Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Gefährlicher Badespaß an der Mangfall: In Bad Aibling hat die Polizei am Mittwochabend (27.52026) Jugendliche davon abgehalten, von der Mangfallbrücke in den Fluss zu springen. Hintergrund waren erhebliche Risiken durch Strömung, niedrigen Wasserstand und die Nähe zum Stauwehr.
Ein Passant informierte gegen 19 Uhr die Polizeiinspektion Bad Aibling darüber, dass sich mehrere Jugendliche im Bereich der Mangfallbrücke aufhalten und offenbar kurz davor waren, in die darunter fließende Mangfall zu springen.
Eine Streife traf vor Ort noch zwei 17-Jährige auf der Brücke an. Ein dritter Jugendlicher war kurz vor dem Eintreffen der Polizei mit dem Fahrrad geflüchtet. Die Beamten klärten die beiden Jugendlichen über die Gefahren auf.
Nach Angaben der Polizei bergen insbesondere der niedrige Wasserstand, ein nicht einsehbarer Untergrund sowie die Nähe zum Stauwehr „Am Oberwöhr“ erhebliche Risiken. Dort könnten selbst geübte Schwimmer in gefährliche Strömungen geraten.
Die Jugendlichen entfernten sich anschließend von der Brücke, ohne in die Mangfall gesprungen zu sein.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)


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