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Radsport: Lorenzo Finn siegt im Weltmeistertrikot beim Giro del Belvedere

Symbolfoto Rennradfahrer

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

7. April 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Italien / Raubling Radsport – U23-Weltmeister Lorenzo Finn vom Team Red Bull – Bora – hansgrohe Rookies hat den Giro del Belvedere 2026 souverän gewonnen. Der Italiener setzte sich mit einer Solo-Attacke entscheidend ab und sicherte seinem Team bereits den vierten Saisonsieg.

Frühe Entscheidung auf anspruchsvollem Kurs
Beim traditionsreichen Giro del Belvedere, einem der bedeutendsten U23-Rennen im italienischen Frühjahrskalender, wurde Lorenzo Finn seiner Favoritenrolle gerecht. Das 168,5 Kilometer lange Eintagesrennen rund um Treviso war von zahlreichen Anstiegen geprägt und bot die Bühne für eine frühe Vorentscheidung.
Rund 30 Kilometer vor dem Ziel setzte der 19-jährige Italiener die entscheidende Attacke. In der Folge konnte ihm kein Konkurrent mehr folgen. Finn baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus und fuhr einen ungefährdeten Solosieg ein.

Deutlicher Vorsprung im Ziel

Im Ziel lag Finn 1:20 Minuten vor dem zweitplatzierten Briten William Smith (Team Visma | Lease a Bike Development). Rang drei sicherte sich Tommaso Bambagioni (Team Technipes #inEmiliaRomagna Caffè Borbone).

Für Finn hatte der Erfolg eine besondere Bedeutung: Er startete erstmals im Trikot des amtierenden U23-Weltmeisters und konnte gleichzeitig seinen Vorjahressieg wiederholen.

„Ich bin super glücklich über diesen Sieg heute – und natürlich ganz besonders darüber, mein erstes Rennen im Weltmeistertrikot direkt gewonnen zu haben. Das Team hat den ganzen Tag über einen richtig starken Job gemacht und mich perfekt unterstützt. Nach meiner Attacke war es zwar noch ein weiter Weg bis ins Ziel, aber meine Beine waren gut. Es war wirklich eine perfekte Teamleistung.“ so Finn

Starke Teamarbeit als Schlüssel zum Erfolg

Einen wesentlichen Anteil am Sieg hatten auch Finns Teamkollegen. Paul Fietzke und Max Bock (beide Deutschland), Gustave Blanc (Frankreich) sowie Anatol Friedl (Österreich) kontrollierten das Rennen und bereiteten mit ihrer Arbeit die entscheidende Attacke vor.
Ihr Einsatz sorgte dafür, dass Finn im richtigen Moment angreifen konnte und ideale Bedingungen für seinen Solosieg vorfand.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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