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Auseinandersetzung bei Fahrscheinkontrolle am Karlsplatz – DB-Mitarbeiter leicht verletzt

Symbolfoto: Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

5. Mai 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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München – Am Montagnachmittag (4.5.2026) ist es am S-Bahn-Haltepunkt Karlsplatz (Stachus) in München zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Fahrgast und Mitarbeitenden der Deutschen Bahn Sicherheit gekommen. Zwei Sicherheitsmitarbeiter wurden dabei leicht verletzt.

Nach Angaben der Bundespolizei wurde gegen 16.10 Uhr Unterstützung angefordert, nachdem eine Fahrscheinkontrolle in einer S-Bahn eskaliert war. Ein 20-jähriger afghanischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in München verhielt sich demnach aggressiv und verweigerte zunächst die Angabe seiner Personalien.

Am Karlsplatz setzte sich das Verhalten fort. Der Mann soll die Mitarbeitenden unter anderem damit bedroht haben, sie ins Gleis zu stoßen. In der Folge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der 20-Jährige von DB-Mitarbeitern zu Boden gebracht und gefesselt wurde. Beim Eintreffen der Bundespolizei war er bereits fixiert.

Zwei Mitarbeiter leicht verletzt

Zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit erlitten leichte Verletzungen. Auch der 20-Jährige wurde leicht im Gesichts- und Kopfbereich verletzt, eine medizinische Behandlung war jedoch nicht erforderlich.

Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass der Mann im Besitz eines gültigen Fahrscheins war. Alle Beteiligten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Ein Atemalkoholtest ergab 0,00 mg/l.
Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Bedrohung.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Copyright Bundespolizei)

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