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Abschluss der Kommunalen Wärmeplanung im Markt Prien am Chiemsee

Franz Kirzeder, Projektleiter und Matthias Trenkler, Geschäftsführer (beide Firma ecb) bei der Übergabe der Wärmeplanung an Ersten Bürgermeister Andreas Friedrich und Energiewirt Christoph Kurz vom Markt Prien a. Chiemsee (von links nach rechts) Foto: Copyright Markt Prien am Chiemsee

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

9. Januar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Prien / Landkreis Rosenheim – Der Markt Prien am Chiemsee hat einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und klimafreundlichen Wärmeversorgung erreicht: In Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Firma ecb wurde die Kommunale Wärmeplanung (KWP) erfolgreich abgeschlossen und nun offiziell an Ersten Bürgermeister Andreas Friedrich und den gemeindlichen Energiewirt Christoph Kurz übergeben.

Die Kommunale Wärmeplanung ist ein strategisches Instrument, mit dem Kommunen langfristig und strukturiert planen, wie die Wärmeversorgung vor Ort klimaneutral, wirtschaftlich und verlässlich gestaltet werden kann. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie fossile Energieträger schrittweise ersetzt und erneuerbare Energien sowie effiziente Wärmelösungen stärker genutzt werden können.

Zu Beginn der Wärmeplanung wurde der aktuelle Stand der Wärmeversorgung im Gemeindegebiet analysiert. Darauf aufbauend wurden die vorhandenen Potenziale erneuerbarer Energien – wie beispielsweise Solarthermie, Biomasse, Flussthermie und Abwärme – untersucht. In einem weiteren Schritt wurde ein Zielszenario für eine klimafreundliche Wärmeversorgung bis zum Jahr 2045 entwickelt und konkrete Maßnahmenvorschläge erarbeitet.

Die Kommunale Wärmeplanung dient dabei als Orientierungs- und Entscheidungsgrundlage für Kommune, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen. Sie ist rechtlich nicht verbindlich, soll jedoch Transparenz schaffen und realistische Perspektiven für die zukünftige Wärmeversorgung aufzeigen.

Das Abschlussdokument der Kommunalen Wärmeplanung kann von allen Interessierten auf der Homepage des Marktes eingesehen werden:

Um die Wärmewende entsprechend den Ergebnissen der Kommunalen Wärmeplanung weiter voranzutreiben, beabsichtigt der Markt Prien a. Chiemsee, das bestehende Nahwärmenetz auszubauen. Dabei haben sich im Rahmen der Wärmeplanung drei potenzielle Erweiterungsgebiete herauskristallisiert. Zur Konkretisierung des Weiteren Vorgehens wird nun ein Transformationsplan erstellt. Ein entsprechender Antrag auf Bundesfördermittel für effiziente Wärmenetze wurde bereits eingereicht.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Markt Prien am Chiemsee)

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