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Rosenheimer Theatervereine profitieren vom Kulturfonds 2026

Theatervorhang. Foto;: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

11. Mai 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim / Bad Aibling – Gleich mehrere Kulturprojekte aus der Region Rosenheim werden in diesem Jahr über den Kulturfonds Bayern unterstützt. Besonders profitieren dabei das Theater Rosenheim sowie das Junge Theater Rosenheim, die gemeinsam Fördermittel in Höhe von knapp 35.000 Euro erhalten. Auch ein Projekt in Bad Aibling, Kolbermoor und Großkarolinenfeld wird mit zusätzlichen Mitteln bedacht.

Insgesamt wurden aus dem Kulturfonds heuer 133 Projekte im gesamten Freistaat gefördert, das Volumen liegt bei rund 5 Millionen Euro. Die Abwicklung erfolgt digital, der Kulturfonds gilt dabei als Pilotprogramm für eine künftige zentrale Förderplattform des Freistaats Bayern.

Kulturförderung für Projekte aus der Region

Neben den Rosenheimer Theatervereinen erhält auch die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bad Aibling Kolbermoor Großkarolinenfeld 3.000 Euro für das Ausstellungsprojekt „Goldregen später“ in der Karolinenkirche.

Im Mittelpunkt der Förderung für das Junge Theater Rosenheim steht unter anderem das Projekt „Aus dem Leben eines Taugenichts“. Dabei werden die gesellschaftskritischen Themen der Eichendorff-Novelle für ein junges Publikum aufgearbeitet. Schülerinnen und Schüler werden aktiv in die Vor- und Nachbereitung des Stücks eingebunden, um das Theater näher an ihre Lebenswelt heranzuführen.

Landtagsabgeordneter Daniel Artmann (CSU) betont in diesem Zusammenhang, dass genau solche Projekte zeigen würden, wie der Kulturfonds funktioniere: Theaterkulissen könnten angeschafft und kreative Formate umgesetzt werden, die junge Menschen direkt erreichen. Gleichzeitig sei der Fonds ein wichtiges Signal für kulturelle Vielfalt und ehrenamtliches Engagement im ganzen Land.

Unterstützung für Ehrenamt und Kulturarbeit

Artmann hebt hervor, dass hinter den geförderten Projekten häufig Menschen stehen, die sich in ihrer Freizeit für Kunst, Musik, Theater oder die Pflege des kulturellen Erbes engagieren. Diese Arbeit werde durch den Kulturfonds gezielt unterstützt und sichtbar gemacht.

Nach seinen Worten zeige sich daran auch der Anspruch des Freistaats Bayern, Kultur nicht nur zu erhalten, sondern aktiv zu fördern und weiterzuentwickeln.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniel Artmann / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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