Eine Sozialbestattung wird organisiert, wenn keine Angehörigen vorhanden sind oder niemand die Bestattungskosten tragen kann. Auch wenn sich niemand um die Beisetzung kümmert oder die Verstorbenen keine ausreichenden Mittel hinterlassen haben, sorgt die Stadt für eine würdige Bestattung.
In Rosenheim findet dazu eine ökumenische Abschiedsfeier statt, die gemeinsam von der katholischen und evangelischen Seelsorge, dem Ordnungsamt und der Friedhofsverwaltung gestaltet wird.
Für die Beisetzung werden hölzerne Schmuckurnen verwendet. Eine Firma stellt diese als Spende zur Verfügung, eine Rosenheimer Gärtnerei spendet die Blumengestecke.
Das Sozialgrab wurde im vergangenen Jahr neu gestaltet. Der Pflanzbereich erhielt eine neue Steinumrandung und wurde neu bepflanzt. Außerdem wurde die Namenstafel erweitert.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)


0 Kommentare