Fürth / Bayern – Die Verbraucherpreise im Freistaat Bayern sind im März 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,8 Prozent gestiegen. Besonders stark betroffen waren Energiepreise, während Nahrungsmittel nur moderat teurer wurden.
Laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik kosteten Nahrungsmittel im Vergleich zum März 2025 etwa 1,0 Prozent mehr. Deutlich stärker stiegen die Preise für Energie: Haushaltsenergie und Kraftstoffe verteuerten sich um 6,8 Prozent.
Im Vergleich zum Vormonat Februar 2026 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im März um 1,2 Prozent. Nahrungsmittel kosteten 0,5 Prozent mehr. Heizöl verteuerte sich dabei besonders stark um 43,9 Prozent, Kraftstoffe stiegen um 16,7 Prozent. Damit werden, laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik, die ersten spürbaren Auswirkungen des Iran-Kriegs für die Verbraucher sichtbar. Der Strompreis sank hingegen leicht um 0,6 Prozent.
(Quelle: Pressemitteiljung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)


0 Kommentare