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ADAC warnt: Autos werden schnell zur Hitzefalle

Hund (Mops) schaut aus Auto. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

22. Mai 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim / Bayern / Deutschland – Schon bei Außentemperaturen unter 30 Grad kann sich ein geparktes Auto innerhalb kurzer Zeit extrem aufheizen. Der ADAC warnt deshalb vor den Gefahren für Kinder und Tiere im Fahrzeug. Messungen des Automobilclubs zeigen: Im Innenraum können Temperaturen von fast 60 Grad erreicht werden.

Für die Untersuchung stellten Experten ein Fahrzeug in die direkte Sonne und dokumentierten die Entwicklung der Temperaturen. Bereits nach rund 30 Minuten wurden im Wageninneren mehr als 50 Grad gemessen. Nach eineinhalb Stunden lag der Höchstwert bei 59,1 Grad. Besonders für Kleinkinder und Tiere könne dies lebensgefährlich werden.

Nach Angaben des ADAC spielt dabei nicht nur die Außentemperatur eine Rolle. Entscheidend sei vor allem die direkte Sonneneinstrahlung. Durch die Scheiben dringt die Wärme ins Fahrzeuginnere ein und staut sich dort ähnlich wie in einem Treibhaus. Zusätzlich können Oberflächen wie Lenkräder, Gurtschlösser oder Kindersitze auf bis zu 80 Grad erhitzen und dadurch Verbrennungen verursachen.

Geöffnete Fenster helfen kaum

Der ADAC appelliert deshalb an Autofahrer, Kinder oder Tiere niemals allein im Auto zurückzulassen – auch nicht für kurze Besorgungen. Selbst leicht geöffnete Fenster würden laut den Testergebnissen kaum für Abkühlung sorgen.

Auch empfindliche Gegenstände wie Handys oder Feuerzeuge sollten bei hohen Temperaturen nicht im Fahrzeug bleiben. Sie können durch die Hitze beschädigt werden.

In weiteren Versuchen testeten die Experten zudem verschiedene Möglichkeiten, das Aufheizen des Innenraums zu verringern. Besonders wirksam war eine Halbgarage beziehungsweise Abdeckplane für das Auto. Damit blieb die Temperatur im Innenraum rund zehn Grad niedriger. Eine silberne Sonnenschutzfolie an der Windschutzscheibe brachte immerhin einen Unterschied von etwa acht Grad. Deutlich weniger Effekt zeigte dagegen ein helles Tuch auf dem Armaturenbrett.

Was tun bei Kindern oder Tieren im heißen Auto?

Wer ein Kind oder Tier in einem überhitzten Fahrzeug entdeckt, sollte laut ADAC nicht wegsehen. Zunächst könne geprüft werden, ob die betroffene Person oder das Tier ansprechbar ist. Zeigen sich Anzeichen einer Überhitzung wie Apathie, starkes Schwitzen oder Hecheln, sollten Polizei oder Feuerwehr verständigt werden.

Das Einschlagen einer Autoscheibe sei nur in einer akuten Notsituation erlaubt – also dann, wenn Gefahr für Leib und Leben besteht. In diesem Fall empfiehlt der ADAC, Zeugen zu suchen und nach Möglichkeiten nochmals die Rettungskräfte über das Vorgehen zu informieren. 
(Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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