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Sanierung der Kreisstraße RO 14 in zwei Bauabschnitten geplant

Verkehrsschild Straßenbauarbeiten. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

17. April 2026

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Aschau / Landkreis Rosenheim – Die Kreisstraße RO 14 zwischen Aschau im Chiemgau und Bernau am Chiemsee wird im Jahr 2027 saniert. Die Arbeiten sollen in zwei Bauabschnitten außerhalb der Ferienzeiten erfolgen.

Der Kreisausschuss des Landkreis Rosenheim hat in seiner jüngsten Sitzung der rund 1,2 Millionen Euro teuren Sanierungsmaßnahme zugestimmt. Damit kann die Tiefbauverwaltung des Landkreises die weitere Planung, die Antragstellung für Fördermittel sowie die Ausschreibung der Arbeiten vorbereiten.

Der zu sanierende Abschnitt der Kreisstraße RO 14 ist gut vier Kilometer lang. Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitte unterteilt, um sowohl die touristischen Anforderungen der Region als auch die Funktion der Strecke als Bedarfsumleitung für die Autobahn zu berücksichtigen.

Im ersten Bauabschnitt wird von Ende April bis Beginn der Pfingstferien Mitte Mai 2027 ein etwa ein Kilometer langer Abschnitt im Bereich Bernau erneuert. Die Gemeinde nutzt die Maßnahme gleichzeitig für eigene Arbeiten am Kanalsystem.

Der zweite Bauabschnitt folgt von Mitte September bis Ende Oktober 2027. Dabei wird der Bereich vom Ortsausgang Bernau bis nach Aschau im Chiemgau saniert. Die Terminplanung erfolgte in Abstimmung mit den betroffenen Gemeinden sowie der Autobahn GmbH des Bundes.

Grund für die Sanierung sind Schäden durch Verschleiß und Alterung. Zudem wurden starke Spurrillen und Unebenheiten festgestellt. Der Landkreis Rosenheim rechnet mit einer Förderung durch den Freistaat Bayern.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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