Sitzplatz kann freiwillig über die MVV-App reserviert werden. Rund ein Drittel der Fahrgäste nutzte dieses Buchungstool bereits im vergangenen Jahr. Die Reservierung soll vor allem Planungssicherheit für Ausflügler bieten.
Spontane Fahrten sind jedoch weiterhin möglich, solange freie Plätze vorhanden sind. Eine Erinnerungsmail bei bestehenden Buchungen soll außerdem helfen, kurzfristige Absagen zu vermeiden und freie Plätze wieder verfügbar zu machen.

Vom Pilotprojekt zum festen Angebot

Der BergBus startete ursprünglich als Pilotprojekt des Alpenvereins München & Oberland. Seit 2024 ist das Angebot fest in den regionalen öffentlichen Nahverkehr integriert.
Finanziert wird das Projekt vor allem durch die Landeshauptstadt München sowie die Landkreise Miesbach und Ostallgäu. Auch der Freistaat Bayern unterstützt das Angebot weiterhin.
Mit steigenden Fahrgastzahlen entwickelt sich der BergBus zunehmend zu einer klimafreundlichen Alternative für Freizeitfahrten in die Alpen.
Alle Infos zum Münchner BergBus:
www.mvv-muenchen.de/bergbus
(Quelle: Pressemitteilung MVV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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