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Bayerns Brauereien bleiben Bier-Spitze – Absatz sinkt leicht

Maß Bier vor schwarzem Hintergrund. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

25. April 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Bayern – Der Freistaat bleibt Deutschlands Bier-Hochburg – auch wenn die Zahlen im Jahr 2025 nach unten zeigen. Bayerische Brauereien verkaufen erneut das meiste Bier im Bundesvergleich, kämpfen aber mit rückläufigen Absätzen im In- und Ausland.

Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik auf Basis der Biersteuerstatistik des Statistischen Bundesamts liegt der Bierabsatz der bayerischen Brauereien 2025 bei 22,5 Millionen Hektolitern. Das entspricht einem Rückgang von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem steht Bayern zum zwölften Mal in Folge an der Spitze aller Bundesländer. Nordrhein-Westfalen folgt mit 20,0 Millionen Hektolitern.

Ein Blick auf die Struktur zeigt: 41,6 Prozent aller Braustätten in Deutschland haben 2025 ihren Sitz in Bayern. Insgesamt werden im Freistaat 588 Braustätten betrieben – 13 weniger als im Jahr zuvor. 2024 waren es noch 601.

Brauereien bleiben stark im Inland verwurzelt

Der Großteil des bayerischen Bieres bleibt im Inland. 76,0 Prozent (17,1 Millionen Hektoliter) werden innerhalb Deutschlands verkauft. Die Exportquote liegt bei 23,8 Prozent. Insgesamt gingen 3,4 Millionen Hektoliter in EU-Länder (-1,7 Prozent) und 1,9 Millionen Hektoliter in Drittländer (-18,3 Prozent).

Auch die Ausfuhren insgesamt gingen zurück: Der Bierabsatz ins Ausland sank im Vorjahresvergleich um 8,4 Prozent.

Saison zeigt klare Absatzspitzen

Der historische Bezug bleibt dabei präsent: Vor 510 Jahren wurde das Reinheitsgebot erlassen. Noch heute wird deshalb am 23. April vielerorts der „Tag des deutschen Bieres“ gefeiert.

Im Detail zeigt sich ein saisonaler Verlauf mit klaren Spitzen: Den höchsten Absatz erreichten die Brauereien 2025 in den Monaten Mai (2,1 Millionen Hektoliter), Juni (2,2 Millionen Hektoliter) und Juli (2,4 Millionen Hektoliter). Die stärksten Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr gab es im Januar (+2,8 Prozent) und im Dezember (+2,6 Prozent).

Auch der sogenannte Haustrunk, also der unentgeltlich an Beschäftigte abgegebene Bieranteil, ging zurück und lag bei 41.366 Hektolitern (-6,3 Prozent).
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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