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„Wenn Menschen nicht mehr leben wollen“ – Malteser Schulung zum Umgang mit geäußerten Todeswünschen

Wasserfall. Symbolfoto:: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

21. März 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Rosenheim – Suizidgedanken und Todeswünsche gehören zu den größten Tabuthemen unserer Gesellschaft. Wer im privaten oder beruflichen Umfeld damit konfrontiert wird, fühlt sich oft hilflos. Die Malteser Rosenheim bieten deshalb am Dienstag, 7. April 2026, von 17 bis ca. 20 Uhr eine kostenlose Schulung an, die Wissen vermittelt und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigt.

Referentin Claudia Hanrieder, Leiterin des Malteser‑Präventionsprojekts „Todeswünschen im Gespräch begegnen“, beleuchtet Hintergründe zu Suizid und assistiertem Suizid und gibt praxisnahe Handlungsempfehlungen. Dazu gehören auch die Selbstreflexion – wie man selbst auf Todeswünsche reagiert – und der Umgang mit eigenen Ängsten und Überforderung. Außerdem informiert Hanrieder über rechtliche Aspekte und die Auswirkungen des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zu § 217 StGB.

Das Angebot richtet sich an Angehörige, ehrenamtlich Engagierte sowie an Menschen aus sozialen, pflegerischen und beratenden Berufen. Die Schulung findet im Malteserhaus in Rosenheim, Rathausstraße 25, statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bis zum 31. März 2026 ist jedoch erforderlich.

Weitere Informationen und Anmeldung sind telefonisch (Montag, Dienstag) unter 08031 – 80 957–255 oder 0170 – 96 62 527, per E‑Mail an claudia.hanrieder@malteser.org
oder über die Webseite www.malteser‑rosenheim.de
möglich.

Claudia Hanrieder ist Heilpraktikerin für Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Gesprächstherapie, Mediatorin und Juristin. Seit zwei Jahren leitet sie das Projekt „Todeswünschen im Gespräch begegnen“, das Menschen mit Todeswunsch, insbesondere schwer Erkrankte, Pflegebedürftige oder einsame Personen, sowie deren Angehörigen individuelle Gesprächstermine und monatliche Sprechstunden anbietet. Das Projekt wird vom Erzbischöflichen Hospiz‑ und Palliativfonds unterstützt.

Hinweis für Betroffene: Wer derzeit selbst unter Suizidgedanken leidet oder Menschen in einer Krise unterstützen möchte, kann rund um die Uhr die TelefonSeelsorge erreichen unter 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123 – kostenlos, anonym und vertraulich. In akuten Notlagen bitte sofort den medizinischen Notruf 112 anrufen.
(Quelle: Pressemitteilung Malteser Hilfsdienst Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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