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Wer war heute bei Euch der Palmesel?

Palmesel- Cartoon. Foto: ai generiert

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich fĂźr die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.
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29. März 2026

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Rosenheim / Landkreis / Bayern – Wer war am heutigen Sonntag (29.3.2026)  bei Euch daheim der Palmesel? In Bayern nennt man so scherzhaft diejenigen, die am Palmsonntag verschlafen und den Gottesdienst verpassen. In diesem Artikel erfahrt ihr, warum es den Palmesel gibt und noch weitere interessante Fakten rund um den katholischen Palmsonntag – genau eine Woche vor Ostern.

Palmsonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem, bei dem die Menschen ihn mit Palmzweigen begrüßten. In den Kirchen werden daher oft Palmsträuße gesegnet, die viele Familien mit nach Hause nehmen. Der Tag markiert den Beginn der letzten Woche vor Ostern und führt auf die Ereignisse von Leiden, Kreuzigung und Auferstehung Jesu hin.

Der bayerische Palmesel

Ein ganz besonderer Brauch in Bayern ist der Palmesel. Wer am Palmsonntag zu spät aufsteht, wird so liebevoll-spielerisch genannt. Der Ursprung geht auf alte Traditionen zurück, die darauf aufmerksam machen wollten, den festlichen Gottesdienst nicht zu verpassen. Wer pünktlich ist, wird gefeiert – wer verschläft, ist eben der „Palmesel“.
Aber warum nun gerade „Esel“. Weil er traditionell gerne mit Sturheit, Trägheit und Schlendrian in Verbindung gebracht wird.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: ai generiert)

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