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Ausstellung im Freilichtmuseum Amerang: „Hans – eine kleine Geschichte vom Glück“ eröffnet

Fotoausstellung - eine kleine Geschichte vom Glück. Foto: Copyright Stefan Winkelhöfer

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

4. Mai 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Amerang / Landkreis Rosenheim – Im Freilichtmuseum Amerang im Landkreis Rosenheim ist eine neue Fotoausstellung eröffnet worden, die sich einer großen Frage widmet: Was bedeutet eigentlich Glück? Unter dem Titel „Hans – eine kleine Geschichte vom Glück“ steht das Leben eines Kleinbauern aus der Oberpfalz im Mittelpunkt.

Der Regensburger Fotograf Stefan Winklhöfer hat den Bauern Hans über fünf Jahre hinweg begleitet und seinen Alltag auf einem abgelegenen Hof dokumentiert. Entstanden sind Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die ein Leben zeigen, das bewusst einfach und zurückgezogen geführt wurde – ohne moderne Annehmlichkeiten wie Bad, Heizung oder Fernseher.

Einblick in das Leben früherer Zeiten

Der stellvertretende Bezirkstagspräsident Michael Asam betonte bei der Vernissage, dass die Ausstellung gut in das Museum passe, weil sie einen Alltag zeige, der für viele Menschen heute kaum noch vorstellbar sei. Das Museum wolle damit auch ein Verständnis dafür schaffen, wie das Leben auf dem Land früher ausgesehen habe.

Museumsleiterin Claudia Richartz beschrieb den porträtierten Kleinbauern als eine Persönlichkeit, die sich bewusst für ein einfaches Leben entschieden habe. Hans habe verschiedene Tätigkeiten ausgeübt, sei aber letztlich zum Leben auf dem Hof zurückgekehrt, wo er sich zuhause gefühlt habe. Unterstützung habe er dabei auch aus seinem Dorfumfeld erhalten.

Fotograf Stefan Winklhöfer erinnert sich vor allem an die persönliche Begegnung mit Hans. Dieser sei offen und herzlich gewesen und habe ihn direkt eingeladen: „Komm rein, trinken wir ein Flascherl Bier miteinander“, so habe das erste Treffen begonnen. Hans sei im Umfeld bekannt gewesen und habe trotz seines zurückgezogenen Lebens den Kontakt zu anderen Menschen geschätzt.

Die Ausstellung zeigt nicht nur ein individuelles Schicksal, sondern wirft laut Museum auch grundlegende Fragen nach Lebensqualität und Zufriedenheit auf. Hans habe selbst vermutlich weniger von Glück gesprochen als vielmehr von einem selbstbestimmten und ruhigen Leben.

Die Ausstellung ist noch bis 8. November im Freilichtmuseum Amerang zu sehen. Geöffnet ist dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen und am Kirchweihmontag jeweils von 10 bis 17 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Copyright: Stefan Winkelhöfer)

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