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Bundespolizei stoppt rund 60 unerlaubte Einreisen über die Grenze bei Kiefersfelden

Symbolfoto Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

7. April 2026

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Rosenheim / Kiefersfelden – Die Rosenheimer Bundespolizei hat über die Osterfeiertage hinweg rund 60 Personen ohne die erforderlichen Einreisepapiere festgestellt. Die Kontrollen fanden schwerpunktmäßig im Bereich Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) statt.

Die Migranten stammten aus mehr als 20 Ländern, darunter Nigeria, Syrien, Irak, Afghanistan, Albanien, Nordmazedonien, Moldau, Palästina und Kosovo. Für ihre Einreiseversuche nutzten etwa 40 Personen grenzüberschreitende Reisebusse, rund zehn den Zug und knapp zehn weitere Personenkraftwagen.

Im Zuge der Kontrollen wurden zwei Autofahrer wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern vorläufig festgenommen und angezeigt. Ein 24-jähriger Afghane hatte drei Landsleute ohne gültige Einreisepapiere in seinem Fahrzeug. Die Männer wurden nach Österreich zurückgewiesen. Ebenso kontrollierten die Beamten einen 36-jährigen Syrer, der zwei weitere syrische Staatsangehörige ohne erforderliche Dokumente transportierte. Diese waren bereits zuvor in Deutschland registriert worden. Über ihren weiteren Verbleib entscheidet nun die zuständige Ausländerbehörde.
Insgesamt mussten rund 50 der festgestellten Personen Deutschland wieder verlassen. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Österreich zurückgewiesen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei Rosenheim)

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