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Landwirtschaftsschule Rosenheim: Theorie und Praxis eng verknüpft

Die Studenten des Sommersemesters 2026 mit ihren Lehrkräften bei der Abschlussfeier in Schechen. Foto: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

18. August 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Schechen / Landkreis Rosenheim – 20 Landwirte und eine Landwirtin haben das Sommersemester an der Landwirtschaftsschule Rosenheim abgeschlossen. Bei einer Feier am 5. August im Gasthaus Mesnerwirt in Schechen erhielten sie ihre Zeugnisse von der stellvertretenden Schulleiterin Monika Schaecke und Klassenleiter Maximilian Satzl.

Die Studierenden bringen bereits umfangreiche Erfahrungen aus der landwirtschaftlichen Praxis mit. Aufbauend auf den Fachkenntnissen aus dem ersten Semester vertieften sie im Sommersemester ihr Wissen und lernten unterschiedliche Arbeitsweisen und Lösungsansätze kennen.
Dafür fanden mehrere Schultage in ausgewählten landwirtschaftlichen Betrieben und Unternehmen statt. Neben der landwirtschaftlichen Produktion standen auch vor- und nachgelagerte Bereiche im Mittelpunkt – von Zulieferern und Dienstleistern bis zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse.

Einblicke in zahlreiche Betriebe und Unternehmen

Besucht wurden unter anderem der Zuchtviehmarkt und die LKV-Regionalstelle in Miesbach, der Vion-Schlachthof in Waldkraiburg, Alzchem in Trostberg und Hart bei Unterneukirchen, Bio-Energie Moser in Feldkirchen-Westerham, Grandl Futtermittel in Soyen, der Schweinebetrieb Beck in Tiefenbach bei Landshut, die Saaten-Union in Grünseiboldsdorf bei Moosburg, die Molkerei Berchtesgadener Land in Piding und der Samerberger Heustadl.
Weitere Schultage beschäftigten sich mit Alm- und Waldwirtschaft sowie zusätzlichen Einkommensmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe. Bei der Besichtigung laufender Meisterarbeitsprojekte ehemaliger Studierender erhielten die Teilnehmer außerdem Einblicke in konkrete Vorhaben zur Weiterentwicklung landwirtschaftlicher Betriebe.

Bei der abschließenden Evaluation bewerteten die Studierenden das Sommersemester insgesamt positiv. Ihre Anregungen sollen nach Möglichkeit bei der Gestaltung des nächsten Sommersemesters berücksichtigt werden.
Mit vielen Eindrücken aus Unterricht und Praxis verabschiedeten sich die Studierenden anschließend in die Sommerpause. Am 19. Oktober 2026 beginnt für sie das dritte Semester.
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim / Beitragsbild: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim)

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