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Lorenzo Finn führt Red Bull – Bora – hansgrohe beim Giro Next Gen an

Rennrad

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

13. Juni 2026

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Italien / Raubling – Der Giro Next Gen gilt als eines der wichtigsten U23-Rennen im internationalen Radsport. Vom 14. bis 21. Juni zählt U23-Weltmeister Lorenzo Finn zum Aufgebot von Red Bull – Bora – hansgrohe und gehört zu den Kandidaten für einen Podestplatz.

Mit 1.093 Kilometern und 15.150 Höhenmetern fordert der Giro Next Gen den besten Nachwuchsfahrern des Radsports alles ab. Die achttägige Rundfahrt durch Italien endet in den Abruzzen und dürfte ihre Entscheidung in den Bergen sowie im abschließenden Zeitfahren finden.

Red Bull – Bora – hansgrohe setzt dabei auf ein sechsköpfiges Aufgebot mit Lorenzo Finn, Gustave Blanc, Max Bock, Davide Donati, Paul Fietzke und Gijs Schoonvelde. Im Mittelpunkt steht Finn, der als amtierender U23-Weltmeister und einer der Favoriten auf das Gesamtpodium ins Rennen geht.
Nach seinem Sturz bei der Tour of the Alps zeigte sich der Italiener rechtzeitig wieder fit. „Der Giro Next Gen ist ein besonderes Rennen. Hier im Regenbogentrikot zu starten, bedeutet mir sehr viel. Nach meinem Sturz bei der Tour of the Alps ist die Genesung sehr gut verlaufen – die Ärzte und das Team haben einen wirklich großartigen Job gemacht, um mich wieder aufs Rad zu bringen. Die Beine fühlen sich wieder gut an, und ich kann es kaum erwarten, zu fahren. Wir haben ein starkes Team und ein klares Ziel.“

Im vergangenen Jahr sorgte Luke Tuckwell für ein starkes Ergebnis des Teams. Der Australier trug mehrere Tage die Gesamtführung und verpasste den Gesamtsieg am Ende um lediglich zwölf Sekunden.
(Quelle: Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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