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Rotary-Jugendaustausch: Frida und Eason berichten von ihrem Auslandsjahr

Austauschschülerin Frida trägt ihre Jacke mit den Erinnerungsbuttons, die sie während ihres Auslandsaufenthalts gesammelt hat. Foto: Rotary Club Rosenheim-Innstadt

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

17. August 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Ein Jahr in einem anderen Land, eine neue Sprache lernen und in einer Gastfamilie leben: Der Rotary Club Rosenheim-Innstadt unterstützt Jugendliche aus der Region bei internationalen Schüleraustauschprogrammen. Kürzlich berichteten die 16-jährige Frida aus Bad Aibling und der 17-jährige Eason aus Taiwan bei einem Clubabend von ihren Erfahrungen.

Zwischen Taiwan und Bayern: Erfahrungen, die bleiben

Eason verbringt seine Austauschzeit in Bayern und berichtete den Mitgliedern des Rotary Clubs auf Deutsch von seinem Alltag. Neben Reisen durch Deutschland waren es auch ganz alltägliche Dinge, die ihm in Erinnerung geblieben sind. Besonders die bayerische Küche habe es ihm angetan: „Brezen schmecken köstlich“. Mit den vergleichsweise niedrigen Temperaturen in Deutschland musste sich der Jugendliche dagegen erst anfreunden.
Frida war für ihren Austausch in Taiwan. Sie berichtete unter anderem von den Vorbereitungen für ihren Aufenthalt, zu denen auch Visa- und Gesundheitsfragen gehörten. Vor Ort lernte sie den Alltag ihrer Gastfamilie und die taiwanesische Kultur kennen. Sie besuchte Tempel, erlebte traditionelle Drachentänze und feierte das chinesische Neujahrsfest. Auch die Essgewohnheiten und Bubble Tea gehörten zu ihren Eindrücken.

Bei allen Unterschieden zwischen den beiden Erfahrungen stand für Frida und Eason nach Angaben des Rotary Clubs vor allem eines im Mittelpunkt: das Leben in einer anderen Kultur und der persönliche Austausch mit Menschen vor Ort. Beide Jugendlichen würden sich jederzeit wieder auf das Abenteuer eines Auslandsaufenthalts einlassen, heißt es vom Rotary Club Rosenheim-Innstadt. „Wir sind stolz, mit Eason und Frida zwei junge Menschen zu begleiten, die Mut zeigen, Neues wagen und Freundschaften über Grenzen hinweg schließen“, sagt Clubpräsidentin Jayeme Herber.

Der Rotary Club engagiert sich weltweit im internationalen Jugendaustausch. Nach eigenen Angaben nehmen rund 9.000 Jugendliche pro Jahr an den verschiedenen Austauschprogrammen teil. Auch Jugendliche aus der Region können sich für einen Auslandsaufenthalt bewerben.
Informationen zu den verschiedenen Programmen und Voraussetzungen gibt es auf der Internetseite des Rotary-Jugendaustauschs.
(Quelle: Pressemitteilung Rotary Club Rosenheim-Innstadt / Beitragsbild: Rotary Club Rosenheim-Innstadt)

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