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Rosenheimer Feuerwehr erhält modernen Löschroboter für gefährliche Einsätze

von Links, Firma Diebald mit Marinus Lex, Richard Diebald, Katharina Lex, Michael Diebald, Manuela Diebald, Oberbürgermeister Abuzar Erdogan, Stadtbrandrat Hans Meyrl, Stadtbrandinspektor Mario Zimmermann Copyright Stadt Rosenheim

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

29. Mai 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Rosenheim – Die Freiwillige Feuerwehr Rosenheim hat ihre Einsatztechnik erweitert: Mit dem neuen Löschroboter „Magirus Aircore TAF 35“ steht künftig ein ferngesteuertes Spezialfahrzeug für Brände in schwer zugänglichen und stark verrauchten Bereichen bereit. 

Der Magirus Aircore TAF 35 kommt primär in unzugänglichen, gefährlichen oder extrem verrauchten Bereichen wie Hallen, Tiefgaragen oder Tunneln zum Einsatz, um Brände zu bekämpfen, zu kühlen und Schadstoffe zu binden.
Der 300.000 Euro teure Löschroboter wurde von der Rosenheimer Firma Diebald Lackierungen gespendet. „Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Unternehmen in die Sicherheit der Allgemeinheit investiert. Dafür ein ganz großes Dankeschön“, so Oberbürgermeister Abuzar Erdogan.

Der neue Löschroboter im Einsatz:

(Der neue Löschroboter, Copyright Stadt Rosenheim)

Auf dem Roboter mit Raupenfahrgestell ist eine Turbine montiert, die in die Höhe gehoben und nach allen Richtungen geneigt werden kann. In der Turbine wird Wasser zu einem feinen Nebel zerstäubt und dann mit einem Propeller verteilt. Dem Feuer wird dadurch sehr schnell die Hitze entzogen, sodass die Temperatur am Brandort sinkt. Das Fahrzeug wird ferngesteuert, es kann deshalb gefahrlos für Feuerwehrleute in brennenden oder verrauchten Hallen oder Tiefgaragen eingesetzt werden.
Mit der Turbine können auch verrauchte Räume schnell entlüftet werden, bis zu 60.000 Kubikmeter frische Luft pro Stunde kann das Gerät in den Brandort blasen.

Der Löschroboter ist auf der Rosenheimer Hauptfeuerwache stationiert und wird auf einem Anhänger an die Einsatzstelle gebracht.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: von Links, Firma Diebald mit Marinus Lex, Richard Diebald, Katharina Lex, Michael Diebald, Manuela Diebald, Oberbürgermeister Abuzar Erdogan, Stadtbrandrat Hans Meyrl, Stadtbrandinspektor Mario Zimmermann Copyright Stadt Rosenheim / Video: Copyright Stadt Rosenheim)

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